{"id":95,"date":"2017-09-17T18:45:12","date_gmt":"2017-09-17T18:45:12","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=95","title":{"rendered":"I Am Setsuna"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/75597.jpg\" alt=\"Bild 75597\" style=\"float: left;\">Das Start-Lineup der Switch lie\u00df ja bekanntlich durchaus zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, wenngleich mit <i>The Legend of Zelda: Breath of the Wild<\/i> nat\u00fcrlich gleich ein Monument der Videospielhistorie ver\u00f6ffentlicht wurde. Davon abgesehen herrschte im Hinblick auf hochqualitative Titel allerdings Ebbe. Zumindest, wenn man von einem Spiel absieht: <b>I Am Setsuna<\/b>. Nachdem das m\u00e4rchenhafte JRPG, welches von Tokyo RPG Factory entwickelt wurde und von Square Enix vertrieben wird, bereits Anfang 2016 f\u00fcr die Playstation 4, die Playstation Vita und den PC erschienen ist, wanderte es zum Launch von Nintendos Hybridkonsole gleich mal in den damals noch nicht allzu gut best\u00fcckten eShop. Fast k\u00f6nnte man sich angesichts der minimalistischen Optik an Klassiker wie <i>Final Fantasy<\/i> oder auch <i>Chrono Trigger<\/i> erinnert f\u00fchlen, wenn man durch die verschneiten Welten von <i>I Am Setsuna<\/i> schlendert, doch bringt das ansonsten urtypische Rollenspiel durchaus ein gewisses Ma\u00df an Eigenst\u00e4ndigkeit mit sich. In meinem ausf\u00fchrlichen Test verrate ich euch, weshalb die titelgebende Protagonistin geopfert werden soll, wie gut die Story unterhalten kann und ob das Kampfsystem einer gr\u00fcndlichen Pr\u00fcfung standh\u00e4lt. Vielleicht w\u00fcrde euch ein winterliches Abenteuer p\u00fcnktlich zur kalten Jahresh\u00e4lfte reizen?<\/p>\n<p><b>Opfergabe im ewigen Winter<\/b><br \/>\nUm es gleich zu Beginn zu sagen: <i>I Am Setsuna<\/i> ist im Bezug auf seine Story durchaus schwerm\u00fctig, manchmal ganz und gar melancholisch. Wer sich also dauerhafte Lachflashs w\u00fcnscht, der sollte sich definitiv anderswo umschauen. Schon nach wenigen Minuten geht die Geschichte in die Vollen, auch wenn sie nicht unbedingt spektakul\u00e4r inszeniert ist: Man schl\u00fcpft in die Rolle des S\u00f6ldners Endir, der zuerst gemeinsam mit einem seiner Kollegen ein entf\u00fchrtes M\u00e4dchen aus den Klauen eines Monsters befreien soll. Die Mission stellt sich als eine Art Tutorial dar, da man ausf\u00fchrlich in das simple Kampfsystem eingef\u00fchrt wird. Nachdem man die ersten Gegnermassen aus dem Weg ger\u00e4umt hat, tritt man auch schon vor die Wurzel des \u00dcbels &#8211; ein Eisb\u00e4r hat das ver\u00e4ngstigte M\u00e4del in seiner Gewalt und nat\u00fcrlich bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als ihm den Garaus zu machen. Daraufhin aber zieht mein Mits\u00f6ldner fort, um das Entf\u00fchrungsopfer wieder zu seinem Vater zu bringen &#8211; ich aber bekomme von einem mysteri\u00f6sen Mann, der ganz pl\u00f6tzlich aus den Schatten tritt, den Auftrag, in Richtung einer fernen Insel zu reisen und dort ein M\u00e4dchen zu t\u00f6ten. Erstmal dort angekommen schl\u00e4gt sich Endir diesen Gedanken gleich aus dem Kopf, als er Setsuna erstmals gegen\u00fcbertritt. Setsuna ist gerade erst 18 Jahre alt geworden und soll die Opfergabe sein, die ihr Volk vor dem Verderben sch\u00fctzt. Opfergabe? Alle zehn Jahre muss dem D\u00e4mon ein Opfer dargebracht werden, um den Frieden zu bewahren und um die Monster von den Menschen fernzuhalten. Irgendwann aber begann der D\u00e4mon schon vorher zu w\u00fcten und so bedarf es einer neuen Opfergabe, um die Inselbewohner vor dem Unheil zu retten. So tritt sie gemeinsam mit S\u00f6ldner Endir und anderen Charakteren wie ihrer Gef\u00e4hrtin Aeterna und dem Krieger Nidr eine Pilgerreise an, an deren Ende die Opferzeremonie stehen soll. Keine Erz\u00e4hlung, die in die Geschichte eingehen wird, durch einige Wendungen, ergreifende Einzelschicksale und verschiedene Antwortm\u00f6glichkeiten aber zumindest unterhaltsam.<\/p>\n<p><b>Verschneite Welt, die nicht jedem gef\u00e4llt<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/75596.jpg\" alt=\"Bild 75596\" style=\"float: right;\">Wer sich nach gr\u00fcnen Wiesen, sommerlichen W\u00e4ldern und einladenden Gew\u00e4ssern sehnt, der ist hier sicherlich falsch aufgehoben. In <i>I am Setsuna<\/i> regiert ein unaufh\u00f6rlicher Winter, der sich nat\u00fcrlich auch optisch niederschl\u00e4gt. So l\u00e4uft man zumeist durch eisige Schneelandschaften, m\u00e4chtige Winterst\u00fcrme und in wei\u00df getauchte St\u00e4dte, was im Zusammenspiel mit der erz\u00e4hlerischen Melancholie durchaus trist wirken kann. Nach einer gewissen Gew\u00f6hnungsphase begreift man allerdings, dass dies durchaus beabsichtigt ist und dass die Kombination aus inhaltlicher und landschaftlicher Traurigkeit bestens funktioniert. Menschenleere D\u00f6rfer, in denen niemand mehr haust, und frostige St\u00e4dte wie das \u00d6rtchen Floneia Citadel hinterlassen bleibenden Eindruck, auch wenn sie aufgrund des vorherrschenden Farbtons nicht unbedingt malerisch daherkommen. Das gleiche Bild bietet die Weltkarte, die allerdings ohne monstr\u00f6se Gegenwehr beschritten werden kann und das auch nur im unendlich langsamen Tempo. Gelegentlich funkelt auf dem Boden ein Punkt, woraufhin dort eine Ressource gesammelt werden kann, ansonsten bleibt der Spieler auf seinen Reisen von Location zu Location aber besch\u00e4ftigungslos. So bietet <i>I Am Setsuna<\/i> letztlich Umgebungen von eiskaltem Charme, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Vielleicht verspr\u00fcht das Kampfsystem mehr Feuer?<\/p>\n<p><b>Fehlende Balance im Schlachtenget\u00fcmmel<\/b><br \/>\nDa kann man durchaus geteilter Meinung sein. Zwar machen die rundenbasierten Gefechte anfangs durchaus Laune, sp\u00e4ter aber erweisen sich die K\u00e4mpfe gegen Hasen, V\u00f6gel und anderes Getier als kinderleicht. Dass dies unterfordert, brauche ich sicherlich nicht gesondert betonen &#8211; zumindest aber kann man den zumeist unglaublich niedlich gestalteten Monstern ausweichen, indem man seine Gruppe an den R\u00e4ndern der jeweiligen G\u00e4nge entlanglaufen l\u00e4sst. Tut man dies nicht, wird man automatisch in einen Kampf gegen die umherstehenden Bestien verwickelt. Um die normalen Fights zu gewinnen, braucht es noch nicht einmal K\u00f6nnen, da eure Kontrahenten in Windeseile und ohne Anstrengung erledigt werden k\u00f6nnen. Zwar k\u00f6nnte man nun anmerken, dass durch das &#8222;Active Time Battle&#8220;-Prinzip eine strategische Komponente hinzukommt, allerdings zerplatzt auch dieser Traum wie die sprichw\u00f6rtliche Seifenblase. Im Kampf m\u00fcsst ihr schlicht darauf warten, dass sich die Aktionsleiste eurer Streitkr\u00e4fte f\u00fcllt, um daraufhin angreifen zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus ist es euch m\u00f6glich, Kombo-Attacken von gleich zwei Kriegern ausf\u00fchren zu lassen, die dann nat\u00fcrlich wesentlich m\u00e4chtiger sind als die Einzelangriffe. Auch das Momentum-System ist eine Erw\u00e4hnung wert: Habt ihr wenigstens einen SP, dann k\u00f6nnt ihr euren Angriffen noch mehr Power verleihen, indem ihr im richtigen Augenblick die Y-Taste dr\u00fcckt. Ebenso interessant ist das Flux-System, welches euren Techs noch gr\u00f6\u00dfere Kraft verleiht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/75593.jpg\" alt=\"Bild 75593\" style=\"float: left;\">Im Laufe des Spiels sammelt ihr verschiedene Talismane, die nat\u00fcrlich ausger\u00fcstet werden k\u00f6nnen. Habt ihr das getan, dann bringen die kleinen Gl\u00fccksbringer oft wirklich Gl\u00fcck: Die Talismane haben allesamt bestimmte Flux-Boni, die dann zum Tragen kommen, wenn man die jeweilige Tech einsetzt und dann erfolgreich dem Momentum fr\u00f6nt. In einigen F\u00e4llen kann es dann n\u00e4mlich sein, dass die Boni auf die ausger\u00fcsteten Spritnite \u00fcbertragen werden. Je mehr &#8222;Fluxation Power&#8220; zu einer Tech hinzugef\u00fcgt wird, desto gr\u00f6\u00dfer wird die Verst\u00e4rkung des Momentum-Boosts. Klingt alles ein wenig kompliziert, ist es aber ganz und gar nicht. Die normalen K\u00e4mpfe sind n\u00e4mlich so leicht, dass ihr sie im Grunde sogar ohne Momentum und Fluxation bew\u00e4ltigen k\u00f6nnt. Und genau hier ger\u00e4t <i>I Am Setsuna<\/i> aus dem Gleichgewicht: Die Bossk\u00e4mpfe ziehen den Schwierigkeitsgrad kr\u00e4ftig an und lassen den entstehenden Kontrast beinahe unnat\u00fcrlich erscheinen. Klar, Endgegner sollen immer auch eine Herausforderung sein, dann aber h\u00e4tte man die normalen K\u00e4mpfe zumindestens nicht so l\u00e4cherlich wirken lassen sollen. Dazu passt, dass eure Helden im Kampf zwar sterben k\u00f6nnen, danach aber direkt wieder verf\u00fcgbar und quicklebendig sind. Zwar d\u00fcrft ihr nur drei Charaktere k\u00e4mpfen lassen, ihr k\u00f6nnt eure Party aber nach Belieben ver\u00e4ndern &#8211; schlie\u00dflich habt ihr auf Dauer weit mehr als nur drei Begleiter.<\/p>\n<p><b>Items von der Stange<\/b><br \/>\nBeute gibt&#8217;s in <i>I Am Setsuna<\/i> im \u00dcberfluss! Nach jedem Kampf beschert man euch als Belohnung nicht nur Erfahrungspunkte, sondern auch eine Handvoll Items. Irgendwann habt ihr Unmengen gesammelt und fragt euch, wie ihr den ganzen Plunder wieder loswerden k\u00f6nnt. Ein kluger Ansatz, schlie\u00dflich ist das Verkaufen von Waren der einzige Weg, um an zus\u00e4tzliches Geld zu gelangen. Dabei ist es ratsam, nur die wei\u00dfen Materialien zu verschleudern, da man diese immer wieder bekommt. Aber H\u00e4nde weg von den gr\u00fcnen Zutaten! Diese sind zwingend notwendig, um ab und an neue Rezepte gereicht zu bekommen. Man erh\u00e4lt sie regelm\u00e4\u00dfig von ausgew\u00e4hlten NPCs, die euch allerdings nur darauf aufmerksam machen, wenn ihr bereits alle notwendigen Zutaten dabei habt. Hilfreich sind die Rezepte aber allemal, schlie\u00dflich k\u00f6nnt ihr euch daraus Mahlzeiten zubereiten und euch von diesen zum Beispiel den Abwehr- oder den Angriffswert verbessern lassen. Zudem k\u00f6nnt ihr eure Beute auch bei H\u00e4ndlern loswerden, da diese die sogenannten Spritnites im Angebot haben. K\u00f6nnt ihr den H\u00e4ndlern bestimmte Materialen bieten, dann gibt&#8217;s im Gegenzug einen der Spritnites, die die begehrten Spezialf\u00e4higkeiten enthalten. Ohne Frage ein kleiner Motivationsschub, da ihr mit der Zeit sicherlich verschiedene Angriffe ausprobieren m\u00f6chtet und daf\u00fcr flei\u00dfig sammeln m\u00fcsst. Auch st\u00e4rkere Waffen lassen sich im Spielverlauf immer mal wieder finden oder kaufen, und auch diese k\u00f6nnen mithilfe von Materialien weiter verbessert werden. Leider k\u00f6nnen die Werte eurer Charaktere nicht manuell angepasst werden, sodass eine individuelle Entwicklung der Helden unm\u00f6glich ist. Speichern ist \u00fcbrigens nur an eigens daf\u00fcr bestimmten Stellen sowie auf der Weltkarte m\u00f6glich &#8211; auch da erinnert <i>I Am Setsuna<\/i> an l\u00e4ngst vergangene Zeiten.<\/p>\n<p><b>Steuerung:<\/b><br \/>\nSo traditionell, wie sich das Spielgeschehen in <i>I Am Setsuna<\/i> anf\u00fchlt, so konventionell ist auch die Handhabung der Charaktere. Eigentlich ben\u00f6tige ich kaum Worte, um die Steuerung zu erl\u00e4utern, da sich die Protagonisten wirklich galant und intuitiv durch die Schneelandschaften f\u00fchren lassen. Mit dem Analog-Stick des linken Joy-Cons bringt man die abenteuerlustigen Wanderer zum Laufen, mit der X-Taste \u00f6ffnet man das Men\u00fc inklusive Inventar und in den K\u00e4mpfen wird der A-Button euer bester Freund sein, wenngleich ihr beizeiten auch die Y-Taste nutzen m\u00fcsst, um eure Angriffe via Momentum-System aufzuwerten. Keine Klagen also!<\/p>\n<p><b>Grafik:<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/75592.jpg\" alt=\"Bild 75592\" style=\"float: right;\">Die Optik ist wie eigentlich das gesamte Spielerlebnis ein zweischneidiges Schwert. Eingangs erw\u00e4hnte ich bereits die Tristesse, die durch die stets schneebedeckten Areale und die abwechslungsarme Spielwelt aufkommt. Nat\u00fcrlich zeigt die winterliche Monotonie irgendwann Wirkung und k\u00f6nnte manch einen sogar abschrecken, andererseits punktet die grafische Komponente mit netten Effekten wie von einem Baum herunterfallendem Schnee, Fu\u00dfspuren und wilden Schneest\u00fcrmen, durch die zu stapfen durchaus eine Erfahrung wert ist. Au\u00dferdem k\u00f6nnte man dem Spiel zugutehalten, dass es atmosph\u00e4risch ohnehin der Melancholie verpflichtet ist und dass der Grafikstil deshalb gut zur aufkommenden Stimmung passt. Leider sind die meisten Areale recht \u00fcbersichtlich, sodass sie schnell erkundet und durchlaufen sind, und auch optisch warten sie nicht unbedingt mit \u00dcberraschungen auf. W\u00e4gt man alle Facetten ab, dann kann man die dreidimensionalen Kulissen nur als das bezeichnen, was sie sind: Mittelma\u00df. Auch die NPCs gleichen sich viel zu h\u00e4ufig, ebenso der architektonische Aufbau der St\u00e4dte. Ob euch ein paar charmante Details und einige Appetizer f\u00fcr den n\u00e4chsten Winterurlaub reichen, m\u00fcsst ihr letztlich selbst entscheiden. Dass es visuell nicht spektakul\u00e4r zugeht, sollte ohnehin klar sein. Beachtet bitte auch, dass <i>I Am Setsuna<\/i> lediglich englische Bildschirmtexte anbietet.<\/p>\n<p><b>Sound:<\/b><br \/>\nEin Unterschied wie Tag und Nacht: Wo die Grafik noch niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, sorgt die Klangkulisse f\u00fcr regelrechte Euphorie! Auch bei den Musikst\u00fccken f\u00fchlt man sich ein wenig an <i>Final Fantasy<\/i> erinnert, qualitativ geht es beim Sound allerdings nicht nur deshalb stets hochwertig zu. Das Piano zaubert durchweg eing\u00e4ngige Melodien, die sich den jeweiligen Situationen vortrefflich anpassen und im positivsten Sinne zur Stimmung beitragen. Mal bringt man epische Kompositionen zu Geh\u00f6r, mal fr\u00f6hlichere Tunes passend zur Wanderschaft. Tats\u00e4chlich handelt es sich um einen der besten Soundtracks \u00fcberhaupt &#8211; und insbesondere diese Ausnahmestellung ist es, die die durch die Grafik geschm\u00e4lerte Atmosph\u00e4re am Leben erh\u00e4lt. Da waren wirklich f\u00e4hige Leute am Werk! Verwirrend ist allerdings die Tatsache, dass unser Held Endir eigentlich nie ein Wort von sich gibt, in den K\u00e4mpfen allerdings andauernd Schlachtrufe absondert. Auf Japanisch nat\u00fcrlich. Zwar kann die Sprachausgabe auch ausgeschaltet werden, deaktiviert man sie allerdings nicht, dann f\u00e4llt der Kontrast zwischen dem akustischen Feuerwerk in den K\u00e4mpfen und der sonstigen Grabesstille unangenehm auf. Und das nicht, weil es keine Schlachtrufe geben d\u00fcrfte, sondern eher, weil Endir ansonsten nicht einen Satz von sich gibt &#8211; nicht einmal in den Textdialogen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PK61mkLa4Ns\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Start-Lineup der Switch lie\u00df ja bekanntlich durchaus zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, wenngleich mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild nat\u00fcrlich gleich ein Monument der Videospielhistorie ver\u00f6ffentlicht wurde. Davon abgesehen herrschte im Hinblick auf hochqualitative Titel allerdings Ebbe. Zumindest, wenn man von einem Spiel absieht: I Am Setsuna. 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