{"id":65,"date":"2017-07-02T09:00:10","date_gmt":"2017-07-02T09:00:10","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=65","title":{"rendered":"Shantae: Half-Genie Hero"},"content":{"rendered":"<p>Wirklich neu ist WayForwards neuster Ableger der <i>Shantae<\/i>-Reihe ja nicht wirklich, ist der Titel doch auf anderen Plattformen schon seit geraumer Zeit erh\u00e4ltlich. Erst seit kurzem ist <b>Shantae: Half-Genie Hero<\/b> jedoch auch f\u00fcr die Nintendo Switch erh\u00e4ltlich. Wer die Vorg\u00e4ngerspiele kennt, der wei\u00df in etwa worauf er sich einstellen muss. Zum gewohnt guten Jump \u2018n\u2018 Run-Erlebnis kommen nun schicke HD-Grafiken hinzu. Doch wirkt diese Mischung auch? Trotz fehlendem Testmuster in der Redaktion m\u00f6chte ich euch meinen Eindruck zum Kickstarter-finanzierten Goldst\u00fcck nicht vorenthalten, darum viel Spa\u00df mit dem Kurztest!<\/p>\n<p><b>Nicht du schon wieder!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/74027.jpg\" alt=\"Bild 74027\" style=\"float: right;\">Die Geschichte um das das Halbdschinn-M\u00e4dchen Shantae beginnt mit einem merkw\u00fcrdigen Traum. Seltsame Stimmen wollen sie vor drohender Gefahr warnen. Kaum erwacht, spurtet die tapfere Heldin auch direkt zu ihrem Ziehonkel, der bereits an seiner n\u00e4chsten Erfindung arbeitet. Dabei handelt es sich um den sagenumwobenen Dynamo, der die orientalisch gepr\u00e4gte Stadt Scuttle Town stets mit Energie versorgen und vor Angriffen sch\u00fctzen soll. Doch wie der Zufall es so will bricht noch vor der Fertigstellung des Dynamos Shantaes \u00fcbliche Erzfreundin \u2013 die freche Jungpiratin Risky Boots \u2013 \u00fcber Scuttle Town herein. Nebenbei bemerkt wird man Risky im ersten gro\u00dfen DLC zu <i>Half-Genie Hero<\/i> selbst spielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Alles nachfolgende dreht sich dann um die Beseitigung von Risky Boots Schandtaten sowie der Fertigstellung von Onkels Erfindung. Der ben\u00f6tigt n\u00e4mlich noch einige Zutaten um sein Werk komplettieren zu k\u00f6nnen. Also macht man sich in der Rolle von Shantae auf in diverse verschiedene Level, um ebendiese zu finden. Die Gebiete sind dabei \u00fcber eine Weltkarte vernetzt, die man mit dem Vogel einer guten Freundin jederzeit bereisen kann. Die Weltkarte gibt au\u00dferdem Auskunft dar\u00fcber, wie viele der zahlreichen versteckten Objekte man in diesem Abschnitt bereits gesammelt hat.<\/p>\n<p><b>Bitte kommen sie sp\u00e4ter wieder!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/74031.jpg\" alt=\"Bild 74031\" style=\"float: left;\">Vom Gameplay her unterscheidet sich das neue Sequel im Vergleich zu den Vorg\u00e4ngern quasi gar nicht. Der Plattformer bietet ein weiteres Mal eine vorz\u00fcglich pr\u00e4zise Steuerung, hilfreiche F\u00e4higkeiten und mehr oder weniger interessant gestaltete Welten. Gest\u00fctzt wird das Ganze durch den ebenfalls gewohnt flippigen Nahost-Soundtrack und &#8211; ganz neu &#8211; wundersch\u00f6nen HD-Grafiken. Ich muss nach einem 100 Prozent-Durchlauf sagen, Shantaes neue Optik gef\u00e4llt mir! Das wurde aber auch Zeit, schlie\u00dflich h\u00e4tte man schon dem letzten Ableger auf der WiiU etwas mehr Grafikpracht g\u00f6nnen k\u00f6nnen. Anfangs ist die neue Pracht zwar ein wenig gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, schon nach kurzer Zeit will man sie aber nicht mehr missen.<\/p>\n<p>Die Gebiete in <i>Half-Genie Hero<\/i> sind zwar insgesamt nicht wirklich viele, daf\u00fcr muss man diese aufgrund des geschickten Gamedesigns umso \u00f6fter erneut besuchen und jedes Mal nach Erhalt neuer F\u00e4higkeiten akribisch absuchen. Shantae kann n\u00e4mlich anfangs im Prinzip nur mit ihrem Pferdeschwanz Gegner angreifen. Im Laufe der Zeit erlangt man aber allerlei F\u00e4higkeiten dazu. Dies sind aber dieses Mal nicht etwa Kleidungsst\u00fccke ihrer Piratengegenspielerin Risky, sondern magische T\u00e4nze, die die Heldin in allerlei Getier verwandeln. So kann man irgendwann als Maus durch enorm kleine Nischen sausen, oder als Elefant dicke Steinbl\u00f6cke beseitigen. Die T\u00e4nze, und damit auch Verwandlungen, sind zahlreich, weshalb das Wechseln leider irgendwann zur Last wird. Zum Wechseln h\u00e4lt man die passende Taste gedr\u00fcckt, und w\u00e4hlt dann eine der dargestellten F\u00e4higkeiten aus. Irgendwann hat man aber so viele T\u00e4nze, dass sich das Ganze \u00fcber mehrere Seiten aufteilt. Die Tanzauswahl \u201escrollt\u201c dann automatisch durch, und nicht selten verpasste ich dadurch den richtigen Moment und verwandelte mich in etwas Falsches. Zum Gl\u00fcck ist auch dieses Manko nach einiger Einarbeitungszeit nicht mehr der Rede wert, etwas mehr Komfort h\u00e4tte man aber durchaus einbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Neben den besagten Verwandlungen gibt es aber auch zahlreiche kleinere Dinge in den verschiedenen Levels zu entdecken. Etwa Metallschrott, den man durch einen gekonnten Stampfer in der Elefantenform freilegen muss und anschlie\u00dfend mit einem NPC tauschen kann. Auch gibt es jede Menge Erweiterungen f\u00fcr die Lebensleiste zu ergattern. Bevor ich mich nun aber noch mehr in Details verliere, gehen wir doch lieber rasch zum Fazit \u00fcber.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirklich neu ist WayForwards neuster Ableger der Shantae-Reihe ja nicht wirklich, ist der Titel doch auf anderen Plattformen schon seit geraumer Zeit erh\u00e4ltlich. Erst seit kurzem ist Shantae: Half-Genie Hero jedoch auch f\u00fcr die Nintendo Switch erh\u00e4ltlich. Wer die Vorg\u00e4ngerspiele kennt, der wei\u00df in etwa worauf er sich einstellen muss. 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