{"id":509,"date":"2022-11-14T15:00:21","date_gmt":"2022-11-14T15:00:21","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=509","title":{"rendered":"Sonic Frontiers"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85524.jpg\" alt=\"Bild 85524\" style=\"float: right;\">Als <i>The Legend of Zelda: Breath of the Wild<\/i> f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme sorgte, f\u00fchlten sich nicht wenige Entwicklungsstudios offensichtlich inspiriert. Auch an Segas Sonic Team ist das weitl\u00e4ufige Abenteuer nicht spurlos vorbeigegangen, weswegen <b>Sonic Frontiers<\/b> bereits von der Grundstimmung und Klangkulisse her stark an Nintendos Magnum Opus erinnert. Und nach dem schmerzhaft mittelm\u00e4\u00dfigen <i>Sonic Forces<\/i> (<a href=https:\/\/www.planetswitch.de\/spiel\/104-sonic-forces.html>zum Test<\/a>) ist eine derartige Neuausrichtung der <I>Sonic<\/i>-Marke vielleicht nicht verkehrt. Trotzdem staunten viele nicht schlecht, als Sega den ambitionierten Titel tats\u00e4chlich mit f\u00fcr die Switch ank\u00fcndigte, lie\u00dfen die ersten Andeutungen doch etwas vermuten, was wom\u00f6glich zu viel f\u00fcr die mobile Konsole w\u00e4re. So viel vorweg: Gewisserma\u00dfen sollte sich dies auch als berechtigte Bef\u00fcrchtung herausstellen, denn auch wenn ich die Switch-Umsetzung als spielbar bezeichnen w\u00fcrde, ist sie alles andere als gut. Was das im Detail bedeutet und ob zumindest das Kernspiel an sich einen Blick wert ist? Daf\u00fcr muss ich etwas weiter ausholen \u2026<\/p>\n<p><b>Spielplatz f\u00fcr Rennigel<\/b><br \/>\n<i>Sonic Frontiers<\/I> spielt auf den Starfall Islands \u2013 eine beschauliche Inselkette, die von zahlreichen Ruinen ges\u00e4umt ist. Sonic und seine Freunde statten der Gegend aufgrund merkw\u00fcrdiger Signale einen Besuch ab, nur um unvermittelt abzust\u00fcrzen. Nach einem kurzen Sprint durch eine seltsame Welt, die an die gute alte Green Hill Zone erinnert, findet sich Sonic ganz allein und lediglich von einer Stimme angeleitet auf einer der Inseln wieder. Wenig sp\u00e4ter st\u00f6\u00dft er auf Amy, die jedoch nur noch schemenhaft in der Welt zu existieren scheint, und es zeichnet sich langsam ein Ziel ab. Will der blaue Igel seine Freunde retten, muss er die verstreuten Chaos Emeralds einsammeln und die Titanen in die Knie zwingen, die auf die Neuank\u00f6mmlinge alles andere als gut anzusprechen sind. Jetzt w\u00fcrde ich gern an dieser Stelle schreiben, dass das genaue Vorgehen ab hier euch \u00fcberlassen ist, doch die Missionsstruktur von <i>Sonic Frontiers<\/i> ist einigerma\u00dfen linear und euer Aktionsspielraum relativ begrenzt. Auch wenn es oberfl\u00e4chlich wie ein klassischer Open-World-Spa\u00df aussieht, wurde mich recht schnell bewusst, warum das Marketing auf die Bezeichnung \u201eOpen Zone\u201c bestand.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85531.jpg\" alt=\"Bild 85531\" style=\"float: left;\">Die Gebiete verstehen sich n\u00e4mlich vielmehr als \u201ekleinere\u201c Spielpl\u00e4tze, auf denen Sonic einigerma\u00dfen frei herumlaufen darf. \u00dcberall finden sich Sprungfedern, Turbofelder, Plattformen und Schienen, die den blauen Igel in bestimmte Richtungen katapultieren und in mal kurze, mal l\u00e4ngere Sprungpassagen \u00fcbergehen. Am Ende vieler davon winkt eine Erinnerungsmarke \u2013 ein Sammelgegenstand, mit dem ihr an bestimmten Punkten der Level Konversationen mit Sonics Freunden starten und so mehr \u00fcber die Geschichte der Inseln erfahren k\u00f6nnt. Das ist keinesfalls blo\u00df Zusatzstoff f\u00fcr Fans, denn f\u00fcr den Storyfortschritt m\u00fcsst ihr einige dieser Ereignisse durchspielen. Flei\u00dfiges Ablaufen der verstreuten Hindernisparcours ist also Pflicht. Das ist in den ersten zwei Arealen im Prinzip auch kein Problem, denn die Sprungpassagen machen durchaus Laune. In den besten Momenten laufe ich vom Ende eines kurzen Kletterger\u00fcsts direkt zur n\u00e4chsten Sprungfeder, um mich mit einer Mischung aus gut abgestimmten Verfolgungsangriffen und Sprungturbos direkt zur Grind-Schiene zu schleudern, die mich wiederum eine weitere Erinnerungsmarke einkassieren l\u00e4sst. Ist die erste Spielwiese hierbei noch relativ auf einer H\u00f6he, wartet die zweite bereits mit zwei verschiedenen Ebenen, verbindenden Korridoren und anderen Elementen auf, um f\u00fcr Abwechslung zu sorgen.<\/p>\n<p>Und w\u00e4re das so fortgef\u00fchrt worden, w\u00e4re <i>Sonic Frontiers<\/I> im Kern auch klasse. Nicht unbedingt f\u00fcrs Sightseeing geeignet, denn die immergleichen Schwebeplatten, Sprungfedern und Schienen f\u00fcgen sich absolut nicht in die Umgebungen ein, doch zumindest spielerisch spannend. Leider kann das Spiel diese Qualit\u00e4t in der zweiten H\u00e4lfte nicht halten. Gleich die dritte Insel ist so miserabel, dass ich wegen ihr beinahe meinen Spieldurchlauf abgebrochen h\u00e4tte. Hier schr\u00e4nken euch n\u00e4mlich gef\u00fchlt beinahe alle Sprungpassagen auf 2D-Bewegungen ein, wegen derer ihr sie in einigen F\u00e4llen nicht einmal einfach verlassen k\u00f6nnt, falls ihr versehentlich in eine solche hineinrast. Und selbst wenn es mal eine Ausgangsm\u00f6glichkeit gibt, erfordert sie wom\u00f6glich, dass ihr irgendwo von einer Plattform springt und euch danach erst einmal neu orientieren m\u00fcsst. Als w\u00e4re das noch nicht genug, besteht der dritte Schauplatz aus mehreren zersplitterten Landmassen und wie genau diese miteinander verbunden sind, ist weder auf der Karte einsehbar, noch anderweitig offensichtlich einzuordnen. Die Insel widerspricht praktisch der gesamten Designphilosophie, die in den ersten beiden Arealen etabliert wurde. Dass es sich hierbei dann auch noch um ein vollkommen uninteressantes, graues \u00d6dland handelt, ist beinahe das kleinste Problem. Die letzten Abschnitte des Spiels sind nicht ganz so schlimm und zumindest das letzte Gebiet versteht, in was f\u00fcr einer Art Spiel es ist, allerdings stehen sie auch weit hinter den interessanteren ersten zwei Gebieten zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>Erinnerungen an die gute (?) alte Zeit<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85533.jpg\" alt=\"Bild 85533\" style=\"float: right;\">Stichwort Navigation: Wie orientiert man sich \u00fcberhaupt auf den Starfall Islands? \u00dcberall in der Umgebung gibt es Kartenpunkte, an denen euch kleine Aufgaben erwarten. Am ehesten entsprechen diese den Krog-R\u00e4tseln von <i>Breath of the Wild<\/i> &#8211; an einer Stelle m\u00fcsst ihr aufleuchtende Schaltfl\u00e4chen ablaufen, ohne dunkle Felder zu betreten, anderorts bugsiert ihr eine leuchtende Kugel durch Ringe. L\u00f6st ihr die Aufgaben, deckt das Spiel einen bestimmten Kartenbereich auf, der in der Regel auch mindestens einen weiteren Kartenpunkt zeigt. Auf diese Weise kommt ein angenehmer Entdeckungsfluss zustande, der euch St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck durch die Gebiete f\u00fchrt und gegebenenfalls auch die verborgenen Chaos Emerald-Module offenlegt. Um an die Edelsteine heranzukommen, ben\u00f6tigt ihr jedoch eine bestimmte Anzahl an Schl\u00fcsseln und diese erhaltet ihr in den Cyberspace-Abschnitten, deren Zug\u00e4nge ebenfalls in den Arealen verteilt sind.<\/p>\n<p>Darunter versteht <i>Sonic Frontiers<\/i> kleine Herausforderungslevel, die Abschnitten aus \u00e4lteren 3D-<i>Sonic<\/i>-Spielen nachempfunden sind. Wer beispielsweise Erfahrung mit <i>Sonic Generations<\/i> oder <i>Unleashed<\/i> hat, wird einige Elemente direkt wiedererkennen. Prinzipiell eine coole Idee, man merkt jedoch, dass die Versatzst\u00fccke nicht mit der Physik von <I>Frontiers<\/i> im Hinterkopf gestaltet wurden, was einige Passagen bedeutend hakeliger macht, als sie sein sollten. L\u00f6blicherweise l\u00e4sst sich Sonics Tempoverhalten in den Optionen erstaunlich genau anpassen, nur sollte nicht vom Spieler gefordert werden, dies speziell f\u00fcr die kurzen Retro-Abschnitte erneut umzustellen. Und ja, die Abschnitte sind wirklich kurz: Nur wenige Minuten verbringt ihr pro Durchmarsch eines Cyberspace-Levels, wobei ihr je nach Anzahl der dabei abgeschlossenen Missionen bis zu vier Modulschl\u00fcssel ergattern k\u00f6nnt. Da eine stets den Levelabschluss unter einer bestimmten Zielzeit erfordert und diese teils erstaunlich knapp bemessen sind, m\u00fcsst ihr euch auf einige Versuche einstellen, wenn ihr wirklich alle Aufgaben erledigen m\u00f6chtet. Zum Storyabschluss notwendig ist dies jedoch nicht.<\/p>\n<p><b>Neue Feinde erfordern neue Techniken<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85529.jpg\" alt=\"Bild 85529\" style=\"float: left;\">Um \u00fcberhaupt in den Cyberspace zu kommen, ben\u00f6tigt ihr allerdings Zahnr\u00e4der. Und diese erhaltet ihr ma\u00dfgeblich von gr\u00f6\u00dferen Gegnern auf den Inseln \u2013 sie verstehen sich quasi als herumlaufende Minibosse, die auch als solche auf der Karte markiert sind. Dabei wird euch erstaunlich viel Abwechslung geboten: Ob flinke Ninja, gewaltige T\u00fcrme oder schlachtschiffartige Mantarochen, Sonic muss tief in die Trickkiste greifen, um die Widersacher in die Knie zu zwingen. Seine \u00fcberarbeiteten Man\u00f6ver kommen hierbei besonders gut zur Geltung. Zus\u00e4tzlich zum altbekannten Verfolgungsangriff kann der Igel nun n\u00e4mlich Kombos starten, schnell um die Feinde herumspringen oder mit einem Cyberloop getauften Kreiszeichnungsman\u00f6ver ihre Verteidigung durchbrechen. Mit erbeuteten Fertigkeitspunkten lassen sich noch weitere Tricks freischalten, die das K\u00e4mpfen teils enorm erleichtern \u2013 in einigen F\u00e4llen vielleicht sogar etwas zu sehr, denn gerade die schnellen Luftschnitte, die Sonic im Akkord abfeuern kann, beendeten in meinem Fall viele Gefechte erschreckend flott und zuverl\u00e4ssig.<\/p>\n<p>Damit das auf Dauer klappt, muss Sonic auch an seinen Werten arbeiten. Gel\u00f6ste R\u00e4tsel und besiegte Gegner spendieren gerne mal Angriffs- und Verteidigungssamen, die ihr bei einem NPC in entsprechende Wertaufstiege investieren k\u00f6nnt. Leider ist der Aufbau derma\u00dfen kleinschrittig, dass ich bei wenigen Punkten kaum einen Unterschied bemerkte. Erst als ich die Samen eine Weile hortete und dann im Gro\u00dfpaket abgab, machte sich das Upgrade wirklich bemerkbar. Ungemein nerviger ist hingegen das Aufr\u00fcsten eurer Ringkapazit\u00e4t und H\u00f6chstgeschwindigkeit. Daf\u00fcr m\u00fcsst ihr verstreute kleine Racker namens Kocos auflesen und bei einem anderen NPC abgeben. Habt ihr eine bestimmte Anzahl \u00fcbergeben, d\u00fcrft ihr einen Punkt auf einen der beiden Werte verteilen. Das geschieht jedoch f\u00fcr jeden Punkt einzeln und dauert bei der Men\u00fcklickerei einfach nur nervig lang. Und ob es wirklich eine kluge Idee ist, Sonics H\u00f6chstgeschwindigkeit zu erh\u00f6hen, da er so nat\u00fcrlich auch schwerer zu kontrollieren ist, sei mal dahingestellt. F\u00fcr die Gebietsendbosse empfiehlt es sich jedoch zumindest, in die Ringupgrades zu investieren. Nur so als Tipp.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85528.jpg\" alt=\"Bild 85528\" style=\"float: right;\">Nehmen wir jetzt aber mal an, ihr habt nur minimal Lust darauf, die Inseln nach Erinnerungsmarken abzuklappern \u2013 gerade weil sp\u00e4tere Abschnitte eine erschreckend hohe Anzahl derer erfordern. Ihr verzweifelt an einigen Cyberspace-Stages, wollt Sonics Werte m\u00f6glichst komfortabel aufpumpen, ja sogar eine Schnellreisefunktion freischalten, die euch zu den Positionen der Upgrade-NPCs teleportieren l\u00e4sst. In dem Fall hat <i>Sonic Frontiers<\/i> tats\u00e4chlich eine L\u00f6sung parat: Angeln. Das Angelminispiel erfordert violette M\u00fcnzen, die ihr in geringen St\u00fcckzahlen in den Gebieten auflesen und in gr\u00f6\u00dferen Mengen w\u00e4hrend eines <s>Blutmonds<\/s> Kometenschauers erbeuten k\u00f6nnt. Mit ein wenig Zeit k\u00f6nnt ihr auf diese Weise mehr als genug Upgrade-Materialien und auch eine Hand voll storyrelevanter Sammelobjekte einkassieren. Und ja, auch das Schnellreisesystem wird so Level f\u00fcr Level freigeschaltet. Eine seltsame L\u00f6sung, aber eine, f\u00fcr die ich gerade aufgrund der vergleichsweise unspa\u00dfigen zweiten Spielh\u00e4lfte sehr dankbar bin. Das Fehlen einer \u201enormalen\u201c Schnellreise ist \u00fcbrigens kein derma\u00dfen gro\u00dfes Problem, wie es klingen mag. Dank Sonics allgemein hohem Lauftempo kamen mir die Gebiete insgesamt kaum gr\u00f6\u00dfer vor als die von <i>Pok\u00e9mon Legenden: Arceus<\/i>, auch wenn sie es von der reinen Landmasse her zweifelsfrei sind. Mal eben von A nach B sprinten ist also kein Problem. Au\u00dferdem werden die Kartenpunkte untereinander mit Schienen verbunden, sobald ihr sie aktiviert habt \u2013 auch wenn leider nirgendwo dokumentiert wird, wie dieser Schienenverlauf ungef\u00e4hr aussieht. Gerade im von mir verhassten dritten Gebiet war es f\u00fcr mich bedeutend einfacher, schlichtweg zum n\u00e4chsten Ziel zu laufen, als zu versuchen, aus dem nach deutschen Personennahverkehr gestalteten Schienenplan schlau zu werden.<\/p>\n<p><b>Die technischen Grenzen der Grenzl\u00e4nder<\/b><br \/>\nSo viel zum Spiel allgemein und somit den Punkten, die alle Versionen betreffen. Die Switch-Ausgabe hat jedoch ein eigenes Problem und das ist die technische Umsetzung. Zwar ist es erstaunlich, dass Sonic Team das Spiel \u00fcberhaupt einigerma\u00dfen spielbar auf Nintendos Konsole gerettet hat, doch bei derma\u00dfen schnellem Gameplay schmerzen die gelegentlichen Framerateschwankungen nat\u00fcrlich umso mehr. Auch ist die Bildaufl\u00f6sung vor allem im Handheldmodus stellenweise hart an der Grenze des Ertr\u00e4glichen, von den allgegenw\u00e4rtigen Pop-Ins ganz zu schweigen. Obwohl \u00fcberhaupt bereits diverse Umgebungsdetails ausgeblendet werden, ploppen diverse Strukturen und Texturen in gesunder Regelm\u00e4\u00dfigkeit ins Bild, w\u00e4hrend man ganz normal durch die Weltgeschichte l\u00e4uft. Eine der ersten Zwischensequenzen des Spiels verliert sogar dank der Nachlader bei jedem Schnitt komplett an Dynamik, was bei einer Kampfszene mies wirkt. Ich bin dank Vielspielerei auf der PS Vita einiges an Leid gewohnt und hatte somit pers\u00f6nlich kaum Probleme mit der Switch-Version. Optimal geht jedoch zweifelsfrei anders. Das betrifft \u00fcbrigens auch die Sprachausgabe von <i>Sonic Frontiers<\/i>, denn viele der deutschen Texte leiden erneut an einer seltsamen Regie. So tr\u00f6stet Sonic etwa Amy in einer bestimmten Szene, die Vertonung l\u00e4sst es jedoch so wirken, als w\u00fcrde ihn die ganze Sache absolut nicht k\u00fcmmern. Berichten zufolge ist dieses Problem jedoch nicht nur auf die deutsche Version beschr\u00e4nkt und betrifft beispielsweise auch die japanische Tonspur. Aber zumindest auf eines ist Verlass: Der Soundtrack. Der ist wieder einmal spitzenm\u00e4\u00dfig und speziell die Bossk\u00e4mpfe sind mit gro\u00dfartiger Musik untermalt, die das Blut so richtig in Wallung bringt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/AgbKydrviWo\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als The Legend of Zelda: Breath of the Wild f\u00fcr Begeisterungsst\u00fcrme sorgte, f\u00fchlten sich nicht wenige Entwicklungsstudios offensichtlich inspiriert. Auch an Segas Sonic Team ist das weitl\u00e4ufige Abenteuer nicht spurlos vorbeigegangen, weswegen Sonic Frontiers bereits von der Grundstimmung und Klangkulisse her stark an Nintendos Magnum Opus erinnert. Und nach dem schmerzhaft mittelm\u00e4\u00dfigen Sonic Forces (zum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-509","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=509"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/509\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}