{"id":505,"date":"2022-09-16T15:15:25","date_gmt":"2022-09-16T15:15:25","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=505","title":{"rendered":"Splatoon 3"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85439.jpg\" alt=\"Bild 85439\" style=\"float: right;\">Ein neues <i>Splatoon<\/i> steht auf der Matte und das breitere Publikum w\u00e4rmt eine alte Frage wieder auf: \u201eIst die neue Nummer \u00fcberhaupt gerechtfertigt? Sieht doch mehr wie ein Update aus \u2026\u201c Und klar, wenn man nicht gerade tief in der Materie ist, mag <b>Splatoon 3<\/b> nur wie alter Wein in neuen Schl\u00e4uchen wirken \u2013 zumal es anders als beim Sprung von Teil 1 zu Teil 2 keinen auff\u00e4llig neuen, gro\u00dfen Spielmodus gibt. Doch auch an Feinschliff ist nichts verkehrt und obwohl sich im Multiplayerbereich im aktuellen Ist-Zustand vom allgemeinen Gef\u00fchl her nicht viel ver\u00e4ndert hat, bietet die neue Tintenschlacht hinreichend neue Inhalte und Erg\u00e4nzungen, um der neuen Nummer w\u00fcrdig zu sein.<\/p>\n<p><b>So flauschig! \u2026Das ist schlecht, oder?<\/b><br \/>\nDer markanteste Unterschied zu den Vorg\u00e4ngern findet sich \u2013 wie sollte es auch anders sein? \u2013 im Heldenmodus. Die kleine Einzelspielerkampagne spinnt n\u00e4mlich die Erz\u00e4hlung vorheriger Spiele fort und verschl\u00e4gt euch in eine mysteri\u00f6se Gegend namens Alterna \u2013 eine verschneite Landschaft voller verlassener Bauten und Beh\u00e4lter. Mit stimmkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung der aus den Vorg\u00e4ngern bekannten Sea Sirens, \u00e4h, \u201eAgenten\u201c sucht ihr hier nach dem verschwundenen Ex-K\u00e4pt\u2019n Kuttelfisch und ergr\u00fcndet nebenher die Geheimnisse der Anlage. Die Aufgabe w\u00e4re nat\u00fcrlich bedeutend einfacher, wenn die Umgebung nicht von Flauschplasma verschmiert w\u00e4re. Das seltsame Zeug l\u00e4sst alle Wesen, die es ber\u00fchren, in pelzige, unbewegliche Fellkugeln aufplustern. Blo\u00df gut, dass ihr das ideale Gegenmittel in eurer Tasche habt: Ein freundlicher Salmini, der gegen das Plasma nicht nur immun ist, sondern es auch noch verputzen kann \u2013 vorausgesetzt, ihr habt gen\u00fcgend Fischeier als Appetitanreger dabei. Die Mission ist also klar: Fischeier sammeln, Flauschplasma beseitigen, Kuttelfisch retten!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85448.jpg\" alt=\"Bild 85448\" style=\"float: left;\">Den Salmini-Sprit gibt es auf den Inseln von Alterna jedoch nur in geringen Mengen. Also m\u00fcsst ihr \u00fcber kurz oder lang in die richtigen Level eintauchen, die sich stilistisch stark an dem orientieren, was zuvor die <i>Octo Expansion<\/i> f\u00fcr <i>Splatoon 2<\/i> servierte (<a href=https:\/\/www.planetswitch.de\/test\/193-kurztest-splatoon-2.html>zum Test<\/a>). Soll hei\u00dfen: Einige Stufen sind klassische Hindernisparcours, bei denen ihr euch an Gegnern, Kisten, Schaltern und Schl\u00fcsseln vorbeik\u00e4mpft und so schrittweise zum Levelziel stapft, andere wiederum stellen nur kompaktere Herausforderungsmissionen dar. Gerade bei letzteren beweist das Entwicklerteam jedoch einiges an Kreativit\u00e4t. So d\u00fcrft ihr etwa mit sonst nur tempor\u00e4r nutzbaren Spezialf\u00e4higkeiten wie dem Haftsprung spielen, m\u00fcsst euch mit begrenzter Tinte an Gegnerhorden vorbeischleichen oder einfach nur eure Zielf\u00e4higkeiten beim Kistenabschuss unter Beweis stellen. Viele der Level lassen sich zudem mit anderen Waffensets angehen, was mit Extra-Fischeiern entlohnt wird. Wirklich notwendig sind die jedoch nicht, selbst wenn ihr Alterna gr\u00fcndlich vom Flauschplasma befreien wollt. Trotzdem macht es ungemein Freunde, die erstklassig designten Level mit unterschiedlichen Werkzeugen und somit auch teils anderen Strategien erneut anzugehen.<\/p>\n<p>Der Sammelkram wie das f\u00fcr Upgrades notwendige Anchovium oder die verstreuten Schriftrollen sind \u00fcbrigens in der verbindenden Oberwelt versteckt. Ihr m\u00fcsst die Level an sich also nicht gr\u00fcndlich auf den Kopf stellen, um auch wirklich kein wichtiges Sammelobjekt zu verpassen \u2013 auch das schaute sich <I>Splatoon 3<\/I> dankenswerterweise bei der <i>Octo Expansion<\/i> ab. Hierbei erweist sich euer Salmini-Begleiter ebenfalls als unerl\u00e4sslich, sind manche der Beh\u00e4lter doch fies im Erdreich versteckt. \u00dcberhaupt ist der kleine Racker alles andere als unpraktisch: In vielen Stages mischt er als Teil der Standardausr\u00fcstung anstelle von Bomben und anderen Subwaffen mit und kann dazu verwendet werden, um entfernte Schalter zu bet\u00e4tigen, Kisten zu \u00f6ffnen oder Gegner abzulenken. Und dank der possierlichen Laute, die der freundliche Fisch von sich gibt, ist er mir in Windeseile ans Herz gewachsen. Zu schade, dass er sich nicht mit in die Multiplayer-Schlachten mitnehmen l\u00e4sst!<\/p>\n<p><b>Der Letzte macht die Arena sauber!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85450.jpg\" alt=\"Bild 85450\" style=\"float: right;\">Derer gibt es wieder einmal drei grobe Geschmacksrichtungen, die f\u00fcr Onlinespieler relevant sind: Revierk\u00e4mpfe, Anarchiek\u00e4mpfe und Salmon Run. Die Revierk\u00e4mpfe sind dabei mehr oder minder das Aush\u00e4ngeschild von <i>Splatoon<\/i>. Zwei Teams mit je vier Sch\u00fctzen treten in einer Arena gegeneinander an, um vor Ablauf der Zeit die meiste Fl\u00e4che in der Farbe ihrer Gruppe einzuklecksen. Dass dies schnell in hei\u00dfen Feuergefechten um Schl\u00fcsselstellen endet, versteht sich von selbst. Da eingef\u00e4rbter Boden zudem eigenen Teammitgliedern ein schnelleres Vorankommen erm\u00f6glicht und Gegner abbremst, hat dies auch taktische Vorteile \u2013 wenngleich diese in den weniger chaotischen Anarchiek\u00e4mpfen bedeutend mehr zum Tragen kommen. Trotzdem erlauben die zw\u00f6lf abwechslungsreichen Karten reichlich Spielereien und bieten teils sogar interessante Gimmicks. So \u00e4ndert sich beim Mahi-Mahi-Resort etwa nach Ablauf der ersten 90 Sekunden der Wasserspiegel und legt somit mehr begehbare Fl\u00e4che frei, w\u00e4hrend der Flunder-Funpark \u00fcber reichlich rotierende B\u00f6den verf\u00fcgt. Ganz wie bei bisherigen <i>Splatoon<\/i>-Spielen d\u00fcrft ihr in Standardpartien jedoch nicht frei entscheiden, wo gespielt wird. Wieder einmal rotiert Nintendo die aktiven Maps in Zweierpaketen durch, die alle zwei Stunden nach Zeitplan ausgetauscht werden. Klar wird dadurch gesorgt, dass schlussendlich alle Gebiete Spielzeit sehen, doch die ewig gleiche Kulisse wird bei voller Ausnutzung der Zeitbl\u00f6cke dezent eint\u00f6nig.<\/p>\n<p>Die Revierk\u00e4mpfe gibt es \u00fcbrigens auch dieses Mal wieder in einer Event-Form namens Splatfest. Allerdings wurde hier ein klein wenig am Konzept gedreht: So werden auch dieses Mal wieder actionreiche Meinungsumfragen gestartet, bei denen es um spannende Themen wie euer Mitbringsel f\u00fcr eine verlassene Insel geht, allerdings gibt es \u2013 anders als bei den ersten beiden Spielen \u2013 nun drei Antworten zur Auswahl. Das Ergebnis? Teile der Splatfestivit\u00e4ten werden mit gleich drei Teams auf einer Map ausgetragen, was f\u00fcr ein gutes St\u00fcck mehr Chaos sorgt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85451.jpg\" alt=\"Bild 85451\" style=\"float: left;\">Bei Anarchiek\u00e4mpfen sieht es in Sachen Map-Rotation nach Zeitplan vergleichbar mit den Standard-Revierk\u00e4mpfen aus, allerdings sind hier die Spielmodi abwechslungsreicher. Hinter dem Titel verbirgt sich im Prinzip nichts weiter als der Rangkampf vorheriger Teile, entsprechend wird hier also in vier anderen Disziplinen gestritten. Beim Muschelchaos versucht ihr etwa, m\u00f6glichst viele der herumliegenden Muscheln im Torbeutel des gegnerischen Teams zu versenken, w\u00e4hrend ihr bei Herrschaft versucht, markierte Gebiete m\u00f6glichst lang in eurer Farbe eingekleistert zu halten. Sp\u00e4testens hier wird entsprechend ein gutes Geschick mit eurer Ausr\u00fcstung sowie etwas Planung n\u00f6tig \u2013 mit den \u00fcblichen Revierkampfstrategien seht ihr kein Land! Schade ist nur, dass zum Launch von <I>Splatoon 3<\/i> wirklich nur die vier aus dem Vorg\u00e4nger bekannten Spielvarianten dabei sind. Daf\u00fcr d\u00fcrft ihr nun jedoch alternativ einen riskanteren Serienkampf versuchen, bei dem ihr erst mehrere Gefechte hintereinander gewinnen m\u00fcsst, bevor euch die potenziell gr\u00f6\u00dfere Punktzahl gutgeschrieben wird. Anders als bei den Standardrunden d\u00fcrft ihr hier auch keine Freunde mit ins Boot holen, um eure Chancen zu verbessern. Frust und Freude waren nie n\u00e4her beieinander!<\/p>\n<p><b>Ein ganz normaler Arbeitstag<\/b><br \/>\nAbgerundet wird die Multiplayergaudi durch Salmon Run. Dieser rein kooperative Horde-Modus schickt euch auf begrenztem Gebiet gegen die vielf\u00e4ltigen Salmoniden in den Ring, deren Fischeier ihr erobern wollt. Ganz besonders wichtig sind dabei die goldenen Fischeier, die lediglich von Bossen rausger\u00fcckt werden und zum erfolgreichen Abschluss einer der drei Arbeitsschichten pro Anlauf ben\u00f6tigt werden. Ein gutes Zusammenspiel ist gerade auf h\u00f6heren Stufen, bei denen ihr es mit Heerscharen der fischigen Feinde und h\u00e4ufig auch mehreren Bossen gleichzeitig zu tun bekommt, unerl\u00e4sslich. Hat sich zudem \u00fcber mehrere Partien hinweg eine Warnanzeige aufgeladen, kann es zu einer Extra-Welle kommen, bei der ein Salmonid in Godzillagr\u00f6\u00dfe niedergerungen werden muss. Und all dies, w\u00e4hrend euch das gesamte restliche Gegnerrepertoire auch noch auf die Pelle r\u00fcckt! Derartig angenehm stressige Momente liebe ich und entsprechend versank ich bereits einiges an Zeit in diesen Modus, zumal die Belohnungen in Form von anst\u00e4ndigen Geldmengen und zuf\u00e4lligen Tickets recht ordentlich ausf\u00e4llt. Leider hat Salmon Run im Ist-Zustand ein gewaltiges Problem: Es gibt nur drei Karten, von denen pro eineinhalb Tage Zeitabschnitt nur eine spielbar ist. Und auch wenn es diverse Zufallskonditionen wie Nebel oder Spezialsalmoniden sowie unterschiedliche Terraingr\u00f6\u00dfen gibt, wird das Spiel auf den immergleichen Gr\u00fcnden auf Dauer dezent \u00f6de.<\/p>\n<p><b>Der Evergreen-Hit der Sea Sirens: Zukunftsmusik<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85449.jpg\" alt=\"Bild 85449\" style=\"float: right;\">Wer sich nicht an die Zeitpl\u00e4ne halten m\u00f6chte und ausreichend Freunde kennt, hat nat\u00fcrlich Ausweichm\u00f6glichkeiten. So k\u00f6nnt ihr auch dieses Mal private Partien austragen und dabei frei bestimmen, was wie gespielt wird. Das geht sowohl online als auch offline, wobei letztere Variante abermals auf lokale Drahtlospartien beschr\u00e4nkt ist. Splitscreen-Optionen bietet <i>Splatoon 3<\/I> nicht. Was hingegen kurioserweise gar nicht online spielbar ist, ist Revierdecks. Dahinter verbirgt sich ein kleines Kartenspiel, bei dem ihr versucht, m\u00f6glichst viel der begrenzten Spielfl\u00e4che mit verschiedenen Farbformen zu erobern. Dabei muss euer Territorium stets in irgendeiner Form zusammenh\u00e4ngend bleiben. Eine nette, kurzweilige Abwechslung von der \u00fcblichen Ballerei, die derzeit nur gegen diverse vorgefertigte CPU-Gegner sowie Geistdaten anderer Spieler gespielt werden kann.<\/p>\n<p>Aber daf\u00fcr gibt es ja Updates! Nintendo verspricht n\u00e4mlich auch f\u00fcr <i>Splatoon 3<\/i> eine Palette an kostenlosen Erweiterungen sowie einer kostenpflichtigen DLC-Kampagne. Bislang wurden beispielsweise Ligak\u00e4mpfe, der Experten-Rang X sowie eine Multiplayervariante von Revierdecks in Aussicht gestellt. Mit dazu d\u00fcrften sich nat\u00fcrlich auch neue Waffen und Kampfzonen gesellen. \u00dcber die Content-Politik kann man denken, was man m\u00f6chte \u2013 mir pers\u00f6nlich missf\u00e4llt sie mittlerweile aufgrund der Handhabung in anderen Nintendo-Titeln \u2013 aber zumindest \u00fcber das erste Jahr hinweg d\u00fcrften noch einige Nettigkeiten auf uns zukommen. Bis dahin soll der als \u201eKatalog\u201c betitelte Belohnungspass bei Laune halten: 100 Stufen voller freischaltbarer Outfits, Emotes und sonstiger Kleinigkeiten gibt es, alles komplett ohne Aufpreis. Der Pass soll mit jeder Jahreszeit erneuert werden, also theoretisch f\u00fcr ein kleines bisschen Antrieb auf dem Farbfeld sorgen. Wie sich das in Zukunft entwickelt, wird sich jedoch zeigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>Modisch wird die Welt eingef\u00e4rbt<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85440.jpg\" alt=\"Bild 85440\" style=\"float: left;\">Wo ich vorhin schon die Waffen erw\u00e4hnte: Die Farbkanonenkammer von <i>Splatoon<\/i> ist mittlerweile ziemlich stattlich geworden und bietet f\u00fcr praktisch jeden Geschmack etwas. Klar gibt es die klassischen Schnellfeuer-Kleckse oder Langstrecken-Konzentratoren f\u00fcr gute, alte Schusswechsel, doch selbst im Nahkampf bietet der Titel mit dem <s>Farbeimer<\/s> Schwapper oder dem Pinsel einiges an Auswahl. Neu dabei sind zwei Kategorien: Die bogenartigen Stringer sowie die klingenhaften Splatana. Die beiden f\u00fcgen sich perfekt in das bisherige Arsenal ein und decken trotz anscheinender Anlehnung an bisherige Farbverteiler diverse Eigenheiten mit, wegen der man sich erst einmal an sie gew\u00f6hnen muss. So k\u00f6nnen Stringer beispielsweise entweder einigerma\u00dfen konzentrierte Sch\u00fcsse \u00fcber lange Distanz abfeuern oder k\u00fcrzer und daf\u00fcr breitfl\u00e4chiger klecksen \u2013 letzteres sogar sowohl horizontal als auch vertikal. Zwar bin ich pers\u00f6nlich bei meinem altbew\u00e4hrten Konzentrator geblieben, probiere jedoch gerne mal die ein oder andere Alternative aus.<\/p>\n<p>Die Waffen werden dieses Mal \u00fcbrigens mit Tickets erworben, die ihr durch Levelaufstiege und h\u00e4ufige Nutzung eurer erworbenen Tintenverteiler erhaltet. Interessant hierbei: Zwar erscheint die Verf\u00fcgbarkeit der Kampfwerkzeuge nach wie vor an eure Spielerstufe gebunden, ihr k\u00f6nnt jedoch h\u00f6herstufige Wunschwaffen mit drei statt einem Ticket verfr\u00fcht freischalten. Bei importiertem <i>Splatoon 2<\/i>-Savegame k\u00f6nnt ihr euch ebenfalls drei Waffen aus dem hochrangigen Sortiment direkt sichern. Klamotten und Dekoobjekte f\u00fcr euren in der Lobby befindlichen Spind werden jedoch ganz klassisch mit in K\u00e4mpfen verdienten Geldmitteln erworben. Und gerade die Garderobe solltet ihr pflegen, bietet euer Outfit doch diverse passive Boni wie h\u00f6here Tintenkapazit\u00e4t oder eine k\u00fcrzere Respawn-Zeit. Ferner m\u00fcsst ihr liebgewonnene Ensembles nicht ausmustern, weil sie nur einen statt drei Extra-Effekten bieten kann, denn jedes Kleidungsst\u00fcck l\u00e4sst sich mit entsprechend vielen M\u00fcnzen in der Seltenheit hochstufen, was \u2013 ihr ahnt es schon \u2013 einen neuen Effekt-Slot mitbringt. L\u00f6blich!<\/p>\n<p><b>Buntes Treiben und Internett\u00fccken<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85452.jpg\" alt=\"Bild 85452\" style=\"float: right;\">Bleibt zu guter Letzt nur noch die Technik. Optisch f\u00fchrt <i>Splatoon 3<\/I> den Stil der Vorg\u00e4nger konsequent fort. Das Kerngebiet Splatsville wird zwar als Stadt des Chaos bezeichnet, sieht daf\u00fcr jedoch recht schmuck und ordentlich aus. Alterna aus dem Heldenmodus verf\u00fcgt hingegen \u00fcber eine ganz eigene stilistische Note, die das andersweltlich wirkende Areal bemerkbar vom Rest des Spiels abhebt, ohne wie ein richtiger Fremdk\u00f6rper zu wirken. Und die Kampfarenen selbst machen nat\u00fcrlich auch einiges in Sachen optischer Abwechslung her, was jedoch \u00fcber kurz oder lang in einer Flutwelle an Farbe untergeht. In der Schlacht selbst l\u00e4uft <i>Splatoon 3<\/i> meines Empfindens nach fl\u00fcssig und peilt dabei 60 Bilder die Sekunde an, lediglich bei Erkundungstouren durch den Splatsville-Hub und in einigen Zwischensequenzen wird die Bildrate auf 30FPS begrenzt. Womit ich w\u00e4hrend meines Testlaufs jedoch die liebe M\u00fch\u2019 hatte, war die Verbindungsqualit\u00e4t. Versteht mich nicht falsch: Wenn eine Partie mal l\u00e4uft, l\u00e4uft sie zumindest f\u00fcr meine Gepflogenheiten angenehm, doch Verbindungsabbr\u00fcche standen dieses Mal auch bei mir an der Tagesordnung. Zwar bricht das Spiel gn\u00e4digerweise eine Runde direkt ab, wenn gleich zu Beginn jemand verloren geht, damit man nicht drei Minuten ohne wirkliche Chancen gegen ein vollst\u00e4ndiges Team antritt, doch dann muss man eben die ganze Spielersuche von neuem beginnen. Zumindest hat man in <i>Splatoon 3<\/i> dabei etwas mehr zu tun, darf man sich doch bei der Suche auf einer Schie\u00dfanlage austoben und etwas \u00fcben \u2013 dies sogar mit Hologrammen anderer Spieler eurer Gruppe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein neues Splatoon steht auf der Matte und das breitere Publikum w\u00e4rmt eine alte Frage wieder auf: \u201eIst die neue Nummer \u00fcberhaupt gerechtfertigt? 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