{"id":483,"date":"2022-03-17T12:00:06","date_gmt":"2022-03-17T12:00:06","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=483","title":{"rendered":"Chocobo GP"},"content":{"rendered":"<p>Erinnert ihr euch an <i>Chocobo Racing 3D<\/i>? Das war der lange \u00fcberf\u00e4llige Nachfolger von <i>Chocobo Racing<\/i> f\u00fcr die PS1, den Square Enix im Vorfeld des 3DS-Releases f\u00fcr die mobile Plattform ank\u00fcndigte. Schlussendlich wurde er jedoch sang- und klanglos auf Eis gelegt. Nun, gute zehn Jahre sp\u00e4ter, wurde das Konzept wieder ausgegraben und ihm als <B>Chocobo GP<\/b> neue Form gegeben. Und da <i>Mario Kart<\/i> statt einer neuen Nummer lieber Download-Nachschub f\u00fcr den Switch-Megaseller <i>Mario Kart 8 Deluxe<\/i> raushaut, ist etwas frischer Wind im Funracer-Bereich nicht verkehrt. Dem knuddeligen <i>Final Fantasy<\/i>-Raser gelingt es in einigen Punkten auch, diese Ziele zu erreichen, legt sich in anderen Bereichen jedoch sowohl spielerisch als auch PR-m\u00e4\u00dfig Steine in den Weg.<\/p>\n<p><b>Chocobo Kart<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85041.jpg\" alt=\"Bild 85041\" style=\"float: right;\">Wer mit <i>Mario Kart<\/i> vertraut ist, wird bei den grundlegenden Rennmechaniken von <i>Chocobo GP<\/i> sofort diverse Parallelen bemerken. Drei Runden lang rast ihr durch kunterbunte Kurse, die in Teilen <i>Final Fantasy<\/i>-Gebieten wie der verregneten Stadt Zozo aus <i>Final Fantasy VI<\/I> nachempfunden sind, und mogelt euch dabei sowohl mit euren Fahrk\u00fcnsten als auch mit etwas Item-Hilfe an die Spitzenposition. Mit der R-Taste l\u00e4sst sich dabei ein Drift einleiten, der je nach Zeitdauer der Schlitterei in einem st\u00e4rkeren Boost resultiert, au\u00dferdem k\u00f6nnen an Rampen mit der selben Taste Tricks vollf\u00fchrt werden, die ebenfalls einen Schub verleihen. Blaue Kristallen dienen dazu, euer Tempo zu erh\u00f6hen und bis zu zehn von ihnen k\u00f6nnt ihr gleichzeitig bunkern \u2013 ganz wie die M\u00fcnzen von <i>Mario Kart<\/i>. Rast ihr in die auf den Strecken verteilten Magie-Eier, erhaltet ihr einen zuf\u00e4lligen Maginiten \u2013 die Zaubersteine von <i>Chocobo GP<\/I> und somit effektiv die Items. Feuermagie schie\u00dft etwa einen Feuerball nach vorn oder hinten, w\u00e4hrend ihr mit Hast kurzzeitig schneller werdet oder per Todesurteil einem Kontrahenten mit einem kurzen Fahrstopp droht, wenn dieser den Sensenmann nicht per Sprungmarathon rechtzeitig absch\u00fctteln kann.<\/p>\n<p>Der Clou bei den Maginiten: Ihr k\u00f6nnt zwar bis zu drei von ihnen gleichzeitig bunkern, effektiver ist dabei jedoch das Sammeln gleicher Zauberkr\u00e4fte. Mit jedem weiteren Stein gleicher Natur wird der resultierende Spruch st\u00e4rker. Aqua beginnt etwa als kleine Pf\u00fctze, wird auf Stufe 3 aber zu einer m\u00e4chtigen Flutwelle, die mehrere Verfolger aufh\u00e4lt. Damit ihr von diesen Upgrade-Chancen auch flei\u00dfig Gebrauch machen k\u00f6nnt, bietet <i>Chocobo GP<\/i> drei Arten von Magie-Eiern. Bronzene Eier liefern euch einen zuf\u00e4lligen Zauber, Gold-Eier hingegen zwei Maginite der selben Gattung. Silber-Eier wiederum liefern euch ein weiteres Exemplar des Zaubers, den ihr bereits in eurem Inventar habt, und dient damit perfekt als Erg\u00e4nzung. Auf diese Weise entfaltet die Itemschlacht hier eine ganz eigene Dynamik und spielt sich sogar entsprechend taktisch. Sammle ich unterschiedliche Maginite, um f\u00fcr verschiedene Situationen gewappnet zu sein? Oder lade ich den einen, den ich schon habe, f\u00fcr maximale Effektivit\u00e4t weiter auf? Gerade in hitzigeren Rennen kann dies zu spannenden Schlagabtauschen f\u00fchren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85046.jpg\" alt=\"Bild 85046\" style=\"float: left;\">Zu guter Letzt verf\u00fcgt jede Figur auch noch \u00fcber eine eigene Spezialf\u00e4higkeit. Generell bieten diese in der Regel einen vor\u00fcbergehenden Temposchub samt Lenkhilfe, dies jedoch mit einigen Extras. Ritter Adelbert Steiner schwingt etwa munter sein Schwert, um vor ihm fahrende Konkurrenten weitfl\u00e4chig aufzuhalten, w\u00e4hrend Schatzj\u00e4ger-Mogry Atla sich an den Kristall-Vorr\u00e4ten seiner Mitbewerber bedient. Die f\u00fcr derartige Man\u00f6ver notwendige Energie muss mit Kristallen oder Tricks aufgef\u00fcllt werden. Auch dies sorgt f\u00fcr mehr Tiefgang bei den sonst simpel aussehenden Rennen. Die Kombination aus konstantem Zauberregen und eingestreuten Spezialattacken hat jedoch auch einen Nachteil: Ihr werdet beinahe konstant das Warnger\u00e4usch f\u00fcr irgendwelche hinter euch befindlichen Projektile oder Attacken zu h\u00f6ren bekommen \u2013 und es ist kein angenehmes Ger\u00e4usch.<\/p>\n<p><b>W\u00fcnsch dir was<\/b><br \/>\nEs hat mit <i>Final Fantasy<\/i> zu tun, also gibt es in <i>Chocobo GP<\/i> auch einen Story-Modus. Dieser dient allerdings vielmehr als humorvoll aufgezogenes Tutorial und Freischaltm\u00f6glichkeit f\u00fcr so ziemlich alle ab Werk verbauten versteckten Charaktere und Fahrzeuge. Die Handlung an sich, die sich um ein Wettrennen dreht, bei dem der Siegerfigur ein Wunsch gew\u00e4hrt wird, dient mehr oder minder nur als Vehikel daf\u00fcr, die illustre Schar an Charakteren der <i>Chocobo<\/i>-Spinoffs und <i>Final Fantasy<\/i>-Hauptspiele einigerma\u00dfen nachvollziehbar einzubinden und ein paar leicht vertr\u00e4gliche Kalauer zu bieten. Erz\u00e4hlt wird das alles in englischer Sprachausgabe zu deutschen Untertiteln, der japanische Originalton fehlt kurioserweise. Auch ist die Geschichte nicht sonderlich umfangreich und kann nach wenigen Stunden abgeschlossen werden \u2013 selbst die zweite Runde, die zum Freilegen der Extra-Fahrzeuge durchgezogen werden muss, verl\u00e4ngert die Spielzeit nicht gro\u00dfartig.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85040.jpg\" alt=\"Bild 85040\" style=\"float: right;\">Als weitere Einzelspieler-Modi finden sich noch Zeitrennen, Serienrennen sowie eigens zusammengestellte Meisterschaften im Paket. Erstere beiden liefern euch bei erstmaligem Schlagen von Bestzeiten bzw. Erobern von Goldpokalen mit f\u00fcr den Shop notwendigen Tickets, letzterer Modus dient hingegen zum reinen Spa\u00df an der Freude. \u00c4rgerlich bei den Serienrennen: Die im Stile der <i>Mario Kart<\/i>-Cups aufgezogenen Wettk\u00e4mpfe bieten zwar auf dem Papier mit satten zw\u00f6lf Meisterschaften mit je vier Strecken reichlich Umfang, jedoch mangelt es <i>Chocobo GP<\/I> eindeutig an Strecken, um diese auch ohne Doppelungen und teils Dreifach-Wiederholungen zu f\u00fcllen. Es gibt n\u00e4mlich gerade mal neun Umgebungen, von denen viele immerhin verschiedene Kurskonfigurationen bieten \u2013 insgesamt kommt Squares Racer damit auf 21 Strecken. Dass dies weniger als die im Serienrennen durchfahrenen 48 sind, sollte auf der Hand liegen. Dadurch hat praktisch keines der Turniere einen wirklich eigenen Charakter und zwei aufeinanderfolgende im Speziellen \u00fcberschneiden sich sogar derma\u00dfen stark, dass lediglich eine der vier Strecken mit einem neuen Layout aufwartet, der Rest hingegen v\u00f6llig identisch ist. Das ist schwach und sorgte zumindest bei mir daf\u00fcr, dass mich die Serienrennen nicht nur erm\u00fcdeten, sondern ich sie nach Einstreichen der einmalig ausgezahlten Tickets mangels weiterer Belohnungen f\u00fcrs Spielen komplett ignorierte.<\/p>\n<p><b>Das gro\u00dfe Wettrennen<\/b><br \/>\nAber gut, das Herzst\u00fcck von <i>Chocobo GP<\/i> soll ohnehin der titelgebende Spielmodus sein. Dabei handelt es sich um den ranglistengebundenen Online-Multiplayer, bei dem ihr mit Spielern aus der ganzen Welt wetteifert. Auf dem Papier spannend: Ihr steigt jedes Mal in ein mehrstufiges Mini-Turnier ein, bei dem die jeweils vier besten Spieler in die n\u00e4chste Runde ziehen. Die anfangs 64 Raser werden also in vier Runden ausgesiebt, bis nur noch ein Sieger bleibt. Praktisch verbirgt sich dahinter jedoch nur Augenwischerei, da die Konkurrenten per Spielersuche mit jeder Stufe neu zusammengesucht werden. Das ist schade, auf der anderen Seite jedoch auch nachvollziehbar. Immerhin kann auf diese Weise trotz m\u00f6glichem Spielerausfall aufgrund von Verbindungsverlust oder gezieltem Abbruch die Show weitergehen. Ich f\u00fcr meinen Teil hatte im Testzeitraum nur wenige Probleme mit der Verbindungsqualit\u00e4t, bin aber auch normalerweise das schw\u00e4chste Glied einer jeden Online-Partie und kenne vermutlich nichts Besseres.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85038.jpg\" alt=\"Bild 85038\" style=\"float: left;\">Die eingefahrenen Rangpunkte bestimmen \u00fcbrigens nicht nur eure Position auf den Saison-Leaderboards, sondern dienen auch als Fortschrittsindikator f\u00fcr den Preispass. Und hier kommt <i>Chocobo GP<\/I> zum Element, f\u00fcr das es bereits reichlich Kritik hagelte: Obwohl es sich hier um ein Kaufspiel f\u00fcr rund 50 Euro handelt, bittet Square f\u00fcr diverse Dinge erneut zur Kasse. Wollt ihr etwa bedeutend mehr Gil f\u00fcr den Shop oder Anpassungsitems sowie saisonale Charaktere erhalten, m\u00fcsst ihr den Premium-Pass erwerben. F\u00fcr den Launch gibt Square \u201egn\u00e4digerweise\u201c noch die daf\u00fcr notwendigen 800 Mithril an alle Spieler gratis raus, normalerweise m\u00fcsst ihr daf\u00fcr jedoch Echtgeld in H\u00f6he von mindestens 8,99 Euro auf die virtuelle Theke legen. Abgesehen von aus Smartphone-Spielen gewohnten w\u00f6chentlichen Login-Boni (50 Mithril pro Woche) oder der gelegentlichen G\u00fcte von Square gibt es keine M\u00f6glichkeit, Mithril ohne Geldausgabe zu erhalten. Die aktuell laufende Saison bietet zwar noch nicht so viele Objekte zum Einkauf mit Mithril \u2013 lediglich Punktebooster, drei Chocobo-Kost\u00fcme, drei Musikst\u00fccke und einen Deko-Sticker \u2013 doch das d\u00fcrfte sich \u00fcber die Lebensspanne des Spiels hinweg \u00e4ndern. Und sp\u00e4testens dann wird der Spa\u00df langsam teuer.<\/p>\n<p>Stichwort Shop: Aufmerksame Naturen werden bemerkt haben, dass ich nebst Mithril zwei weitere W\u00e4hrungen erw\u00e4hnte. Die Tickets sind die einzigen Objekte, die ihr rein durchs Spielen erbeutet \u2013 sei es durch das Sammeln von Kristallen w\u00e4hrend eines Rennen, das Abschlie\u00dfen von Story-Herausforderungen oder Bestehen von Serienrennen. Gewisse Charaktere und alle aus der Geschichte freischaltbaren Fahrzeuge m\u00fcssen mit Tickets erworben werden, bevor ihr sie tats\u00e4chlich nutzen d\u00fcrft. Ferner gibt es noch alternative Farbvarianten, eine kleine Auswahl an Stickern sowie Hauptmen\u00fc-Hintergr\u00fcnde zu erwerben. Ganz normaler Stoff also, auch wenn es auf Dauer m\u00fchsam wird, die daf\u00fcr notwendigen Tickets zusammenzukratzen. Gil wiederum ist eine andere perfide W\u00e4hrung. Technisch gesehen k\u00f6nnt ihr sie nicht mit Echtgeld kaufen, sondern m\u00fcsst sie euch erspielen. Praktisch zahlen die daf\u00fcr zu erf\u00fcllenden t\u00e4glichen und w\u00f6chentlichen Missionen derma\u00dfen schlecht, dass man an anderer Stelle zum Zahlen gezwungen wird \u2013 n\u00e4mlich f\u00fcr den Premium-Preispass. Dieser sch\u00fcttet reichlich Gil aus und macht das Ansammeln der aktuell f\u00fcr Squall aus <i>Final Fantasy VIII<\/i> notwendigen 3.000 Gil zum Kinderspiel. Und da dessen Extra-Fahrzeuge je 9.000 Gil kosten und zu allem \u00dcberfluss der Gil-Shop sein Sortiment am Ende der Saison \u00e4ndert, erkl\u00e4rt Square indirekt den Premium-Pass zum Pflichtkauf. Rein wirtschaftlich gesehen mag ich die Monetarisierung vielleicht noch einigerma\u00dfen nachvollziehen k\u00f6nnen, sofern im Gegenzug auch stetig neuer Content geliefert wird, doch die Holzhammer-Implementierung sowie die Tatsache, dass es sich hierbei um ein 50-Euro-Spiel mit einer mutma\u00dflich j\u00fcngeren Zielgruppe handelt, st\u00f6\u00dft bei mir nur auf verst\u00e4ndnisloses Kopfsch\u00fctteln.<\/p>\n<p><b>Probelauf mit Wert<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/85044.jpg\" alt=\"Bild 85044\" style=\"float: right;\">Bei einem kostenlosen Downloadspiel w\u00fcrde die Monetarisierung wenigstens nicht so aufgesetzt wirken. Tats\u00e4chlich gibt es sogar eine kostenlose Lite-Version von <i>Chocobo GP<\/i>, die jedoch massiv eingeschr\u00e4nkt ist. Solo-Content gibt es praktisch keinen, ihr d\u00fcrft nur die allererste Story-Strecke befahren \u2013 und die ist eigentlich mehr grundlegendes Tutorial als tats\u00e4chlicher Rennspa\u00df. Entsprechend m\u00fcsst ihr mit nur drei der 24 spielbaren Charaktere auskommen und kommt an alternative Fahrzeuge gar nicht erst heran. Aber ihr d\u00fcrft immerhin den Chocobo GP-Modus spielen und somit das zentrale Online-Erlebnis ohne vorherigen Kauf gr\u00fcndlich ausprobieren. Zudem besteht die Option, sich in eigens erstellte Online- oder lokale Drahtlospartien von anderen Spielern einzuklinken, dies aber eben mit den charaktertechnischen Einschr\u00e4nkungen der Lite-Ausgabe. Eine gute M\u00f6glichkeit, zumindest ein Gef\u00fchl f\u00fcr das allgemeine Spielerlebnis zu erhalten. Da ihr auf diese Weise jedoch bereits die eigentliche Hauptattraktion von <i>Chocobo GP<\/i> spielen d\u00fcrft, m\u00fcsst ihr entscheiden, ob euch die bedeutend gr\u00f6\u00dfere Charakterauswahl das Upgrade f\u00fcr 50 Euro zuz\u00fcglich eventueller Mithril-Spesen auch wert ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnert ihr euch an Chocobo Racing 3D? Das war der lange \u00fcberf\u00e4llige Nachfolger von Chocobo Racing f\u00fcr die PS1, den Square Enix im Vorfeld des 3DS-Releases f\u00fcr die mobile Plattform ank\u00fcndigte. Schlussendlich wurde er jedoch sang- und klanglos auf Eis gelegt. 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