{"id":47,"date":"2017-05-09T15:00:10","date_gmt":"2017-05-09T15:00:10","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=47","title":{"rendered":"Mario Kart 8 Deluxe"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/73354.jpg\" alt=\"Bild 73354\" style=\"float: left;\">Seit <i>Super Mario Kart<\/i> f\u00fcr das SNES ist die Serie ein wichtiger Bestandteil jeder Nintendo-Konsolen-Generation und ein Mitbegr\u00fcnder des Fun-Racer-Genres. Nat\u00fcrlich darf da auch f\u00fcr die Nintendo Switch ein neuer Titel nicht fehlen. \u00dcber die Zeit hat sich die Serie stets weiterentwickelt mit neuen Spielmechaniken und -modi, Charaktere und Strecken. Beispielsweise wurden die Karts in <i>Mario Kart: Double Dash<\/i> f\u00fcr den GameCube, mit gleich zwei Charakteren besetzt, zwischen denen jederzeit gewechselt werden konnte &#8211; ein Fahrer und ein Sch\u00fctze. In <i>Mario Kart Wii<\/i> wurden des Weiteren Motorr\u00e4der als ausw\u00e4hlbare Vehikel erg\u00e4nzt. Mit <b>Mario Kart 8 Deluxe<\/b> gibt es erstmals eine \u00fcberarbeitete Version eines bereits erschienen Titels der Reihe &#8211; eine Luxusversion von <i>Mario Kart 8<\/i> f\u00fcr die Wii U. In diesem Review m\u00f6chte ich kl\u00e4ren, ob es sich bei dem neuen Teil um aufgeh\u00fcbschtes Recycling handelt oder er trotzdem viel Neues zu bieten hat. Und Neulinge in dieser Serie k\u00f6nnen sich auf interessante Informationen gefasst machen.<\/p>\n<p><b>Das ist <i>Mario Kart<\/i><\/b><br \/>\nAuch wenn die meisten unter euch sicher bereits mindestens einen Teil der Serie gespielt haben, erkl\u00e4re ich zun\u00e4chst, worum es sich bei <i>Mario Kart 8 Deluxe<\/i> \u00fcberhaupt handelt. Wir haben hier ein Kart-Rennspiel, bei dem der Spa\u00df im Mittelpunkt steht und der Realismus ein wenig zur\u00fcckgestellt wird. Im Mittelpunkt steht der Grand Prix-Modus mit verschiedenen Strecken-Sets. F\u00fcr jeden Grand Prix kann man zun\u00e4chst die Hubraumklasse ausw\u00e4hlen, in der man fahren m\u00f6chte. Zur Auswahl stehen 50cc, 100cc, 150cc, Spiegel und 200cc, wobei cc f\u00fcr \u201ecubic centimeter\u201c steht und \u201eSpiegel\u201c dem 150cc entspricht, aber mit gespiegelten Rennstrecken. Vereinfacht kann man sagen, dass man dadurch schlicht die Geschwindigkeit und auch den Schwierigkeitsgrad der Rennen regulieren kann. Danach kann ein Fahrer ausgew\u00e4hlt werden. Hier stehen bereits von Anfang an eine Vielzahl von Nintendo-Charakteren aus verschiedenen Spiele-Universen zur Verf\u00fcgung. Die meisten stammen aber &#8211; was sollte man auch anderes erwarten &#8211; aus <i>Mario<\/i>-Spielen. Nach der Charakterauswahl folgt die Bestimmung des Wunsch-Vehikels, welches aus drei Hauptbestandteilen zusammengesetzt wird. Man w\u00e4hlt die Karosserie, die zu verwendenden Reifen und einen Gleiter bzw. Schirm. Bei der Karosserie kann es sich um ein Kart oder um ein Motorrad handeln. In beiden F\u00e4llen beinhaltet die Auswahl auf jeden Fall au\u00dfergew\u00f6hnliche fantasiereiche Objekte, wie beispielsweise ein Auto in Form eines Hirschk\u00e4fers. Jedes Bauteil und somit jede Fahrzeugkombination verf\u00fcgt \u00fcber eine spezielle Verteilung von Werten auf die Eigenschaften Tempo, Beschleunigung, Gewicht, Handling und Haftung, welche man sich bei Bedarf einblenden lassen kann. Wer damit rechnet, \u00f6fter abgeschossen zu werden oder es gewohnt ist, h\u00e4ufig gegen eine Leitplanke zu fahren, wird eine hohe Beschleunigung gegen ein hohes maximales Tempo bevorzugen. Wenn auch hier die Auswahl abgeschlossen ist, folgt schlie\u00dflich die Wahl eines Cups, welcher aus jeweils vier Rennen besteht. Auch bei den Rennstrecken handelt es sich \u00fcberwiegend um Schaupl\u00e4tze aus verschiedenen Nintendo-Universen. Zur Verf\u00fcgung stehen insgesamt 12 Cups, die nach Schwierigkeit geordnet sind. In <i>Mario Kart 8<\/i> f\u00fcr die Wii U gab zun\u00e4chst nur acht Meisterschaften, die restlichen konnten als DLCs erworben werden. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/73355.jpg\" alt=\"Bild 73355\" style=\"float: right;\">Mit der Wahl eines geeigneten Cups kann es dann auch endlich losgehen. Nach einem kurzen Countdown von drei auf null, werden die Ampeln gr\u00fcn und das Rennen beginnt. Kenner der Reihe wissen bereits &#8211; geht man bei Einblendung der \u201e2\u201c des Countdowns bereits auf das Gaspedal, wird man mit einem Turbo-Start belohnt. Ist man allerdings zu voreilig, f\u00fchrt dies wiederum zu einem Fehlstart. Ziel ist es nat\u00fcrlich, eine m\u00f6glichst gute Platzierung zu erreichen. Die meisten Rennen bestehen aus drei Runden, was je nach Strecke leicht variieren kann. Was nun die Seele des Fun-Racers ausmacht, sind die unterschiedlichen Items, die w\u00e4hrend des Fahrens aufgelesen und verwendet werden k\u00f6nnen. Das Spiel bietet so dem Fahrer einige M\u00f6glichkeiten, seine Konkurrenten zu behindern und sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Dazu gibt es unter anderem Bananenschalen, auf denen Fahrer ausrutschen k\u00f6nnen oder Schildkr\u00f6tenpanzer, welche \u00fcber den Boden gleiten und Karts aus dem Weg r\u00e4umen k\u00f6nnen. Besonders ber\u00fcchtigt ist der blaue Panzer, welcher stets den Fahrer an der ersten Position attackiert und unterwegs f\u00fcr Chaos sorgen kann. Dazu kommt ein kleines Arsenal an Hilfsmitteln wie Pilzen, die einen kurzen Beschleunigungsschub verursachen. Die wohl ausschlaggebendste Spielmechanik in <i>Mario Kart<\/i> ist eine \u201enegative Feedbackschleife\u201c, welche durch die Verteilung der Items verursacht wird. W\u00e4hrend die meisten Spiele positives Feedback geben &#8211; mehr oder bessere Belohnungen f\u00fcr bessere erzielte Ergebnisse &#8211; \u201ebestraft\u201c dieses Spiel den Fahrer, je besser er wird, und andersherum. Je weiter vorne man sich im Feld befindet, um so unwahrscheinlicher wird es, hilfreiche Items zu erhalten. Auf den letzten Pl\u00e4tzen kommt man wiederum leicht an Items, die einen schnell nach vorne bringen. Ebenfalls \u00fcber die Strecken verteilt gibt es M\u00fcnzen zu finden. Sie geben einen relativ geringen Geschwindigkeitsvorteil. Von diesen kann man bis zu zehn St\u00fcck bei sich tragen. Wird man aber von einem Angriff getroffen oder fliegt von der Strecke, verliert man wieder bis zu drei seiner M\u00fcnzen, sofern man welche besitzt. M\u00fcnzen, die man nach Abschluss eines Rennens noch bei sich tr\u00e4gt, schalten zudem nach und nach neue Bauteile f\u00fcr Karts frei. Dies geschieht voll automatisch bei fest definierten Anzahlen. So k\u00f6nnt ihr euch im Laufe der Zeit immer neue Konstruktionen mit anderen Werteverteilungen aneignen. <\/p>\n<p>Neben den bereits genannten M\u00f6glichkeiten, die Fahrgeschwindigkeit zu erh\u00f6hen, gibt es noch ein paar weitere Mechanismen, die es zu meistern gilt. Die effektivste davon ist wohl das Driften. Ausgel\u00f6st wird ein Drift durch einen kurzen Sprung mit der rechten Schultertaste und dem darauf gefolgten Gedr\u00fcckthalten einer Richtungstaste. Damit k\u00f6nnt ihr nicht nur eng um eine Kurve sliden, sondern auch kleine Boosts bekommen. Je l\u00e4nger der Drift anh\u00e4lt, umso effektiver wird auch der Boost. Dies geht in <i>Mario Kart 8 Deluxe<\/i> erstmals in bis zu drei Stufen statt wie bisher nur in zwei. Zun\u00e4chst bilden sich blaue, dann rote und schlie\u00dflich lila Flammen am Heck des Karts. Wenn man nun die Drift-Taste losl\u00e4sst, wird man kurz beschleunigt. Eine weitere Option ist ein Abspringen an Sprungschanzen, wodurch man mit dem richtigen Timing ebenfalls etwas beschleunigt wird. Zu guter Letzt gibt es noch die Chance, im Windschatten eines Mitfahrers zu fahren. Tut man dies f\u00fcr ein paar Sekunden, wird man auch mit einem kurzen Geschwindigkeitsanstieg belohnt. Mit all dem Wissen gewappnet muss man \u201enur noch gewinnen\u201c. Erreicht man eine der ersten drei Platzierungen in der Endwertung eines Cups, wird man mit einem Pokal in Bronze, Silber oder Gold begl\u00fcckt. Doch es geht noch mehr! Schafft man es sogar in jedem Rennen des Cups den ersten Platz zu ergattern, wird man sogar zus\u00e4tzlich mit drei Sternen ausgezeichnet. Weniger perfekte Gold-Siege bringen hingegen auch weniger Sterne ein. Bei insgesamt zw\u00f6lf Meisterschaften in jeder Geschwindigkeitsklasse gibt es also einiges zu tun. Man sollte jedoch wissen, dass ein Erspielen von Pokalen und Sternen in den 100cc- und 150cc-Klassen auch f\u00fcr die darunterliegenden Klassen gilt.<\/p>\n<p><b>Die Neuerungen: Doppel-Items, zus\u00e4tzliche Rennfahrer und Fahrhilfen<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/73356.jpg\" alt=\"Bild 73356\" style=\"float: left;\">Viele der Neuerungen gegen\u00fcber der Wii U-Version wurden bereits genannt, aber der \u00dcbersicht halber m\u00f6chte ich im Folgenden noch mal auf alle Punkte eingehen. Wie gesagt enth\u00e4lt <i>Mario Kart 8 Deluxe<\/i> neben dem Hauptspiel bereits die beiden DLCs, die f\u00fcr die Wii U-Version ver\u00f6ffentlicht wurden. Damit kommen wir auf ganze 48 Strecken (zw\u00f6lf Cups) und \u00fcber 40 Fahrer. Ganz neue Strecken gibt es nicht, aber zu den bisherigen Charakteren gesellen sich Bowser Jr., K\u00f6nig Buu-Huu, Knochentrocken, Inkling-M\u00e4dchen, Inkling-Junge und einen einzigen freischaltbaren Zusatz-Raser. Besonders auffallen d\u00fcrftet ihr in Online-Turnieren mit Gold-Mario, denn im Gegensatz zu allen anderen Fahrern muss dieser erst freigeschaltet werden. Ganz neue Fahrzeugteile k\u00f6nnen ebenfalls ergattert werden, auch wenn es nur wenige sind. F\u00fcr je 30 gesammelte M\u00fcnzen erhaltet ihr ein neues zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hltes Fahrzeugteil, bis ihr 450 M\u00fcnzen erreicht habt &#8211; ab dann geht es in 50er-Schritten weiter. Auf der Wii U konnte man schnell an M\u00fcnzen kommen, indem man sie im Multiplayer gemeinsam gesammelt hat. So kam man immerhin an bis zu 40 M\u00fcnzen pro Rennen. In der Deluxe-Variante z\u00e4hlen allerdings auch im Multiplayer nur noch die M\u00fcnzen von Spieler 1. Zu den normalen Fahrzeugteilen kommen noch drei besondere Goldteile, f\u00fcr die etwas mehr Aufwand zum Freischalten aufgebracht werden muss.<\/p>\n<p>Auch spielerisch gibt es einige Updates zu verzeichnen. Besonders auff\u00e4llig ist die M\u00f6glichkeit, zwei Items gleichzeitig halten zu k\u00f6nnen. Passend dazu l\u00e4sst sich auch die Doppel-Itembox aus <i>Mario Kart: Double Dash<\/i> wieder blicken. Zum Item-Arsenal gesellen sich Buu und eine Feder. Der Geist Buu erlaubt es euch, einem zuf\u00e4llig gew\u00e4hlten Mitstreiter sein im Augenblick gehaltenes Item zu stehlen. Mit der Feder, welche ausschlie\u00dflich im verbesserten Schlachtmodus anzutreffen ist, k\u00f6nnt ihr besonders hohe Spr\u00fcnge durchf\u00fchren. Speziell f\u00fcr Neulinge der Serie gibt es jetzt die sogenannte \u201eSchlausteuerung\u201c. Solange diese Option aktiv ist, wird euer Kart nicht von der Strecke abkommen und im Fall der F\u00e4lle bremsen und gegenlenken. Um die Fairness zu wahren, wird allerdings die ebenfalls neue dritte Stufe des Drift-Turbos deaktiviert, solange die Fahrhilfe aktiv ist. Auch wird so ein gewolltes Abk\u00fcrzen \u00fcber die Rennstreckenbegrenzung hinweg unm\u00f6glich. Daher ist diese Hilfe f\u00fcr Profis weniger geeignet. Des Weiteren gibt es auch eine automatische Beschleunigung, die euch das Gasgeben abnehmen kann. Ob dies eine sinnvolle und hilfreiche Anf\u00e4ngerhilfe ist, sei mal dahingestellt. Zusammen mit der Schlausteuerung wirken diese beiden Optionen wie eine sehr primitive KI, die sich nicht wehrt und so lange geradeaus f\u00e4hrt wie m\u00f6glich. Zum Test habe ich mal ein freies Spiel eingestellt &#8211; 150cc, die erste Strecke und nur einfache CPUs. Ohne mein Eingreifen konnten diese Hilfestellungen tats\u00e4chlich auf Anhieb den ersten Platz erklimmen! <\/p>\n<p><b>Achtung, tief fliegende Bob-ombs! Der Schlachtmodus<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/73357.jpg\" alt=\"Bild 73357\" style=\"float: right;\">Der Schlachtmodus bietet euch, wie bereits in fr\u00fcheren Teilen der <i>Mario Kart<\/i>-Reihe, acht verschiedene Arenen, in denen ihr in kleinen Minispielen gegen Freunde und computergesteuerte Gegner antreten k\u00f6nnt. Bereits bekannt sein k\u00f6nnte euch daher die \u201eBallonschlacht\u201c, in der jeder Fahrer f\u00fcnf Ballons an seinem Kart befestigt hat und die Ballons der anderen Fahrer zum Platzen bringen muss, indem er sie mit einem Item trifft. Als leichte Abwandlung davon fungiert der \u201eBob-omb-Wurf\u201c, bei dem es ausschlie\u00dflich Bomben als Items gibt. Bei \u201eM\u00fcnzenj\u00e4ger\u201c kann man etwas zur\u00fcckhaltender spielen &#8211; hier geht es darum, in einem bestimmten Zeitlimit m\u00f6glichst viele M\u00fcnzen einzusammeln. In \u201eInsignien-Diebstahl\u201c gewinnt wiederum derjenige, der die Insignie am l\u00e4ngsten in seinem Besitz halten kann. Wer sie bei sich tr\u00e4gt, wird zum Ziel aller anderen. Ganz neu ist der Modus \u201eR\u00e4uber und Gendarm\u201c, welcher nur in Teams gespielt werden kann. Hier handelt es sich um ein asynchrones Gameplay, bei dem ein Team versucht, die Spieler des anderen Teams gefangen zu nehmen. Gefangene Spieler landen in einem Gef\u00e4ngnis und k\u00f6nnen von den Komplizen wieder befreit werden. Nach einer gewissen Zeit wechseln die Teams ihre Rolle. F\u00fcr alle Varianten lassen sich s\u00e4mtliche Optionen frei einstellen, soweit es der Modus erlaubt: Teams, verf\u00fcgbare Items, die Rundendauer, der Schwierigkeitsgrad f\u00fcr die Computergegner, Fahrzeugtypen (nur Karts, Bikes oder alle), die Streckenauswahl und die Rundenanzahl. Mit dieser F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten d\u00fcrfte der Unterhaltungsbedarf der einen oder anderen Party gedeckt werden k\u00f6nnen. Auch online kann eine solche Schlacht mit anderen bestritten werden.<\/p>\n<p><b>Die vielen Facetten der Multiplayerspielbarkeit<\/b><br \/>\nEbenfalls nicht zu untersch\u00e4tzen ist die Vielfalt an M\u00f6glichkeiten, den Mehrspielermodus zu genie\u00dfen. Im Tisch-Modus kann man selbst bei der relativ geringen Bildschirmgr\u00f6\u00dfe noch gut zu zweit spielen und jede Zugfahrt oder jeden Flug lustiger gestalten. Tats\u00e4chlich kann man in diesem Modus sogar zu viert vor einer Konsole sitzen, doch muss man dann schon sehr eng zusammenr\u00fccken, um den \u00dcberblick zu behalten. Etwas angenehmer l\u00e4sst sich zu viert lokal \u00fcber WiFi spielen, mit je einem Ger\u00e4t pro Person, oder sogar bis zu acht via kabelloser Verbindung im Tisch-Modus. Im TV-Modus lassen sich zudem zwei bis zw\u00f6lf Konsolen via LAN miteinander verbinden. Jede Switch kann dabei von einem oder zwei Spielern genutzt werden und ben\u00f6tigt dabei ihren eigenen, separat erh\u00e4ltlichen LAN-Adapter. Auch online k\u00f6nnen sich bis zu zw\u00f6lf Personen mit bis zu zwei Spielern pro Konsole in Verbindung setzen. Ebenso lassen die Steuerungsm\u00f6glichkeiten die freie Auswahl. Ob ein Joy-Con pro Person oder zwei und auch der Pro-Controller ist eine Option. Dazu wird in jedem Fall ebenso eine Bewegungssteuerung erlaubt. Wie schon f\u00fcr die Wii-Fernbedienungen gibt es \u00fcbrigens auch f\u00fcr Joy-Cons kleine Plastik-Lenkr\u00e4der, in die man den Controller einlegen kann, um der Bewegungssteuerung das gewisse Etwas zu verleihen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Super Mario Kart f\u00fcr das SNES ist die Serie ein wichtiger Bestandteil jeder Nintendo-Konsolen-Generation und ein Mitbegr\u00fcnder des Fun-Racer-Genres. Nat\u00fcrlich darf da auch f\u00fcr die Nintendo Switch ein neuer Titel nicht fehlen. \u00dcber die Zeit hat sich die Serie stets weiterentwickelt mit neuen Spielmechaniken und -modi, Charaktere und Strecken. 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