{"id":468,"date":"2021-09-29T17:30:00","date_gmt":"2021-09-29T17:30:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=468","title":{"rendered":"Cosmic Express"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84678.jpg\" alt=\"Bild 84678\" style=\"float: right;\">Meine letzten beiden Kurztests zu <i>Sokobond<\/i> (<a href=https:\/\/www.planetswitch.de\/test\/463-kurztest-sokobond.html>zum Artikel<\/a>) und <i>A Good Snowman Is Hard To Build<\/i> (<a href=https:\/\/www.planetswitch.de\/test\/466-kurztest-a-good-snowman-is-hard-to-build.html>zum Artikel<\/a>) befassten sich schon mit R\u00e4tseln, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten. Weil\u2019s so sch\u00f6n ist, schiebe ich auch direkt noch einen nach. Wieder kommt <b>Cosmic Express<\/b> vom Herausgeber Draknek und bringt erneut ein ganz eigenes System mit. Wie sich die Weltraumknobelei im direkten Vergleich mit den beiden Geschwistern schl\u00e4gt, das verklickere ich euch im folgenden Kurztest.<\/p>\n<p><b>Stinkende Aliens und volle Z\u00fcge<\/b><br \/>\nIm Gegensatz zu den beiden anderen Vertretern, kam mir pers\u00f6nlich dieses hier am spanischsten vor, dabei ist die Basis denkbar simpel. Ihr habt zu Beginn einen Zug im Startbahnhof stehen, sowie ein paar Aliens verschiedener Arten, die eingesammelt und zu ihren Stationen gebracht werden wollen. Danach muss der Zug nur noch ins Ziel gebracht werden et voil\u00e0, Level geschafft. Nach den paar noch super einfachen Startstages zieht der Schwierigkeitsgrad allerdings recht schnell an meiner Auffassungsgabe vorbei, was nicht selten in verzweifeltem Trial-and-Error ausartete.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84676.jpg\" alt=\"Bild 84676\" style=\"float: left;\">Das mag jetzt nat\u00fcrlich jeder Person anders gut von der Hand gehen, doch f\u00fchlten sich die Chemiebaustein-Puzzelei und das Schneemangebaue f\u00fcr mich deutlich intuitiver an. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr kann ich mir dabei gar nicht mal so recht zusammenreimen. Vielleicht liegt es am Platzmangel, dem Fakt, dass man keine Weichen oder Kreuzungen bauen kann, oder einfach daran, dass die Steuerung etwas \u00fcppiger belegt ist. Wie bei den vorherigen Testkandidaten k\u00f6nnt ihr n\u00e4mlich auch hier einzelne Schritte r\u00fcckg\u00e4ngig machen, oder aber das ganze R\u00e4tsel zur\u00fccksetzen. Eure Versuche sind allerdings nicht \u201elive\u201c, viel eher baut man sich in einer Art einfachem Editor etwas zusammen, und schaut dann ob es gut geht.<\/p>\n<p>Auch bei der Pr\u00e4sentation ordnet sich <i>Cosmic Express<\/i> hinter seinen Kumpanen ein. Zwar ist die grunds\u00e4tzliche Idee mit dem Mikrokosmos in der Kuppel ganz nett, die allgemeine Aufmachung wirkt allerdings stellenweise etwas uninspiriert. Dasselbe l\u00e4sst sich auch hier \u00fcber Klangkulisse sagen, weshalb ich meist stummgeschaltet beim Fernsehen nebenher ger\u00e4tselt habe. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich keineswegs, dass die Puzzelei nicht gut ist, im Gegenteil! Hier sind meiner bescheidenen Meinung nach die aus dem Kader h\u00e4rtesten Kopfn\u00fcsse vertreten, da man sich teils schon recht lange Routen und sogar alternative L\u00f6sungen f\u00fcr \u201eSecret Exits\u201c \u00e0 la <i>Super Mario World<\/i> aust\u00fcfteln muss. Auch die Levelauswahl hat im Stile einer gigantischen Sternenkarte schon einen gewissen Charme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine letzten beiden Kurztests zu Sokobond (zum Artikel) und A Good Snowman Is Hard To Build (zum Artikel) befassten sich schon mit R\u00e4tseln, die unterschiedlicher nicht sein k\u00f6nnten. Weil\u2019s so sch\u00f6n ist, schiebe ich auch direkt noch einen nach. Wieder kommt Cosmic Express vom Herausgeber Draknek und bringt erneut ein ganz eigenes System mit. 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