{"id":458,"date":"2021-07-25T12:00:24","date_gmt":"2021-07-25T12:00:24","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=458","title":{"rendered":"Dice Legacy"},"content":{"rendered":"<p>Es war einmal ein kleines italienisches Entwicklerstudio namens DESTINYbit, das erstmals mit dem Beat \u2018em Up <i>Within<\/i> auf der VxG 2013 f\u00fcr Aufsehen sorgte. Dem Team war es wichtig, das Genre der kompetitiven Fighting-Games auch auf das iPad zu \u00fcbertragen, doch so recht wollte der Funke bei den Fans nicht \u00fcberspringen und nach einigen negativen Kommentaren und einer misslungenen Kickstarter-Kampagne wurde das Projekt aufgrund eines fehlenden Publishers vorerst pausiert. Doch die jungen Entwickler aus Ravenna in Italien gaben nicht auf und versuchten sich mit <i>Empires Apart<\/i> an einem Free2Play-Echtzeittaktikspiel f\u00fcr den PC, das sich stark an <i>Age of Empires<\/i> und Konsorten orientiert. Dieses Mal kamen sie beim Publisher Slitherine Software unter, der besonders f\u00fcr Hardcore-Strategiespiele wie <i>Panzer Corps<\/i> und <i>Field of Glory<\/i> bekannt ist. Nach einem beachtlichen Erfolg geht es nun mit dem n\u00e4chsten Aufbauspiel weiter: <b>Dice Legacy<\/b> hei\u00dft der Titel und bringt mit den namensgebenden W\u00fcrfeln einen gewissen Twist ins Genre. Doch mehr dazu in der Preview, f\u00fcr die ich dankenswerterweise von Publisher Koch Media einen Vorabkey f\u00fcr die Steamversion erhalten habe. Dementsprechend beziehen sich alle genannten Punkte auf die noch nicht ver\u00f6ffentlichte PC-Fassung, die Portierung auf Nintendo Switch und das endg\u00fcltige Spiel wird sich davon in einzelnen Teilen unterscheiden.<\/p>\n<p><b>Schiffbruch voraus!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84506.jpg\" alt=\"Bild 84506\" style=\"float: right;\">Als alter, aber umso weiserer Herrscher befinde ich mich an Bord meines Schiffs, das die recht begrenzten Meere meiner Welt bereist. Diese Welt l\u00e4sst sich am ehesten mit den <i>Halo<\/i>-Ringwelten aus der namensgebenden Shooter-Reihe vergleichen. Mein Schiff treibt n\u00e4mlich auf dem Gew\u00e4sser, welches sich auf der Innenseite der Ringwelt befindet. Wenig sp\u00e4ter landet das Boot am Strand einer unbekannten Insel und schnell ist ein Hafen errichtet. Die \u201eManpower\u201c meiner Gefolgschaft wird in Form von W\u00fcrfeln repr\u00e4sentiert, die anstelle von Augen verschiedene Professionen anzeigen. Diese werden ben\u00f6tigt, um Ressourcen abzubauen, Geb\u00e4ude zu bauen, diese zu betreiben und um in den Kampf zu ziehen. Das geht nat\u00fcrlich nur, wenn der passende Beruf gew\u00fcrfelt wird: So k\u00f6nnen nur \u201eBauarbeiter\u201c neue Geb\u00e4ude erbauen, \u201eKundschafter\u201c antike St\u00e4tten erkunden oder das bebaubare Gebiet erweitern, \u201eKrieger\u201c Angriffe abwehren oder selbst attackieren und \u201eArbeiter\u201c Holz, Stein, Kr\u00e4uter und Essen abbauen. Nach einer kleinen Wartezeit ist die zugewiesene Aufgabe schon erledigt und im Falle des Arbeiters landet dann der Rohstoffe im Inventar. Davon k\u00f6nnen dann neue Geb\u00e4ude erbaut und betrieben werden. Der W\u00fcrfel wird nach dem Einsatz deaktiviert und kann jetzt nicht mehr eingesetzt werden. Erst mit einem neuen Wurf werden die verbrauchten Quader wieder aktiv und k\u00f6nnen Aufgaben bew\u00e4ltigen. Doch unbegrenztes W\u00fcrfeln ist nat\u00fcrlich nicht m\u00f6glich, denn jeder W\u00fcrfel hat nur eine bestimmte Anzahl an Aufladungen, die beim Erreichen von 0 diesen zerst\u00f6rt. Gl\u00fccklicherweise kann mit Einsatz von Nahrung im Kochhaus die Aufladungszahl wieder aufgef\u00fcllt werden &#8211; zumindest ein bisschen. Insgesamt hat mein K\u00f6nigreich Platz f\u00fcr zw\u00f6lf W\u00fcrfel, die in H\u00e4usern durch die Kombination zweier W\u00fcrfel einen neuen (er)zeugen.<\/p>\n<p>Nahrung ist also immens wichtig, um den Fortbestand des W\u00fcrfelerbes zu sichern, doch diese l\u00e4sst sich nur durch Jagdgr\u00fcnde und Farmen beschaffen, wobei Letztere im Winter kein Getreide produzieren kann, was aber die B\u00e4ckerei f\u00fcr die finale Herstellung von Nahrung ben\u00f6tigt. Da die Jagdgebiete irgendwann keine Nahrung mehr bieten, muss also f\u00fcr den Winter vorproduziert werden. Zus\u00e4tzlich darf ich nicht vergessen auch f\u00fcr ausreichende W\u00e4rme zu sorgen, indem ich \u00d6fen wie in <i>Frostpunk<\/i> aufstelle, die einen gro\u00dfen Bereich abdecken k\u00f6nnen und f\u00fcr wohlige Arbeitsatmosph\u00e4re in direkter N\u00e4he sorgen. Jetzt noch diese regelm\u00e4\u00dfig mit Holz versorgen und den W\u00fcrfeln wird es w\u00e4hrend der Arbeit nicht mehr kalt, denn ohne die Heizung gibt es eine gewisse Chance, dass der arbeitende W\u00fcrfel nach Abschluss der Aufgabe einfriert und bis zum Jahreszeitenwechsel nicht mehr einsetzbar ist. Hierf\u00fcr gibt es sp\u00e4ter die M\u00f6glichkeit aus Getreide Bier zu brauen, wodurch die gefrorenen W\u00fcrfel aus ihrem eisigen Gef\u00e4ngnis befreit werden k\u00f6nnen. Alternativ kann ich als K\u00f6nig &#8211; jeder Charakter hat eine andere Spezialf\u00e4higkeit &#8211; bei einer gewissen W\u00fcrfelkombi meine untergebenen W\u00fcrfel wieder auftauen, auf Kosten der Aufladungen. Ein weiteres Element sind die fremden V\u00f6lker, die manchmal den Handel bevorzugen, aber auch hin und wieder feindlich gesinnt sind und der Siedlung in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden R\u00e4uber schicken, um meine Geb\u00e4ude abzubrennen. Und damit bin ich auch schon beim n\u00e4chsten Thema: Es gibt nicht nur eine W\u00fcrfelart, sondern gleich f\u00fcnf, die in speziellen Geb\u00e4uden ausgebildet werden k\u00f6nnen: Bauern, B\u00fcrger, Kaufm\u00e4nner, M\u00f6nche und Soldaten. Je nach Art ist der W\u00fcrfel in einer anderen Farbe gef\u00e4rbt und bietet andere Berufsoptionen an: W\u00e4hrend der Bauernw\u00fcrfel die bereits genannten Berufe aus\u00fcben kann und damit als Allrounder gilt, spezialisiert sich der Soldatenw\u00fcrfel auf die Berufe \u201eKrieger\u201c und \u201eKundschafter\u201c. Zus\u00e4tzlich kann er noch als \u201eBelagerer\u201c eingesetzt werden, was bei der Bek\u00e4mpfung feindlicher Siedlungen n\u00fctzlich wird. Wer die Siedlungen nicht niederbrennen m\u00f6chte, kann auch einen Kaufmannw\u00fcrfel mit dem gew\u00fcrfelten H\u00e4ndler-Beruf in den Lagern einsetzen und die Bewohner mit einer ordentlichen Menge an Bier zu einer florierenden Partnerschaft \u00fcberreden. Ab da an bietet die befreundete Partei einen Wechselkurs f\u00fcr Gold in andere Ressourcen an und stellt hin und wieder einen Ausbilder f\u00fcr K\u00e4mpfer bereit, sodass sich die Soldatenw\u00fcrfel im Kampf oder im Belagern fortbilden k\u00f6nnen und so effektiver werden.<\/p>\n<p><b>Zu den Waffen!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84509.jpg\" alt=\"Bild 84509\" style=\"float: left;\">Als ich mein erstes Spiel im zweiteinfachsten Schwierigkeitsgrad startete &#8211; der erste verzichtet anfangs auf K\u00e4mpfe &#8211; musste ich schnell einsehen: Es geht hier ganz sch\u00f6n zur Sache und das wird nicht mein letzter Anlauf bleiben. Wie in jedem guten Rogue-like startet jeder \u201eRun\u201c mit einer zufallsgenerierten Karte, wobei eigentlich nur die Rohstoffpunkte zuf\u00e4llig gesetzt werden. Dies ist f\u00fcr den Start recht entscheidend, da abh\u00e4ngig von den Startressourcen unterschiedlich gut und schnell f\u00fcr den Winter vorgesorgt werden kann. Anfangs stehen nur vier Bauernw\u00fcrfel bereit, sodass also erst ein Haus gebaut werden muss, um parallel mehr Ressourcen abbauen zu k\u00f6nnen. Dann wandert der Fokus zu dem bereits gesetzten Kochhaus, das durch einen Bauarbeiter vervollst\u00e4ndigt wird, und auf die herumliegenden Kisten, die noch etwas Holz und Nahrung f\u00fcr den Start enthalten. Jetzt wird es auch gleich Zeit Eisen abzubauen, um sp\u00e4ter die \u00d6fen errichten zu k\u00f6nnen, die im Winter die Umgebung warm halten. M\u00f6glicherweise endete mein erstes Spiel mit sechs eingefrorenen W\u00fcrfeln und einer Horde von R\u00e4ubern, die kurzerhand meine Wehrunf\u00e4higkeit ausnutzten, um die komplette Siedlung in Brand zu stecken. Mit jedem Wechsel zwischen Winter und Sommer gilt es Gesetze zu verabschieden, die das Leben erleichtern sollen. Unter den drei zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlten M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen sich durchaus spielver\u00e4ndernde Mechaniken verstecken: Beispielsweise k\u00f6nnen W\u00fcrfel w\u00e4hrend ihrer Arbeit nicht mehr einfrieren oder die Geb\u00e4ude sind immun gegen Feuer. Diese Effekte gelten dann aber nur innerhalb von Distrikten, die um Distrikthallen herum erscheinen. Diese Hallen erweitern auch gleichzeitig die Grenzen des Reiches und bieten einen Produktionsboost f\u00fcr umliegende Geb\u00e4ude. Ach ja: Habe ich bereits mehrere W\u00fcrfeltypen in meiner Siedlung, muss ich mich h\u00e4ufig gegen den Vorschlag einer oder zweier Parteien entscheiden, was diese ver\u00e4rgert. Andersrum erfreut es aber die Gruppe, die am Ende das bewilligte Gesetz vorgeschlagen hat. Jede Bev\u00f6lkerungsart bringt dabei positive und negative Effekte mit, die eintreten, sobald die Beliebtheit in eine Richtung ausgeschlagen ist. So gilt es die Beliebtheitswerte m\u00f6glichst aller W\u00fcrfeltypen oben zu halten, indem die passenden Gesetze abgeschlossen werden oder das ein oder andere Fest f\u00fcr eine besonders angeschlagene Bev\u00f6lkerungsgruppe auszurichten, um die Stimmung aufzuhellen. Deutlich knackiger wird es dann aber noch zus\u00e4tzlich, wenn wirklich alle f\u00fcnf Arten an W\u00fcrfeln gleichzeitig um Aufmerksamkeit buhlen.<\/p>\n<p>Nach einigen Anl\u00e4ufen habe ich es dann endlich durch den Winter geschafft, als pl\u00f6tzlich merkw\u00fcrdige Gestalten Giftbomben auf meine Geb\u00e4ude werfen wollen. Diese neue Fraktion mit dem d\u00fcsteren Namen der \u201eAnderen\u201c haben nichts Gutes im Sinn und wollen mich schnellstm\u00f6glich vertreiben. Ihre Stadt befindet sich auf der anderen Seite der Ringinnenseite und versperrt so den Weg. Au\u00dferdem greifen sie in immer h\u00e4ufigeren Abst\u00e4nden und mit einer steigenden Zahl an Einheiten an. Dies belastet meine Truppen, die erst die passende \u201eK\u00e4mpfer\u201c-Fertigkeit erw\u00fcrfeln m\u00fcssen und den Kampf mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit verletzt verlassen. Werden diese dann nicht mit Kr\u00e4utern geheilt, k\u00f6nnen sie bei einem n\u00e4chsten Kampfeinsatz komplett zerbrechen, was deutlich an der Zufriedenheit der jeweiligen Bev\u00f6lkerungsgruppe nagt. Auf Biegen und Brechen im feindlichen Dorf angekommen, gilt es den Hafen zu zerst\u00f6ren, der der Quell und Spawnpunkt allen \u00dcbels ist, aber welcher nur mit einer voll ausgehobenen Armee und auf maximaler St\u00e4rke angegriffen werden kann. Da die maximale W\u00fcrfelzahl nur zw\u00f6lf betragen kann, besteht mein Reich schlie\u00dflich nur noch aus Soldaten, die dann aber nicht mehr die Wirtschaft am Laufen halten k\u00f6nnen. So muss ich also vorher f\u00fcr ein reichlich gef\u00fclltes Lager sorgen, w\u00e4hrend ich ununterbrochen Angriffe verteidige und parallel noch den Winter \u00fcberleben muss. Ist genug Nahrung f\u00fcr die Wiederaufladung, Holz f\u00fcr die \u00d6fen und Kr\u00e4uter f\u00fcr die Heilung verletzter Einheiten nach dem Kampf besorgt, kann der Angriff auf das gegnerische Hauptquartier beginnen.<\/p>\n<p><b>Eine neue Taktik muss her!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84508.jpg\" alt=\"Bild 84508\" style=\"float: right;\">In meinen Spieldurchl\u00e4ufen bin ich aber immer wieder an diesem letzten Schritt der bereitgestellten Kampagne gescheitert und konnte immer wieder nur mit ansehen, wie meine W\u00fcrfel durch die st\u00e4ndigen Verteidigungen immer schw\u00e4cher wurden und irgendwann auch das letzte Kraut zur Heilung aufgebraucht war, sodass die W\u00fcrfel nacheinander bei k\u00fcnftigen K\u00e4mpfen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zerbrachen, durch fehlende Nahrung verhungerten oder wichtige Geb\u00e4ude meiner Wirtschaft in Flammen standen, wobei sich das Feuer schnell auf umliegende Bauten ausbreitete. Manchmal gelang es mir auch alle Ressourcen auf der Karte abzugrasen, wodurch dann ebenfalls mein Ende besiegelt wurde. Mit dem n\u00e4chsten Durchgang, der manchmal auch gerne mehrere Stunden dauern kann, widmete ich mich erstmals der Forschung. Der Technologiebaum bietet so einige schicke M\u00f6glichkeiten, um beispielsweise dem Ressourcenmangel durch erh\u00f6hte Ausbeute entgegen zu treten und ich mich so nicht mehr auf die Gunst des Kartengenerators und der Gesetzesauswahl verlassen muss. Au\u00dferdem k\u00f6nnen neue Geb\u00e4ude erforscht werden, wie das Katapult, das mit nur einem Schuss ein zuf\u00e4lliges gegnerisches Geb\u00e4ude in Reichweite dem Erdboden gleich macht. Zus\u00e4tzlich verst\u00e4rken T\u00fcrme die Grenzen meiner Siedlung und mit einer gewissen Anzahl an Verteidigungseinrichtungen muss ich nicht mehr die Verletzung meiner Soldaten riskieren, wobei sich meine Armee am Ende dank des Katapults und der T\u00fcrme auf nur zwei W\u00fcrfel beschr\u00e4nkte. Endlich konnte ich den vermaledeiten Hafen zertr\u00fcmmern und das erste Szenario auf einem l\u00e4cherlich niedrigen Schwierigkeitsgrad abschlie\u00dfen. H\u00f6here Stufen erh\u00f6hen \u00fcbrigens die Aggressivit\u00e4t der Gegner und vermindern die Rohstoffpl\u00e4tze. Na toll.<\/p>\n<p>Spielbar ist in dieser Vorab-Presseversion nur diese eine Karte und dieser eine Charakter. Zum Release werden die restlichen Figuren und Karten dann wohl im Verlauf der Kampagne freigeschaltet. Die Entwickler haben zum Launchtag auch einen Day One-Patch versprochen, der noch einige Probleme beheben soll. So wollen sie das Tutorial und die Erkl\u00e4rung der restlichen Gameplaymechaniken neu gestalten, da dieser Bereich tats\u00e4chlich etwas zu minimalistisch geraten ist, auch wenn das selbstst\u00e4ndige Beibringen einen ganz eigenen Reiz bietet und die ersten Runs f\u00fcr Trial-and-Error genutzt werden m\u00fcssen. Dank einer guten Lernkurve ist das aber gar nicht so schlimm und k\u00f6nnte wom\u00f6glich optional gestaltet werden. Auch soll es eine eigene Enzyklop\u00e4die &#8211; wahrscheinlich in Form eines Gamewikis &#8211; geben, was ich mir zum Nachschlagen w\u00e4hrend des Spielens herbeigesehnt habe. Ansonsten w\u00fcrde ich mir noch w\u00fcnschen, dass der Wirkungsbereich der \u00d6fen in einer anderen Farbe als wei\u00df dargestellt wird, da mitten im Winter &#8211; und in genau dieser Jahreszeit wird der Ofen auch ben\u00f6tigt, kann diese Zone dank des Schnees auf dem Boden ziemlich schwer identifiziert werden. \u00dcber den Discordserver zum Spiel konnte ich einen der Mitgr\u00fcnder des Spiels erreichen und er versicherte mir, dass dieses Problem bis zum Release behoben wird. Insgesamt ist das dann aber doch Meckern auf hohem Niveau und die erst vor einem Monat angelaufene Closed Betaphase wird wohl auch noch die ein oder andere Verbesserung bringen, bevor der Titel dann am 9. September auf Nintendo Switch, Steam und im Epic Games-Store erscheint.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/IJMEvSu_Enk\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal ein kleines italienisches Entwicklerstudio namens DESTINYbit, das erstmals mit dem Beat \u2018em Up Within auf der VxG 2013 f\u00fcr Aufsehen sorgte. 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