{"id":435,"date":"2021-02-26T10:00:12","date_gmt":"2021-02-26T10:00:12","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=435","title":{"rendered":"Bravely Default II"},"content":{"rendered":"<p>Mit <i>Bravely Default<\/I> auf dem 3DS (<a href=https:\/\/www.planet3ds.de\/test\/278-review-bravely-default.html>zum Test<\/a>) bewies Square Enix damals, dass f\u00fcr klassische JRPGs ohne Hochglanz-HD-Optik immer noch ein Publikum besteht \u2013 und das am\u00fcsanterweise sogar zur \u00dcberraschung der Spieleschmiede selbst! Daher wundert es nicht, dass wir nicht nur einen direkten Nachfolger auf der selben Konsole erhielten (<a href=https:\/\/www.planet3ds.de\/test\/461-review-bravely-second-end-layer.html>zum Test<\/a>), sondern die Reihe mit <b>Bravely Default II<\/b> auf der Switch fortgesetzt wird. Nun waren die Fanreaktionen bislang schon nicht uneingeschr\u00e4nkt positiv, denn allein an der Optik mit dem fortgef\u00fchrten Kopff\u00fc\u00dfler-Look der Figuren scheiden sich hier bereits die Geister. Auf meiner Reise durch das Fantasy-Land Excillant kristallisierten sich dann noch weitere Probleme, die mir geh\u00f6rig den Spielspa\u00df vermiesten, obwohl hier und da durchaus noch ein brillanter Kern durchschimmerte. Was funktioniert, was st\u00f6rt und wo man lediglich mit der richtigen Erwartungshaltung an das Rollenspiel herangehen muss, das verrate ich euch in meinem ausf\u00fchrlichen Test.<\/p>\n<p><b>J\u00e4ger der verlorenen Kristalle<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84063.jpg\" alt=\"Bild 84063\" style=\"float: right;\">Die Ausgangslage der Geschichte ist schnell erkl\u00e4rt: Ihr strandet als Matrose Seth an der K\u00fcste der Stadt Halcyonia und werdet von der reisenden Prinzessin Gloria aufgelesen. Schnell gesellen sich zudem noch die S\u00f6ldnerin Adele sowie der wandernde Gelehrte Elvis zur Truppe hinzu und schon steht das Quartett, mit dem ihr das komplette Abenteuer bestreitet. Worin eure Aufgabe besteht? Nun, Gloria ist auf der Suche nach den vier Elementarkristallen, die aus ihrem gefallenen K\u00f6nigreich geraubt wurden. Elvis wiederum m\u00f6chte mit Hilfe magischer Steine, die sogenannten Asterisken, das Buch seiner Lehrmeisterin entschl\u00fcsseln. Adele ist mit dabei, weil sie von Elvis bezahlt wird, und Seth macht aus reiner Herzensg\u00fcte mit. Mehr als ausreichend f\u00fcr ein z\u00fcnftiges RPG-Vergn\u00fcgen? Leider nicht, denn auf der Suche nach den Kristallen bleibt dies \u00fcber die ersten 20 bis 25 Stunden mehr oder minder der Stand der Dinge, bis sich sich endlich sp\u00fcrbare Entwicklungen bemerkbar machen. Bis dahin bleiben die Story-Elemente und Charaktere gleicherma\u00dfen flach. Selbst die immer wieder eingestreuten Gruppenplaudereien helfen nicht sonderlich dabei, die Charakterz\u00fcge eurer Truppe besser herauszustellen. Das ist schade, denn f\u00fcr meinen Teil waren es eben die Reisegef\u00e4hrten, die das erste <i>Bravely Default<\/i> f\u00fcr mich trotz einer weitestgehend gew\u00f6hnlichen Rollenspielgeschichte so denkw\u00fcrdig machten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der generelle Story-Fortschritt also pausiert, k\u00fcmmert ihr euch zumindest um diverse lokale Probleme. Das geschieht einerseits in Form einer exorbitanten Anzahl von Nebenquests, die nach und nach an allen gro\u00dfen Stationen eures Abenteuers freigelegt werden. Wirklich tiefgr\u00fcndig oder anspruchsvoll sind diese jedoch nicht. In der Regel gilt es entweder, irgendwelche Beutest\u00fccke von Monstern zu beschaffen, oder schlichtweg von A nach B zu marschieren \u2013 gerne auch mal mehrfach. Da viele der Nebenaufgaben zudem auch noch wirklich wertige Belohnungen vermissen lassen, endete das in meinem Fall damit, dass ich sie nach den ersten zehn Stunden praktisch komplett ignorierte. Die andere Art der Besch\u00e4ftigung ist die L\u00f6sung der jeweils gro\u00dfen lokalen Probleme, die mit der Haupthandlung in Verbindung stehen. Spieler der Demo kennen beispielsweise bereits das Szenario der bis zum Hals im Wasser stehenden W\u00fcstenstadt Savalon. Dabei treten nat\u00fcrlich auch diverse Asterisk-Tr\u00e4ger auf den Plan, die als Bosse fungieren \u2013 doch bis dahin wollen W\u00e4lder, H\u00f6hlen und andere Dungeons erkundet werden.<\/p>\n<p><b>Unterwegs im D\u00fcsterwald<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84065.jpg\" alt=\"Bild 84065\" style=\"float: left;\">Die jeweiligen Wildnis-Areale sind dabei genregem\u00e4\u00df simpel aufgebaut. Bemerkbare Puzzles gibt es nur in ganz wenigen F\u00e4llen, in der Regel geht es schlichtweg um die Navigation bis zum Ende \u2013 oder zu allen Schatztruhen im aktuellen Gebiet, deren Zahl sich mit Hilfe einer bestimmten F\u00e4higkeit sogar einblenden l\u00e4sst. Hilfreiche \u00dcbersichtskarten gibt es dabei \u00fcbrigens nicht, ihr m\u00fcsst euch also ganz auf euer eigenes Gesp\u00fcr verlassen, um bei gelegentlichen komplexeren Strukturen auch den \u00dcberblick zu behalten. Und nat\u00fcrlich streifen auch allerlei garstige Kreaturen durch die Gegenden, die ihr jederzeit vor Kampfbeginn sehen und im Bedarfsfall komplett umgehen k\u00f6nnt. Auf Zufallsbegegnungen im Stile der 3DS-Vorg\u00e4nger verzichtet <i>Bravely Default II<\/i> l\u00f6blicherweise. Trotzdem ist es ratsam, nicht allen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen, denn andernfalls sieht euer Trupp beim n\u00e4chsten Bosskampf dezent alt aus.<\/p>\n<p>Das Kampfsystem selbst wurde ebenfalls umgekrempelt. Statt nun pro Runde Aktionen f\u00fcr all eure Gef\u00e4hrten einzugeben und diese dann gem\u00e4\u00df der Werte von Freund und Feind in einem Rutsch abspulen zu lassen, kommt jeder Streiter einzeln zum Zuge. Das erlaubt euch nat\u00fcrlich, bei unerwarteten Ereignissen schneller und direkter einzugreifen, allerdings verschweigt <i>Bravely Default II<\/i>, wer genau wann an der Reihe ist. Theoretisch sollen sich auff\u00fcllende Balken bei euren Team-Informationen sowie Warnsignale bei Gegnern dar\u00fcber Auskunft geben, wie die Zugreihenfolge ungef\u00e4hr aussieht. Bei gr\u00f6\u00dferen Diskrepanzen im Tempo-Wert aller Teilnehmer halfen mir diese Informationen jedoch praktisch gar nicht. Das ist \u00e4rgerlich und erschwerte mir in vielen F\u00e4llen enorm die Zugplanung \u2013 gerade bei den Duellen mit den Asterisk-Tr\u00e4gern, die immens kniffliger ausfallen als die Fights mit der vielf\u00e4ltigen Monsterschar von Excillant.<\/p>\n<p><b>Keine falsche Bewegung!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84073.jpg\" alt=\"Bild 84073\" style=\"float: right;\">Der Sprung im Schwierigkeitsgrad wird dabei ebenfalls nicht unbedingt auf eine fair wirkende Weise erzielt. Jeder Gegner verf\u00fcgt n\u00e4mlich genretypisch \u00fcber Schwachpunkte und Resistenzen. Davon k\u00f6nnt ihr jedoch nur die Schw\u00e4chen per Analyse ermitteln. Was eure Gegenspieler mit verringertem Schaden wegstecken, wogegen sie immun sind oder was sie gar mit m\u00e4chtigen Kontern quittieren, wird nicht vermerkt \u2013 selbst dann nicht, wenn ihr bereits einmal in die Falle getappt seid. Das mag bei regul\u00e4ren K\u00e4mpfen noch \u00fcberschaubar ausfallen, Bosse bestrafen euch jedoch gerne mal f\u00fcr eine Vielzahl von Aktionen. Eines der Szenarios, die sich mir in dieser Beziehung ins Ged\u00e4chtnis gebrannt haben: Einer der Asterisk-Tr\u00e4ger kontert physische Angriffe entweder mit einem Paralyse-Schlag oder einem m\u00e4chtigen Einzel-Angriff, magische Attacken wiederum mit sechs zuf\u00e4llig auf die gesamte Gruppe verteilten Attacken. Nat\u00fcrlich gibt es auch dagegen Ma\u00dfnahmen, die erfordern jedoch gerne mal extrem genaue Jobklassen-Kombinationen, die man wiederum wom\u00f6glich nicht auf dem notwenigen Niveau hochgelevelt hat \u2013 eure Charaktere selbst und ihre Klassen sammeln n\u00e4mlich wieder einmal getrennt Erfahrungspunkte. Im Zweifelsfall kann man schlichtweg auf sein Gl\u00fcck hoffen und beten, dass die immerhin nie garantiert ausgel\u00f6sten Konter vielleicht mal nicht st\u00e4ndig ausgel\u00f6st werden. Dass der Schwierigkeitsgrad in drei Stufen einstellbar ist, hilft \u00fcbrigens nur bedingt. Selbst auf einfachster Stufe bleiben die Bosse \u2013 und auch einige normale Gefechte \u2013 weiterhin fordernd.<\/p>\n<p>Was die <i>Bravely Default<\/i>-Reihe \u00fcbrigens von der Konkurrenz abhebt, ist das titelgebende Brave- und Default-System. Verteidigungsaktionen, hier \u201eDefault\u201c genannt, verleihen euch n\u00e4mlich einen sogenannten Brave-Punkt (BP), den ihr wiederum sp\u00e4ter f\u00fcr eine Extra-Aktion pro Zug nutzen k\u00f6nnt. Bis zu drei BP lassen sich dabei ansammeln und somit bis zu vier Man\u00f6ver in einem Rutsch durchf\u00fchren. Alternativ k\u00f6nnt ihr euch auch BP vorschie\u00dfen lassen, seid dann allerdings bis zur Begleichung eurer Schuld handlungsunf\u00e4hig. Das System sorgt nach wie vor f\u00fcr eine spannende Wechselwirkung bei der Aktionsplanung, zumal auch die Gegner \u00fcber BP-Vorr\u00e4te verf\u00fcgen und diverse Skills Bezug auf diese nehmen. So k\u00f6nnen gelernte M\u00f6nche etwa einen BP ausgeben, um einen m\u00e4chtigen, die Verteidigung ignorierenden Angriff zu entfesseln, w\u00e4hrend der Dieb sich schlichtweg bei gegnerischen Brave-Vorr\u00e4ten bedient. Immerhin ein Feature, das auch im neuen Spiel noch immer sauber funktioniert und spa\u00dfig umgesetzt ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84072.jpg\" alt=\"Bild 84072\" style=\"float: left;\">Und wo ich schon beim Thema \u201espa\u00dfig umgesetzt\u201c bin: Auch das Spiel mit den Jobklassen macht nach wie vor Laune. Klar wollen die Bosse idealerweise mit bestimmten Konfigurationen gepl\u00e4ttet werden, doch insgesamt bietet <i>Bravely Default II<\/i> m\u00e4chtig Freiraum zum Experimentieren \u2013 zumal jeder Sieg \u00fcber einen Asterisk-Tr\u00e4ger eine neue Klasse zum Ausprobieren einbringt. Werden zu Beginn lediglich Basisbed\u00fcrfnisse mit dem klassischen Ritter bzw. \u201eVork\u00e4mpfer\u201c, dem mit Angriffsmagie hantierenden Schwarzmagier oder dem unterst\u00fctzenden Wei\u00dfmagier gedeckt, gesellen sich sp\u00e4ter esoterischere Jobs mit spezielleren F\u00e4higkeiten zur Auswahl hinzu und erm\u00f6glichen v\u00f6llig neue Strategien. Ferner lassen sich erlernte passive F\u00e4higkeiten frei kombinieren und sogar Sub-Jobs zuweisen, damit ihr auch Aktions-Skills ausgelernter Klassen weiter nutzen k\u00f6nnt. Definitiv eine der gro\u00dfen St\u00e4rken, wenn nicht sogar DIE gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke des Spiels.<\/p>\n<p><b>Atmosph\u00e4risches Excillant<\/b><br \/>\n\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der audiovisuellen Ebene. Klar mag das Design der Figuren Geschmackssache sein, doch funktioniert der Look meiner Meinung nach immer noch und erlaubt zudem teils extrem abgefahrene Jobklassen-Designs, die mit den weniger realistisch proportionierten Charakteren bedeutend besser funktionieren als mit Hochglanz-Helden. Dar\u00fcber hinaus sind die Umgebungen von <i>Bravely Default II<\/i> \u2013 wenn auch gr\u00f6\u00dftenteils Fantasy-Standard \u2013 bildh\u00fcbsch mit teils eindrucksvollen Effekten wie Nebeldecken \u00fcber Waldlichtungen, die sich beim Durchschreiten realit\u00e4tsgetreu verhalten. Die Hintergrundmusik von Revo, dem Komponisten des ersten Teils, kann sich ebenfalls h\u00f6ren lassen, auch wenn die neuen St\u00fccke meiner Ansicht nach nicht ganz das Niveau besagten Serienursprungs erreichen k\u00f6nnen. Oh, und nat\u00fcrlich sind so ziemlich alle wichtigen Story-Dialoge sowohl in japanischer als auch in englischer Sprache vertont. Speziell die englische Tonspur, der ich ausschlie\u00dflich lauschte, \u00fcberzeugt auch und gerade der mit einem deutlichen schottischen Akzent sprechende Elvis wurde mir auf diese Weise direkt sympathischer, als es jede schn\u00f6de Textbox h\u00e4tte bewerkstelligen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/84066.jpg\" alt=\"Bild 84066\" style=\"float: right;\">Zum Abschluss \u00fcbrigens noch ein kleiner Tipp f\u00fcr alle, die wenig Zeit zum Zocken haben: Schmei\u00dft <i>Bravely Default II<\/i> recht fr\u00fch an und spielt es zumindest bis zum Freischalten der Erkundungsreisen. Das dauert vielleicht ein, zwei Stunden, zahlt sich jedoch immens aus. Damit k\u00f6nnt ihr n\u00e4mlich eure Truppe auf Reisen schicken, w\u00e4hrend ihr das Spiel im Standby-Modus der Konsole laufen lasst, um so finanzielle Mittel, Werte-Booster und Erfahrungspunkte f\u00fcr Figuren und Jobs erhalten. Dieses Feature ist technisch gesehen auch onlinef\u00e4hig und bringt bei aktiver Internetverbindung auch gef\u00fchlt mehr Boni ein, mehr als die Einblendung von Namen anderer Spieler \u00e4ndert sich aber effektiv nicht und ein echter Multiplayer-Modus ist es ebenfalls nicht. Au\u00dferdem m\u00fcsst ihr trotzdem regelm\u00e4\u00dfig reinschauen, denn das Spiel speichert nur bis zu 12 Stunden Standby-Zeit pro Reise.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Bravely Default auf dem 3DS (zum Test) bewies Square Enix damals, dass f\u00fcr klassische JRPGs ohne Hochglanz-HD-Optik immer noch ein Publikum besteht \u2013 und das am\u00fcsanterweise sogar zur \u00dcberraschung der Spieleschmiede selbst! 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