{"id":434,"date":"2021-02-15T20:30:29","date_gmt":"2021-02-15T20:30:29","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=434","title":{"rendered":"Persona 5 Strikers"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83993.jpg\" alt=\"Bild 83993\" style=\"float: right;\">Guten Tag, mein Name ist Tjark und ich habe <i>Persona 5<\/i> nur durchgespielt, um ganz ohne unvern\u00fcnftige Spoiler-Furcht <b>Persona 5 Strikers<\/b> spielen zu k\u00f6nnen. Von Atlus&#8216; gro\u00dfem Rollenspielhit war ich n\u00e4mlich aufgrund der L\u00e4nge (und Langatmigkeit) nicht so recht angetan, doch f\u00fcr den actionreichen Nachfolger aus der Feder von <i>Dynasty Warriors<\/i>-Sch\u00f6pfer Omega-Force wollte ich zumindest auf dem Stand der Dinge sein. Und lasst euch trotz des zust\u00e4ndigen Entwicklerteams nicht t\u00e4uschen: Statt durchgescripteten Gro\u00dfschlachten mit Tausenden von Gegnern erwartet euch hier tats\u00e4chlich ein dickes Rollenspiel mit gro\u00dfem Fokus auf die Hintergrundgeschichte und massig Elementen, die man aus <i>Persona<\/i> kennt. Warum die Mischung leider nicht ganz aufgehen m\u00f6chte und dennoch Laune macht, das verrate ich euch in meinem Testbericht.<\/p>\n<p><b>Phantomdiebe on Tour<\/b><br \/>\n<i>Strikers<\/i> setzt ein halbes Jahr nach den Ereignissen von <i>Persona 5<\/i> ein. Es ist Sommer und der frei benennbare Protagonist mit dem Codenamen Joker kehrt wieder nach Tokio zur\u00fcck, um seine neugewonnenen Freunde \u00fcber die schulfreie Zeit zu besuchen. Statt Grillfesten und Sommerlaune stehen jedoch neue Abenteuer auf dem Programm: Mit Hilfe einer neuen, KI-gesteuerten App landet der Trupp unvermittelt wieder in der kognitiven Welt \u2013 einer Art Parallelwelt, die von als Schatten bekannten Monstern und verzerrten Ebenbildern der Menschen bewohnt wird. Regiert wird die als Gef\u00e4ngnis bezeichnete Ebene von Monarchen, die als Juwelen materialisierte Begierden der Menschen stehlen und sie so zu blinden gefolgsleuten machen. Und als w\u00e4re das noch nicht genug, erfahren Joker und seine Gef\u00e4hrten \u00fcber den alles andere als vertrauensw\u00fcrdig wirkenden Public Security-Kommissar Zenkichi Hasegawa, dass derartige Ereignisse auch in anderen Ecken Japans auftreten. Dass der Trupp nicht zuletzt auch noch eine mysteri\u00f6se KI namens Sophia im kognitiven Ebenbild Shibuyas aufgelesen hat und diese mehr \u00fcber ihre Vergangenheit herausfinden m\u00f6chte, wirkt bei alldem beinahe nebens\u00e4chlich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83987.jpg\" alt=\"Bild 83987\" style=\"float: left;\">Es warten also allerhand Aufgaben auf die ber\u00fchmten Phantomdiebe! Die rund 30 bis 40 Stunden lange Geschichte schreitet dabei in umfassenden Dialogsequenzen voran, die auch locker aus dem Vorg\u00e4nger h\u00e4tten stammen k\u00f6nnen. Leider erinnern auch einige Plotpunkte dezent an besagtes rundenbasiertes Rollenspiel, werden daf\u00fcr aber zumindest interessant abgewandelt. Erorm vermisst habe ich hingegen bedeutende Entwicklungen seitens der Hauptcharaktere. Lediglich die neu eingef\u00fchrten Figuren werden genauer beleuchtet \u2013 schade, aber auf gewisse Weise nat\u00fcrlich auch verst\u00e4ndlich. Die Phantomdiebe selbst d\u00fcrfen dabei in gelegentlichen Ruhemomenten zumindest einige Freizeitaktivit\u00e4ten wie etwa Festivals nachholen, die ihnen im <i>Persona 5<\/i> verwehrt blieben. F\u00fcr spoilersensitive Naturen interessant zu wissen: <i>Strikers<\/i> macht kein Geheimnis um die Ereignisse seines Vorg\u00e4ngers und spricht diese gelegentlich auch an. Tats\u00e4chlich kn\u00fcpft das Spiel sogar an die erweiterte Neuauflage <i>Persona 5 Royal<\/I> an. Da dieser Umstand jedoch lediglich in wenigen Dialogzeilen angedeutet wird, habt ihr in dieser Hinsicht zumindest keine Spoiler zu bef\u00fcrchten, wenn ihr nur die Standard-Ausgabe kennen solltet.<\/p>\n<p><b>Gehe direkt ins Gef\u00e4ngnis<\/b><br \/>\nUm die Monarchen in die Schranken zu weisen, m\u00fcssen Joker und seine Gang die verwinkelten Gef\u00e4ngnisse auf den Kopf stellen. So bieder, wie der Name es anmutet, geben sich die Areale dabei \u00fcbrigens nicht: Das kognitive Shibuya tritt beispielsweise als Neonlichter-Wunderland auf, w\u00e4hrend eine andere Haltestelle allerlei imposante Eisstrukturen bestaunt werden d\u00fcrfen. Die Wege durch die Dungeons sind dabei nichtsdestotrotz linear strukturiert und fest vorgegeben. So wollen etwa in Shibuya erst Suchscheinwerfer ausgeschaltet werden, die ihre Energie aus verstreuten T\u00fcrmen beziehen. Im Prinzip l\u00e4uft also alles so, wie man es von einem klassischen Rollenspiel japanischer Bauart her kennt. Leider erwarten euch gerade zu Beginn gef\u00fchlt alle paar Schritte Unterbrechungen in Form kurzer Dialogszenen, die den Erkundungsfluss deutlich st\u00f6ren. In der zweiten H\u00e4lfte legt sich das dankenswerterweise, bis dahin m\u00fcsst ihr jedoch einiges an Geduld mitbringen, wenn ihr hier ein Action-Erlebnis nach Rezept von Omega-Force erwartet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83995.jpg\" alt=\"Bild 83995\" style=\"float: right;\">Doch fr\u00fcher oder sp\u00e4ter weichen die Plaudereien dem gepflegten Scharm\u00fctzel. Wann immer ihr einen als Wachpersonal getarnten Schatten attackiert oder umgekehrt von ihm erwischt werdet, wechselt <i>Strikers<\/I> in den Kampfmodus. Dann gilt es, innerhalb eines kompakten, abgesteckten Gebiets alle hereinregnenden Feinde von der Bildfl\u00e4che zu fegen. Jeder der Phantomdiebe bringt dabei typische, simple Kombos mit, die sich mit Finishern ihrer jeweiligen magieverleihenden Personas abschlie\u00dfen lassen. Das ist nicht unwichtig, denn jeder Gegner weist St\u00e4rken und Schw\u00e4chen gegen\u00fcber bestimmten Elementen auf. So solltet ihr Eis-Attacken blockende Kontrahenten nicht unbedingt mit dem Frost nutzenden K\u00fcnstler Fox in die Mangel nehmen, auf Strom anf\u00e4llige Monster daf\u00fcr aber auf jeden Fall mit den Elektro-Attacken des lautstarken Sportlers Skull drangsalieren. Ferner bringt jeder Charakter gewisse Eigenschaften mit sich, die sich auf den Spielstil auswirken. Die axtschwingende diebische Sch\u00f6nheit Noir setzt etwa bei gedr\u00fcckt gehaltener X-Taste zu lang anhaltenden Man\u00f6vern an, w\u00e4hrend Cartoon-Kater Mona sich auf Knopfdruck in einen Transportwagen verwandeln kann und so seine Gegner pl\u00e4ttet. Nicht alle diese Kampfstile m\u00f6gen gleicherma\u00dfen unterhaltsam zu spielen sein, verleihen den Figuren jedoch zweifelsfrei eine pers\u00f6nliche Note.<\/p>\n<p><b>Geistige Ersch\u00f6pfung<\/b><br \/>\nLeider schw\u00e4cheln die K\u00e4mpfe in zwei Kernpunkten. So sind die normalen Gefechte zun\u00e4chst einmal in der Regel enorm un\u00fcbersichtlich. Klar sind riesige Gegnermengen nichts Neues f\u00fcr die Spiele aus dem Hause Omega-Force, doch dank der vielen engen Schaupl\u00e4tze sowie der Tatsache, dass gleich vier Charaktere in gesunder Regelm\u00e4\u00dfigkeit ihre riesigen Personas heraufbeschw\u00f6ren, versinkt alles sehr schnell im absoluten Chaos. Die Zielerfassung per Klick mit dem rechten Stick hilft dabei nur bedingt \u2013 genauer gesagt dann, wenn ein Mini-Boss zu besiegen ist. Doch diese Begegnungen sowie die jeweiligen Endbosse an sich bringen das zweite Problem ins Spiel: Sie halten generell zu viel aus. Wer lediglich mit den normalen Kombos in die Schlacht zieht, verbringt gut und gerne mal mehrere Minuten damit, den rotfarbenen Energiebalken herunterzuhauen. Nun l\u00e4sst sich der Vorgang auf zweierlei Arten beschleunigen: Bosse sind mit einer Schildanzeige ausgestattet, die nach Leerung den Phantomdieben einen m\u00e4chtigen Gruppenangriff erm\u00f6glicht. Und um dies m\u00f6glichst effektiv zu bewerkstelligen, kann das Team durch Druck auf die R-Taste jederzeit schnelle Zauber und Spezialattacken aus dem \u00c4rmel sch\u00fctteln, die sich wunderbar zur Schildleerung und allgemeinen Schadensverursachung eignen. Unsch\u00f6nerweise sind die daf\u00fcr notwendigen SP gerade zu Beginn extrem limitiert und selbst wenn ihr dann die Schutzanzeige m\u00fchsam heruntergearbeitet habt, verursacht der \u201em\u00e4chtige\u201c Angriff h\u00e4ufig kaum bemerkbaren Schaden. Mir erschlie\u00dft sich durchaus die Logik dahinter: W\u00e4re der SP-Vorrat weniger beschr\u00e4nkt, k\u00f6nnte man n\u00e4mlich jeden noch so starken Gegner mit einem Zauber-Dauerfeuer in die Mangel nehmen, ohne dass dieser sich \u00fcberhaupt wehren kann. Doch die regul\u00e4ren Kombos f\u00fchlen sich schlichtweg zu schwach an, als dass man mit ihnen effektiv die Lebensenergie oder gar die Schildanzeige der Bosse knacken k\u00f6nnte \u2013 selbst mit Elementvorteil. Dies wurde bei der vergleichbaren Schwachpunktanzeige von <i>Hyrule Warriors<\/i> schlichtweg angenehmer gel\u00f6st.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83991.jpg\" alt=\"Bild 83991\" style=\"float: left;\">Die daraus resultierenden Marathonk\u00e4mpfe werden schlussendlich noch dadurch frustrierend, dass die eigenen K\u00e4mpfer \u00fcber eine ziemlich schwache Verteidigung verf\u00fcgen und auf normaler Schwierigkeitsstufe \u2013 wieder einmal prim\u00e4r in der ersten H\u00e4lfte des Spiels \u2013 nach nur wenigen Treffern das Zeitliche segnen. Wer sich bei den letzten <i>Warriors<\/i>-Spielen dezent unterfordert f\u00fchlte oder wer eine Weichsp\u00fclung des <i>Persona<\/i>-Schwierigkeitsgrads bef\u00fcrchtete, kann also aufatmen. Anf\u00e4nger sollten sich jedoch nicht sch\u00e4men, bei Bedarf auf die einfache Stufe herunterzuschalten.<\/p>\n<p><b>Das Workout f\u00fcr Meisterdiebe<\/b><br \/>\nNun gibt es nat\u00fcrlich Mittel und Wege, auch die h\u00e4rtesten Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen und die Gefechte mit den Schattenhorden irgendwann mal auch tats\u00e4chlich unterhaltsamer zu machen. Die Ressourcen daf\u00fcr sammelt man ma\u00dfgeblich in der zweiten Spielh\u00e4lfte an, wenn das Geld etwas lockerer sitzt und man \u00fcber mehr Optionen verf\u00fcgt. So kann Joker als einziger Persona-Nutzer seinen spirituellen Begleiter gegen im Kampf aufgelesene Monster auswechseln und sie sogar zu neuen Wesen verschmelzen \u2013 ein absolutes Muss, da die Personas selbst nur vergleichsweise langsam im Level aufsteigen und nur sehr wenige zus\u00e4tzliche F\u00e4higkeiten erlernen k\u00f6nnen. Zudem sammelt der Trupp durch bestimmte Story-Ereignisse und nach jedem gewonnenen Gefecht Bindungserfahrung, die bei entsprechenden Stufenaufstiegen in frei verwendbaren Skillpunkten resultiert. Von einfachen Wertesch\u00fcben \u00fcber Man\u00f6ver-Booster bis hin zur Freilegung und Verst\u00e4rkung neuer Moves ist in der Skill-Liste alles dabei. Und wenn das nicht reicht, gibt es immer noch Items.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83988.jpg\" alt=\"Bild 83988\" style=\"float: right;\">Anders als beim Vorg\u00e4nger gibt es hier \u00fcbrigens auch kein Zeitmanagement. Die Tage schreiten nur dann voran, wenn die Story es so m\u00f6chte, und ihr k\u00f6nnt nach Belieben zwischen der kognitiven und der realen Ebene wechseln \u2013 in Dungeons aufgesp\u00fcrte Speicher-Checkpoints vorausgesetzt. Warum man dann \u00fcberhaupt umst\u00e4ndlich in die reale Welt wechseln muss, um seinen Trupp vollst\u00e4ndig zu Kr\u00e4ften kommen zu lassen oder zu shoppen, erschlie\u00dft sich mir nicht ganz. Abseits der Erkundungstouren durch die Gef\u00e4ngnisse gibt es n\u00e4mlich auch praktisch nichts zu tun. Klar er\u00f6ffnet sich nach einigen Stunden ein stetig wachsender Katalog an Sidequests, diese fordern aber h\u00e4ufig eher einfache Dinge wie das Erledigen bestimmter Gegner oder das Aufsp\u00fcren verborgener Gegenst\u00e4nde von euch. Sie sind daher h\u00e4ufig schnell erledigt. Ignorieren solltet ihr sie dennoch nicht, denn nicht wenige von ihnen erweitern etwa das Shop-Inventar mit lebensnotwendigen Ausr\u00fcstungsupgrades oder erh\u00f6hen die Obergrenzen der Skill-Level.<\/p>\n<p><b>Eine stilistische Klasse f\u00fcr sich<\/b><br \/>\nW\u00e4re es nicht f\u00fcr einige fehlende Details bei den Charaktermodellen, k\u00f6nnte man an vielerlei Punkten glauben, man h\u00e4tte es mit dem klassischen <i>Persona 5<\/i> zu tun \u2013 derma\u00dfen gut fing Omega-Force den Look des Vorg\u00e4ngers ein. Selbst die Men\u00fcs pr\u00e4sentieren sich allesamt stilsicher und verspielt! Auch wissen die vielf\u00e4ltigen Kreaturen in den Gef\u00e4ngnissen durch ihr ausgefallenes Design und die simplen, jedoch effektiven Animationsphasen zu \u00fcberzeugen. Ob Freund oder Feind: Jeder Angriff weist eine effektreiche Wucht auf, die f\u00fcr ein wohliges Kampfgef\u00fchl (und dezente \u00dcbersichtsprobleme) sorgt. Die Performance der Switch-Version speziell f\u00e4llt aber leider eher gemischt aus. W\u00e4hrend das Action-RPG im TV-Betrieb in meinen gelegentlichen Testphasen weitestgehend rund lief, sieht das Bild im von mir haupts\u00e4chlich gespielten Handheld-Modus teils ganz anders aus. Bei gr\u00f6\u00dferem Effektaufkommen sind Ruckler keine Seltenheit und manche Gefechte \u2013 darunter auch einige Bossfights \u2013 verkommen zu regelrechten Ruckelpartien. Sch\u00f6n ist das jedenfalls nicht! Da ist es beinahe vernachl\u00e4ssigbar, dass die Charakterportr\u00e4ts in den Dialogsequenzen leider nur die Posen der Originalausgabe von <i>Persona 5<\/i> aufweisen und nicht die zahlreichen neuen Variationen der <i>Royal<\/i>-Version. Wo sich <i>Strikers<\/i> hingegen zu Punkten wei\u00df, ist die musikalische Ebene. Eing\u00e4ngige neue Musikst\u00fccke sowie <i>Warriors<\/i>-typische Rock-Remixes bekannter Tracks sorgen in jeder Situation f\u00fcr die richtige Begleitung und nahmen mir pers\u00f6nlich auch zumindest leicht den Schmerz an den langwierigen Bossk\u00e4mpfen. Gleicherma\u00dfen wei\u00df die englische Tonspur zu \u00fcberzeugen, auch wenn es hier und da dezente Abmischungsfehler gibt, wegen derer beispielsweise eine Figur stellenweise etwas zu leise klingt. Und ja, die japanische Sprachausgabe ist f\u00fcr alle Liebhaber der Originaltonspur nat\u00fcrlich ebenfalls mit dabei.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/LxthgFbWf-U\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guten Tag, mein Name ist Tjark und ich habe Persona 5 nur durchgespielt, um ganz ohne unvern\u00fcnftige Spoiler-Furcht Persona 5 Strikers spielen zu k\u00f6nnen. 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