{"id":432,"date":"2021-02-08T20:00:03","date_gmt":"2021-02-08T20:00:03","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=432","title":{"rendered":"Atelier Ryza 2: Lost Legends &#038; the Secret Fairy"},"content":{"rendered":"<p><i>Anmerkung: Da wir vorab nur die PS4-Version erhalten haben, stammen einige der Bilder dieses Testberichts aus besagter Fassung. Die betreffenden Screenshots sind mit einer entsprechenden Notiz versehen.<\/i><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83909.jpg\" alt=\"Bild 83909\" style=\"float: left;\">Viele kennen das: Man arbeitet \u00fcber Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg auf ein bestimmtes Ziel hin, nur um irgendwann mit einer Blockade k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen. Man kommt nicht mehr voran und wei\u00df nicht, wie die H\u00fcrde zu \u00fcberw\u00e4ltigen ist. In so einem Fall hilft h\u00e4ufig schon der gute, alte Tapetenwechsel. Und genau diesen hat auch Reisalin Stout \u2013 Spitzname: Ryza \u2013 bitter n\u00f6tig, denn in <b>Atelier Ryza 2: Lost Legends &#038; the Secret Fairy<\/b> laufen ihre Studien in Sachen Alchemie eher schlecht als recht. Blo\u00df gut, dass ein Auftrag vom Oberhaupt ihrer kleinen Dorfgemeinde sowie die Bitte eines in der Landeshauptstadt studierenden alten Freundes f\u00fcr etwas Abwechslung im Alltagstrott sorgen. Wie sich die zweite Sommer-Expedition von Ryza und ihren Kameraden macht und ob sie den ersten Teil toppen kann (<a href=\"https:\/\/www.planetswitch.de\/spiel\/2181-atelier-ryza-ever-darkness-the-secret-hideout.html\">zum Test<\/a>), verrate ich euch im folgenden Testbericht!<\/p>\n<p><B>Die etwas andere Fortbildung<\/b><br \/>\nMit einem mysteri\u00f6sen Regenbogenjuwel in der Tasche und wenig Ahnung vom gro\u00dfen Stadtleben kommt Ryza in Ashra-am Baird an \u2013 und trifft dort schon recht fr\u00fch auf den bereits angesprochenen alten Freund Tao sowie ihren fr\u00fcheren Rivalen Bos, die Veteranen bereits im ersten <I>Atelier Ryza<\/i> kennenlernen durften. Nach einem kurzen Rundgang und Sicherung einer Bleibe \u2013 schlie\u00dflich braucht die erfahrene Alchemistin einen Platz, an dem sie ihrem Tagewerk nachgehen kann \u2013 kommt Tao auch zum Anlass seiner Besuchsbitte: Er ist auf eine geheimnisvolle Ruine gesto\u00dfen, die augenscheinlich mit Alchemie in Verbindung steht. Wie es der Zufall so will, reagiert auch das Regenbogenjuwel in Ryzas Tasche auf die antiken Bauten \u2013 und entpuppt sich zudem als Ei f\u00fcr das ebenso geheimnisvolle wie ungemein niedliche Wesen Fi. Mit der Aussicht auf weitere Ruinen rund um Ashra-am Baird sowie damit verbundene Legenden ist f\u00fcr Ryza der n\u00e4chste Schritt sonnenklar: Gemeinsam mit Tao, Fi und weiteren neuen sowie alten Freunden macht sie sich auf, die heruntergekommenen Bauwerke aufzusuchen und sowohl deren Geheimnisse als auch die ihres neuen kleinen Begleiters zu l\u00fcften.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83912.jpg\" alt=\"Bild 83912\" style=\"float: right;\">Je nach Spielweise kann dieses Abenteuer schon mal gut und gern zwischen 30 und 45 Stunden einnehmen. Tats\u00e4chlich fasst sich die Haupthandlung von <i>Atelier Ryza 2<\/i> jedoch vergleichsweise kurz. Klar werden wichtige Ereignisse und Entwicklungen stets in Zwischensequenzen vorangetragen, ein Gro\u00dfteil der Erz\u00e4hlungen findet aber entweder in der Gestaltung der Umgebungen oder in aufgest\u00f6berten und zusammengef\u00fcgten Erinnerungen statt. Jede Ruine wird n\u00e4mlich mehr oder minder in zwei Phasen erkundet: Zun\u00e4chst verschafft ihr euch einen groben \u00dcberblick, bergt Sch\u00e4tze und entledigt euch bestimmter Kreaturen. Danach macht ihr mit Hilfe eines aufgest\u00f6berten Relikts Erinnerungsfragmente ausfindig, die es anhand mal mehr, mal weniger eindeutiger Hinweise zusammenzusetzen gilt. Auf diese Weise erfahrt ihr Schritt f\u00fcr Schritt, was die alte Zivilisation, die in den Ruinen daheim war, \u00fcberhaupt erst in den Untergang getrieben hat. Doch so interessant diese Erz\u00e4hlungen teilweise auch sein m\u00f6gen, werden sie leider als vergleichsweise schmucklose Texte pr\u00e4sentiert. Diese sind \u00fcbrigens, ganz wie der Rest des Spiels, lediglich in englischer Sprache enthalten. Eine deutsche Lokalisierung gibt es auch bei <i>Atelier Ryza 2<\/i> nicht.<\/p>\n<p><b>Die hohe Kunst der Item-Sch\u00f6pfung<\/b><br \/>\nDoch zugegebenerma\u00dfen r\u00fchmt sich die <i>Atelier<\/i>-Reihe nur selten mit epischen Geschichten \u2013 stattdessen stehen mehr die Charaktere im Fokus und hier gl\u00e4nzt <i>Atelier Ryza 2<\/i> auch wieder. Anders als beim Vorg\u00e4nger, der die Nebenhandlungen der Gruppenmitglieder in den teuren Season Pass steckte, d\u00fcrft ihr abermals ohne zus\u00e4tzlichen Aufpreis parallel zur Ruinenerkundung Eindr\u00fccke aus dem Leben eurer Kameraden sowie einiger weiterer Figuren aus Ashra-am Baird erleben. Sei es der freundliche Austausch mit Farmerin Cassandra, ein Abenteuer mit einer lokalen Banditengruppe oder das gesch\u00e4ftige Leben von Ryzas bester Freundin Klaudia; die kleinen Nebenhandlungen bieten einiges an Abwechslung und verleihen den anderen Menschen in Ryzas Leben bedeutend mehr Tiefgang. Ich f\u00fcr meinen Teil habe mich \u00f6fters dabei ertappt, wie ich die Expeditionen auf Eis legte, nur um all die zus\u00e4tzlichen Geschichten auskosten zu k\u00f6nnen. Und mit der Zeit sind mir alle neuen Freunde richtig ans Herz gewachsen. \u00dcberhaupt spart <i>Atelier Ryza 2<\/i> nicht an Nebenbesch\u00e4ftigungen. So k\u00f6nnt ihr mit wiederholbaren Quests Geld in die Kasse sp\u00fclen, bei H\u00e4ndlerin Romy durch gezielten Verkauf bestimmter Objekte neues und besseres Inventar in die Best\u00e4nde der lokalen Kaufleute zaubern und nat\u00fcrlich auch wieder reichlich n\u00fctzliche Gegenst\u00e4nde produzieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83907.jpg\" alt=\"Bild 83907\" style=\"float: left;\">Speziell die Alchemie-Komponente m\u00f6chte seriengem\u00e4\u00df nicht ignoriert werden, schlie\u00dflich bekommt ihr beim lokalen Schmied nur schn\u00f6rkellose Standardausr\u00fcstung und auch Fundsachen aus Truhen in freier Wildbahn wirken lachhaft gegen das, was Ryza mit etwas Geduld und den richtigen Ausgangsmaterialien aus dem Kessel zaubert. Die Spielmechanik dahinter funktioniert im Gro\u00dfen und Ganzen noch so, wie man es aus dem Vorg\u00e4nger kennt: Jedes zu synthetisierende Objekt verf\u00fcgt \u00fcber ein Netz aus Knotenpunkten, die es mit geeigneten Gegenst\u00e4nden zu f\u00fcllen gilt. Manchmal sind exakte Items gefordert, in anderen F\u00e4llen gibt es grobe Vorgaben wie Tierbestandteile oder Kr\u00e4uter. Wie viele Materialien Ryza in den Kessel werfen kann, h\u00e4ngt von ihren F\u00e4higkeiten ab \u2013 dazu gleich mehr. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden, k\u00f6nnt ihr noch bis zu drei Eigenschaften der Ausgangsobjekte mit in das Zielprodukt \u00fcbernehmen und fertig ist das neue Medikament, Marmorsteinchen oder Dornrankenb\u00e4llchen. Sch\u00f6n hierbei: \u00c4hnlich wie im ersten <i>Atelier Ryza<\/i> endet der Item-Nutzen nicht mit der Erstsynthese. Alles, was ihr selbst angefertigt habt, kann sp\u00e4ter um- und ausgebaut werden, um auch im fortschreitenden Abenteuer noch n\u00fctzlich zu bleiben. Die daf\u00fcr notwendigen Juwelen werden schlichtweg aus tats\u00e4chlich nicht weiter ben\u00f6tigten Erzeugnissen und Materialien gewonnen. Besagte Glitzersteine k\u00f6nnen nicht zuletzt auch zur Duplikation von erstellten Objekten genutzt werden \u2013 das vereinfacht gerade das m\u00fchselige Erschaffen von bestimmten Bausteinen, die in gr\u00f6\u00dferer Menge erfordert werden und nur aufwendig zu erzeugen sind. Durch die Vielzahl an Komfortfunktionen und das eing\u00e4ngige Zusammenpuzzeln von Material-Ketten macht die Crafting-Komponente von <i>Atelier Ryza 2<\/i> so viel Freude, wie man es von der Serie kennt \u2013 auch wenn Veteranen sich wom\u00f6glich etwas unterfordert f\u00fchlen d\u00fcrften, da man selbst mit planlosem Zusammenmischen fast schon \u00fcberm\u00e4chtige Objekte f\u00fcr den normalen Schwierigkeitsgrad des Spiels zusammenmixen kann.<\/p>\n<p>Doch die beste Idee bringt nichts, wenn man kein Rezept daf\u00fcr hat. Die Baupl\u00e4ne f\u00fcr die Items werden auf dreierlei Arten gewonnen: Manche steckt euch das Spiel im Laufe eures Abenteuers zu, der Gro\u00dfteil muss aus dem ebenfalls aus Teil 1 bekannten Morph-System gewonnen werden. Viele Synthese-Netze bieten n\u00e4mlich auch Knotenpunkte, die euer Item in etwas komplett anderes umwandeln. Was ihr erhalten k\u00f6nnt und welches Schl\u00fcsselobjekt daf\u00fcr notwendig ist, verr\u00e4t euch freundlicherweise bereits das Rezeptwahlmen\u00fc \u2013 der jederzeit aufrufbare Item-Almanach liefert dar\u00fcber hinaus h\u00e4ufig auch Hinweise auf die jeweiligen Materialien-Fundorte. Neu bei der Rezeptfindung ist wiederum der Fertigkeitenbaum von Ryza. Durch Erledigen von Quests oder erfolgreiche Item-Synthese gewinnt die Alchemistin nun Skillpunkte, die sich wiederum in einem umfangreichen Raster investieren lassen. Von Grundrezepten \u00fcber fortgeschrittene Spielfunktionen bis hin zur Erh\u00f6hung der Materialienlimits ist alles dabei, was euch das sp\u00e4tere Abenteurerleben erleichtert. Und so simpel der Fertigkeitenbaum auch strukturiert ist, motiviert er doch ungemein zur Verbesserung von Ryzas F\u00e4higkeiten.<\/p>\n<p><b>Wilde Natur hautnah<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83910.jpg\" alt=\"Bild 83910\" style=\"float: right;\">Ist die Truppe angemessen vorbereitet, geht es hinaus in die Wildnis, wo Materialien und Monster auf euch warten. Bis zu f\u00fcnf \u00fcber ein Schnellwahlsystem zug\u00e4ngliche Hilfsobjekte kann Ryza dabei schwingen, um mit ihrem Sprengstab etwa Steine zu zerschmettern, Holz mit Axthieben zu sammeln oder seltene Blumen sorgsam mit einer Handsichel zu schneiden. \u00c4rgerlich ist hierbei h\u00f6chstens, dass Ryzas Sammelkorb \u00fcber ein nicht expandierbares Limit verf\u00fcgt und flei\u00dfige Sammler gerade im sp\u00e4teren Spielverlauf bereits nach Erkundung eines halben Gebietes schon die Taschen voll haben k\u00f6nnen. Dass man sich zum Abladen jederzeit auf Knopfdruck ins heimische Atelier zur\u00fcckteleportieren und anschlie\u00dfend dank Schnellreisefunktion zur\u00fcck zum letzten Areal springen kann, lindert den Schmerz nur bedingt \u2013 angenehmer w\u00e4re es, wenn der Sammelkram direkt im Container der Basis landen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>\u00dcber kurz oder lang werdet ihr es aber auch mit der Monsterschar von Ryzas Welt zu tun bekommen und dann kommt es zum geh\u00f6rig \u00fcberarbeiteten Kampf. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr nur eine Aktion pro Zug ausw\u00e4hlen konntet! Nun k\u00f6nnen n\u00e4mlich nicht nur normale Angriffe in Kombos verwoben werden, sondern auch die bis zu vier Spezialattacken der Charaktere \u2013 die daf\u00fcr notwendigen Aktionspunkte sammelt das Team mit Standardschl\u00e4gen. Wie viele dieser Punkte ihr gleichzeitig bunkern k\u00f6nnt, h\u00e4ngt vom Taktik-Level des Teams ab, den ihr praktisch wie eine Gangschaltung vorstellen k\u00f6nnt. Durch Aktionen im Gefecht dreht der Trupp St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck auf und kann das gesammelte Adrenalin in gr\u00f6\u00dfere Kombos umwandeln. Anders als in Teil 1 geschieht das dieses Mal sogar automatisch. Durch das hohe Tempo und das angriffsbedingte Effektfeuerwerk werden die Fights nie langweilig und dankenswerterweise halten die Gegner dieses Mal selbst auf normalem Schwierigkeitsgrad ein paar Schl\u00e4ge mehr aus \u2013 man kann also auch von den tiefgreifenderen Elementen Gebrauch machen. Wirklich fordernde Bosse bietet <i>Atelier Ryza 2<\/i> von einer Ausnahme abgesehen jedoch leider trotzdem nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83902.jpg\" alt=\"Bild 83902\" style=\"float: left;\">Etwas seltsam ist \u00fcbrigens die Item-Nutzung geregelt, wenn auch anders als beim ersten <i>Atelier Ryza<\/i>. So sind zwar nochmals sogenannte Kernladungen notwendig, um die prinzipiell unendlich oft nutzbaren Sprengk\u00f6rper, Plasmakugeln und Tinkturen zu nutzen, die werden jedoch vollst\u00e4ndig w\u00e4hrend des laufenden Kampfes verdient \u2013 schlicht durch Einsatz eurer Spezialattacken. Zu Beginn macht dies die Items vergleichsweise nutzlos, gehen die meisten Feinde doch vorher durch die stetig hereinprasselnden Man\u00f6ver in die Knie. Mit den richtigen Upgrades kann sich jede Figur aber auch einen gewissen Ladungswert zum Kampfstart verdienen und direkt die mittelschweren Gesch\u00fctze auspacken. Das war dann auch der Punkt, an dem sich bei mir ein angenehmer Gefechtsrhythmus einstellte. Ich ertappte mich dabei, wie ich praktisch von einer Konfrontation in die n\u00e4chste rannte, weil ich schlichtweg meine helle Freude am Mix aus effektvollen Angriffsketten und abrundender Item-Bombardierung hatte. Und als ich zur Auffrischung meiner Erinnerungen Teil 1 noch einmal in meine Switch einlegte, bekam ich sichtlich Probleme damit, mich in das vergleichsweise langsamere und unkomfortablere alte Kampfsystem hineinzufinden.<\/p>\n<p><b>Auch unterwegs immer noch ein Hingucker<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83908.jpg\" alt=\"Bild 83908\" style=\"float: right;\">Wie eingangs erw\u00e4hnt, stand mir zum Test vorab leider nur die PS4-Version zur Verf\u00fcgung, weswegen sich meine Switch-Erfahrungen aus der eigens erworbenen Kaufversion lediglich auf die ersten Spielstunden beschr\u00e4nken. In dieser vergleichsweise kurzen Zeit wird jedoch bereits wieder klar, dass Entwickler Gust die Portierung auf Nintendos Hybridkonsole exzellent gelungen ist. Klar m\u00fcssen hier und da Abstriche in Sachen Kantengl\u00e4ttung, Tiefenunsch\u00e4rfe und Schattenqualit\u00e4t gemacht werden, insgesamt ist <i>Atelier Ryza 2<\/i> jedoch auch mobil noch bildsch\u00f6n und stimmungsvoll\u2013 all das bei einer weitestgehend stabilen Bildrate und mit angenehmen Ladezeiten. So kann sich das sehen lassen! \u00dcberhaupt keine Port-Probleme gibt es bei der musikalischen Untermalung, die serientypisch wieder einmal exzellent ausgefallen ist. Speziell das Titelthema hat sich die letzten Wochen unwiderruflich in meinem Kopf verankert. Sprachausgabe gibt es nat\u00fcrlich auch und das nicht zu knapp, dies aber \u201enur\u201c auf Japanisch \u2013 ein Fest f\u00fcr Freunde des O-Tons, aber leider auch fortw\u00e4hrend schade f\u00fcr diejenigen, welche die seit <i>Atelier Lydie &#038; Suelle<\/i> ausbleibende englische Tonspur vermissen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anmerkung: Da wir vorab nur die PS4-Version erhalten haben, stammen einige der Bilder dieses Testberichts aus besagter Fassung. Die betreffenden Screenshots sind mit einer entsprechenden Notiz versehen. Viele kennen das: Man arbeitet \u00fcber Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg auf ein bestimmtes Ziel hin, nur um irgendwann mit einer Blockade k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen. 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