{"id":413,"date":"2020-09-16T15:00:09","date_gmt":"2020-09-16T15:00:09","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=413","title":{"rendered":"Super Mario 3D All-Stars"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83503.jpg\" alt=\"Bild 83503\" style=\"float: left;\">Zum 35. Geburtstag des wohl ber\u00fchmtesten Klempners der Welt w\u00fchlt Nintendo mal zur Abwechslung nicht ganz so tief in der Mottenkiste und buddelt drei Spiele aus, die Marios 3D-Abenteuer nachhaltig definieren. Das Erkunden mal mehr, mal weniger gro\u00dfer Schaupl\u00e4tze, Erf\u00fcllen vielf\u00e4ltiger Missionen und nicht zuletzt die Jagd auf 120 Power-Sterne oder entsprechende \u00c4quivalente faszinierte Generationen und genau diese Zeiten l\u00e4sst Nintendo mit <b>Super Mario 3D All-Stars<\/b> wieder aufleben. Statt jedoch umfassende Remakes zu bieten, wie sie beispielsweise die Konkurrenz von Activision mit ihren angesammelten Plattformer-Maskottchen der fr\u00fchen 3D-\u00c4ra produzierte, bel\u00e4sst es Big N bei schn\u00f6rkellosen Portierungen mit h\u00f6herer Aufl\u00f6sung und kleinen Steuerungsanpassungen, wo sie notwendig sind. Da nicht jeder mit den teils doch etwas \u00e4lteren Titeln vertraut ist, gehe ich daher alle drei Eckpunkte der Sammlung kurz und b\u00fcndig durch, bevor ich noch einmal auf das Gesamtpaket zu sprechen komme.<\/p>\n<p><b>Eine neue Dimension: Super Mario 64<\/b><br \/>\nPrinzessin Peach l\u00e4dt Mario zu Kaffee und Kuchen ein, doch bei seiner Ankunft begr\u00fc\u00dft ihn das h\u00e4mische Gel\u00e4chter von Bowser, der die Dame des Hauses (mal wieder) entf\u00fchrt hat. Nun muss der Klempner die versteckten Power-Sterne des Schlosses suchen, um den Koopa-K\u00f6nig in seine Schranken zu weisen. Mit dieser simplen Pr\u00e4misse legte Nintendo bereits zum Launch des Nintendo 64 den Grundstein f\u00fcr viele kommende 3D-Plattformer, die sich von dem eing\u00e4ngigen Spielprinzip inspiriert f\u00fchlten. Auch diente <i>Super Mario 64<\/I> damals als Tech-Demo f\u00fcr die Pr\u00e4zision der Analog-Steuerung und bot eine fast komplett freie Kamera-Steuerung \u2013 heute eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, damals revolution\u00e4r. Doch auch wenn man dem Titel sein Alter durchaus anmerkt, hat er wenig von seinem damaligen Reiz verloren. Auf dem Weg durch das verwinkelte Schloss st\u00f6\u00dft man auf diverse Gem\u00e4lde, die als Zugang zu den eigentlichen Leveln und den darin befindlichen Missionen dienen. Von simplen Boss-K\u00e4mpfen \u00fcber M\u00fcnzsammelaufgaben bis hin zum Aufsp\u00fcren versteckter Abschnitte ist alles dabei, was das Erkunderherz begehrt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83507.jpg\" alt=\"Bild 83507\" style=\"float: right;\">Das Gute: <i>Super Mario 64<\/i> \u00fcberzeugt auf jeden Fall durch seinen flotten, unkomplizierten Einstieg. Bis auf eine Hand voll Basis-Anweisungen zur Charakter- und Kamera-Steuerung l\u00e4sst euch das Spiel alle Feinheiten selbst herausfinden und bietet im Bedarfsfall reichlich Hinweis-Schilder mit Tipps und Tricks an. \u00dcberhaupt ist Marios Move-Repertoire bereits in diesem ersten 3D-Abenteuer ausgefeilt und erlaubt euch teils haarstr\u00e4ubende Man\u00f6ver. Auch gef\u00e4llt, dass man einen gewissen Freiraum bei der Bew\u00e4ltigung aller Level-Missionen hat. Zwar verr\u00e4t euch das Spiel immer nur einen Auftrag zugleich, h\u00e4ufig k\u00f6nnt ihr jedoch auch direkt andere angehen und so eventuell auch erst einmal einen Stern \u00fcberspringen, an dem ihr euch die Z\u00e4hne ausbei\u00dft. So bleibt man im Prinzip selten tats\u00e4chlich irgendwo stecken, hat f\u00fcr das volle 100%-Vergn\u00fcgen aber dennoch genug Material, um sich auszutoben. Und sp\u00e4testens mit den letzten paar Leveln wird <i>Super Mario 64<\/i> zu einer nicht zu untersch\u00e4tzenden Herausforderung.<\/p>\n<p>Das Schlechte: Der Schwierigkeitsgrad liegt aber zugegebenerma\u00dfen auch ein wenig in der etwas veralteten Lenkung des Klempners begr\u00fcndet. Um die Analog-Kontrolle angemessen zu pr\u00e4sentieren, verf\u00fcgt Mario \u00fcber einen nervig gro\u00dfen Wendekreis, den er nur zu gerne statt einer direkten Kehrtwende einschl\u00e4gt. Ich will nicht ausschlie\u00dfen, dass etwas mit meinem einzigen noch funktionsf\u00e4higen Joy-Con-Paar falsch l\u00e4uft, so oder so wurden diverse haarige Passagen f\u00fcr mich jedoch schlichtweg frustrierend. Die Ausrichtung f\u00fcrs Lesen von Schildern oder Reden mit NPCs wurde f\u00fcr mich aus diesem Grund ebenfalls zur Geduldsprobe. Auch das Missionsdesign hatte ich als abwechslungsreicher in Erinnerung. Stattdessen wiederholen sich viele grobe Strukturen innerhalb eines Levels. So m\u00fcsst ihr in Wummps Wuchtwall in zwei Auftr\u00e4gen hintereinander die Turmspitze erreichen, auch wenn dies in einem Fall in einen Bosskampf und im anderen in eine weitere kurze Sprungpassage m\u00fcndet. Das ist aber wohlgemerkt auch den nach heutigen Ma\u00dfst\u00e4ben eher kompakten Leveln verschuldet. Wo nicht viel Platz ist, kann man n\u00e4mlich auch nicht gro\u00dfartig viel an unterschiedlichen Aktivit\u00e4ten unterbringen.<\/p>\n<p><b>Vom Klempner zum Saubermann: Super Mario Sunshine<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83512.jpg\" alt=\"Bild 83512\" style=\"float: left;\">Jeder braucht mal Urlaub. Das gilt auch f\u00fcr Peach, Mario und die Getreuen des Pilzk\u00f6nigreichs. Bl\u00f6derweise treibt sich auf dem sonst idyllischen Isla Delfino, welches der Trupp als Reiseziel herausgepickt hat, ein Mario \u00e4hnlich sehender Schmierfink herum, der das Paradies mit Farbe zugekleistert und die Sonnenlicht spendenden Insignien der Sonne gemopst hat. Und da Mario f\u00fcr diese Taten haftbar gemacht wird, muss er nun den Unfug ausbaden und den wahren Tunichtgut stellen. Dabei steht ihm ein neues Ger\u00e4t zur Verf\u00fcgung: Der Dreckweg 08\/17, eine an den R\u00fccken geschnallte Wasserkanone, die mit entsprechenden Aufs\u00e4tzen auch als Jetpack, Raketen-Booster oder Turbo-D\u00fcse dienen kann. Entsprechend drehen sich viele der Missionen darum, entweder Schmiereien zu beseitigen oder Schmutz-Gegner von der Bildfl\u00e4che zu wischen. An fordernden H\u00fcpfereien mangelt es trotzdem nicht, denn viele Zielorte der Missionen m\u00fcssen nat\u00fcrlich erst einmal erreicht werden und nicht selten versetzt euch <i>Super Mario Sunshine<\/i> auch in eine merkw\u00fcrdige Dimension, in der ihr ganz ohne die Hilfe eures Wasserwerfers wirklich haarige Sprungpassagen zu bew\u00e4ltigen habt.<\/p>\n<p>Das Gute: <i>Super Mario Sunshine<\/i> hebt sich vor allem durch sein Urlaubs-Setting von so ziemlich allen anderen <I>Mario<\/i>-Spielen ab, l\u00e4sst dabei aber erstaunlicherweise trotzdem nicht an Abwechslung vermissen. Klar gibt es keine extremen Elementar-Welten, doch mit belebten H\u00e4fen \u00fcber Spuk-Hotels bis hin zu Vergn\u00fcgungsparks und nat\u00fcrlich malerischen Str\u00e4nden wird einiges geboten. Auch gew\u00f6hnt man sich erstaunlich schnell an Marios Wasserkanone: Nach nur wenigen Minuten mit dem Ger\u00e4t auf dem R\u00fccken will man die Schwebe-Funktion nicht mehr missen, weswegen die immer wieder eingestreuten Passagen ohne Dreckweg-Unterst\u00fctzung nat\u00fcrlich umso kniffliger wirken. \u00dcberhaupt ist <i>Super Mario Sunshine<\/i> teilweise erstaunlich fordernd und driftet nur ganz selten leicht ins Unfaire ab. Wer alle 120 Insignien sein Eigen nenne m\u00f6chte, muss also einiges an Arbeit ins Spiel stecken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83515.jpg\" alt=\"Bild 83515\" style=\"float: right;\">Das Schlechte: Schade nur, dass diese Arbeit zumindest f\u00fcr den reinen Spielabschluss irgendwie witzlos wirkt. Statt n\u00e4mlich euer Vorankommen an der Zahl gesammelter Insignien zu koppeln, m\u00fcsst ihr lediglich bestimmte Fortschrittsmeilensteine innerhalb der Level erreichen \u2013 genauer gesagt sind sieben der acht Missionen pro Gebiet zu erledigen. Das nimmt einem ein wenig die Sammellust, zumal dann auch noch ein nicht gerade geringer Anteil der 120 Insignien mit in allen Arealen verstreuten blauen M\u00fcnzen erworben werden muss. Dann h\u00e4tte man das eigentlich auch gleich sein lassen k\u00f6nnen. Auch erbt <i>Super Mario Sunshine<\/i> aufgrund der immer noch relativ \u00fcberschaubar gro\u00dfen Level eine Eigenheit von Vorg\u00e4nger <i>Super Mario 64<\/i>: Die teils im Groben \u00e4hnlich aufgebauten Missionen. Allein Monte Bianco schickt euch f\u00fcnfmal zur Windm\u00fchle und zweimal ins Dorf \u2013 zwei eher abgelegene Teile des Gebiets kommen nur jeweils einmal als Teil einer Mission zum Einsatz. Sp\u00e4tere Stufen bieten zwar etwas mehr, bei insgesamt sieben Hauptleveln gibt es jedoch auch nicht sonderlich viele von ihnen. Nicht zuletzt: Warum sind die gerade beim Einstieg vergleichsweise langen und unspannenden Zwischensequenzen immer noch nicht \u00fcberspringbar? Mir pers\u00f6nlich nimmt das Intro n\u00e4mlich damals wie heute immer wieder zuverl\u00e4ssig die Lust an einem erneuten Anlauf.<\/p>\n<p><b>Jetzt geht\u2019s rund: Super Mario Galaxy<\/b><br \/>\nWenn die Welt nicht genug ist, dann m\u00fcssen eben die Weiten des Weltalls als Schauplatz herhalten. Im seinerzeit ambitionierten Wii-Einstand der <i>Super Mario<\/i>-Plattformer verschleppt Schurkenechse Bowser Prinzessin Peach ins All und Mario jagt ihm mit der Hilfe von Neuzugang Rosalina, die W\u00e4chterin einer galaktischen Sternenwarte, hinterher. Der Erkundungsaspekt wurde im Vergleich zu den beiden Vorg\u00e4ngerspielen geh\u00f6rig zur\u00fcckgeschraubt, stattdessen durchlauft ihr weitestgehend lineare Level, bei denen ihr von Klein-Planet zu Klein-Planet h\u00fcpft und so nach und nach dem n\u00e4chsten Power-Stern n\u00e4her kommt. Marios Basisman\u00f6ver sind dabei weitestgehend Deckungsgleich mit denen aus <i>Super Mario 64<\/i>, dank Drehschlag und den spa\u00dfig einzusetzenden Power-Ups wie den Bienen-Anzug oder die Eisblume wird dem Abenteuer aber dennoch eine pers\u00f6nliche Note verliehen. Auch bleibt es selbstverst\u00e4ndlich nicht bei reinen H\u00fcpfpassagen: Diverse kreative Bosse wollen bezwungen werden, es ist geschickt mit Gimmicks wie Magnet-Sternen und herumrollenden Kugeln umzugehen und das ein oder andere Rennen gegen die Zeit gibt es ebenfalls \u2013 all das, w\u00e4hrend man sich mit den Gravitations-Spielereien des Titels auseinanderzusetzen hat. Nicht zuletzt werden die Level manchmal von Kometen heimgesucht, die bereits erf\u00fcllte Auftr\u00e4ge unter erschwerten Bedingungen wiederholen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83518.jpg\" alt=\"Bild 83518\" style=\"float: left;\">Das Gute: <i>Super Mario Galaxy<\/i> ist einfach destillierte Plattformer-Freude. Zwar l\u00e4sst es den Erkundungseinschlag der Vorg\u00e4nger vermissen, \u00fcberzeugt daf\u00fcr jedoch mit ausgefeilten Leveln, abwechslungsreichen Designs, fordernden Sprungpassagen und vielf\u00e4ltigen Aufgaben. Die Gravitationsspielerein f\u00fcgen sich perfekt in den Spielfluss ein und dank der geschmeidigen Steuerung, die nun auch Marios Drehattacke per Tastendruck statt Joy-Con-Gefuchtel erlaubt, bewahrt man jederzeit das Gef\u00fchl der vollen Kontrolle. Immer wieder l\u00e4uft man in interessante Situationen und fragt sich, ob den Machern nicht mal irgendwann die Ideen ausgegangen sind \u2013 nur um dann direkt wieder ein spannendes Szenario zu erleben, bei dem man umdenken muss. Hinzu kommt die gro\u00dfartige Optik, die in ordentlichem HD richtig zur Geltung kommt, sowie der einmalige Orchester-Soundtrack, der die Messlatte f\u00fcr <i>Mario<\/i>-Musik seinerzeit noch einmal eine ganze Stufe h\u00f6her legte. Hier stimmt einfach alles!<\/p>\n<p>Das Schlechte: Oder eher FAST alles, denn leider war <i>Super Mario Galaxy<\/i> auf die Eigenheiten der Wii zugeschnitten \u2013 genauer gesagt, den Controller der Konsole. Entsprechend machte der Titel m\u00e4chtig Gebrauch von Bewegungssteuerung und Pointer, was speziell im Handheld-Modus der (non-Lite) Switch nun zu einem extrem ungem\u00fctlichen Spielerlebnis f\u00fchrt. Da beispielsweise s\u00e4mtliche Men\u00fcs \u00fcber den Wii-Fernbedienungs-Zeiger bedient wurden, muss nun der Touchscreen daf\u00fcr bem\u00fcht werden. Gleiches gilt f\u00fcr das schnelle Einsammeln von Sternenteilen und Heranziehen an Magnet-Sterne. Die Folge: Man muss st\u00e4ndig umgreifen. Auch einige der leider immer noch mit Motion Controls gehandhabten Miniaufgaben sind mit der Konsole in der Hand eher ungem\u00fctlich spielbar. Abhilfe schafft zumindest der TV-Modus, denn da l\u00e4sst sich mit den Gyrosensoren von Joy-Con und Pro Controller der alte Wii-Cursor recht gut imitieren, was in der Praxis f\u00fcr eine bedeutend geschmeidigere Erfahrung sorgt \u2013 wenn auch aufgrund der Controller-Form mehr mit dem Joy-Con als mit dem Pro Controller. Die Steuerungsleiden d\u00fcrften \u00fcbrigens dann wohl vermutlich der Grund daf\u00fcr sein, dass Nachfolger <i>Super Mario Galaxy 2<\/i> fehlt, wo doch der Wii-Pointer f\u00fcr Yoshi essenziell ist. Ich m\u00f6chte mir jedenfalls nicht ausmalen, wie man den Knuddeldino mit der langen Zunge mit dem Touchscreen unter Kontrolle behalten soll.<\/p>\n<p><b>Simple Spielhalle statt schmuckem Museum: Super Mario 3D All-Stars<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/83504.jpg\" alt=\"Bild 83504\" style=\"float: right;\">So gut die Spiele an sich auch trotz ihrer jeweiligen kleinen Fehler seien m\u00f6gen, ist <i>Super Mario 3D All-Stars<\/i> als Sammlung leider eher lieblos aufgemacht. Das f\u00e4ngt mit dem billig wirkenden Intro-Video an und geht direkt ins sehr \u00fcberschaubare Men\u00fc \u00fcber, das lediglich die drei Spiele gefolgt von ihren Soundtracks listet. Zwar k\u00f6nnt ihr pro Titel aus unterschiedlich vielen Sprachversionen w\u00e4hlen, doch jegliches sonstige Bonusmaterial oder gar Scans der urspr\u00fcnglichen Anleitungen sucht ihr vergebens. Stattdessen ruft ihr mit der Minus-Taste im laufenden Spiel eine schmucklose Steuerungs\u00fcbersicht auf. Dass da deutlich mehr geht, bewies beispielsweise das leider nie in Europa ver\u00f6ffentlichte <i>Kirby&#8217;s Dream Collection<\/i> f\u00fcr Wii. <i>Mario 64<\/i>, <i>Sunshine<\/i> und <i>Galaxy<\/i> wurden auch nur minimal \u00fcberarbeitet. <i>Sunshine<\/i> l\u00e4uft nun im Breitbild-Format und erlaubt das Dosieren der Wasserkanone \u00fcber die beiden R-Tasten, <i>Mario 64<\/i> beh\u00e4lt sein altes Bildformat, weist aber zumindest ein sch\u00e4rferes Bild auf und bei <i>Mario Galaxy<\/i> wurden die Steuerungseigenheiten an die neue Konsole angepasst \u2013 wenn auch nicht unbedingt optimal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum 35. Geburtstag des wohl ber\u00fchmtesten Klempners der Welt w\u00fchlt Nintendo mal zur Abwechslung nicht ganz so tief in der Mottenkiste und buddelt drei Spiele aus, die Marios 3D-Abenteuer nachhaltig definieren. Das Erkunden mal mehr, mal weniger gro\u00dfer Schaupl\u00e4tze, Erf\u00fcllen vielf\u00e4ltiger Missionen und nicht zuletzt die Jagd auf 120 Power-Sterne oder entsprechende \u00c4quivalente faszinierte Generationen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7969,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-413","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7969"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/413\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}