{"id":388,"date":"2020-03-02T08:00:00","date_gmt":"2020-03-02T08:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=388","title":{"rendered":"Metro: Last Light Redux"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82998.jpg\" alt=\"Bild 82998\" style=\"float: right;\">Vor kurzer Zeit erschien bereits unser Test zu <i>Metro 2033 Redux<\/i> (<a href=https:\/\/www.planetswitch.de\/test\/386-review-metro-2033-redux.html>Link<\/a>). Der erste Teil der einzigartigen Reihe von 4A Games wusste auch nach dem Sprung auf die mobile Hardware der Nintendo Switch auf ganzer Linie zu \u00fcberzeugen. Sowohl optisch, als in Hinblick auf die Performance gab es dort praktisch nichts zu beanstanden. Nun ist der zweite Ableger namens <b>Metro: Last Light Redux<\/b> ebenfalls seit dem 28. Februar im eShop erh\u00e4ltlich, und auch hier durfte ich f\u00fcr euch vorab einen Blick drauf werfen. Im Grunde sind beide Titel sehr, sehr \u00e4hnlich, weshalb ich mich hierbei nun auf einen kompakten Kurztest beschr\u00e4nke, um nicht alle nochmal durchkauen zu m\u00fcssen. Stattdessen gehe ich eher auf die Unterschiede der beiden Spiele ein, am Kern hat sich n\u00e4mlich erschreckend wenig ver\u00e4ndert. Auch hier eine kleine Warnung vorab: Da es sich bei <i>Last Light<\/i> um ein direktes Sequel handelt, werde ich um ein paar Spoiler nicht umherkommen. Wer sich also unvoreingenommen durch beide Titel schnetzeln oder schleichen will, kann sich ruhig an der Wertung des ersten Werkes orientieren, da sich lediglich die Level und andere unwichtigere Details unterscheiden.<\/p>\n<p><b>Auf ein Neues<\/b><br \/>\nDer Plot von <i>Last Light<\/i> setzt quasi genau dort an, wo man in <i>Metro 2033<\/i> aufh\u00f6rt. Aus erz\u00e4hlerischer Sicht dient hier aber leider das \u201eb\u00f6se Ende\u201c des Erstlings als Grundlage. So schl\u00fcpft man erneut in die Haut von Artjom, der mittlerweile in den kampferprobten Orden der Ranger aufgenommen wurde. Erneut wird man ziemlich ins kalte Wasser geworfen, denn wo noch im ersten Moment ein paar \u00dcberlebende rasten, werden eben diese Leute im n\u00e4chsten Moment wahnsinnig und bringen sich gegenseitig um. Da unser Held jedoch halbwegs resistent (oder empf\u00e4nglich) f\u00fcr die telepathischen Kr\u00e4fte der \u201eSchwarzen\u201c ist, schafft er es als Einziger lebendig in Sicherheit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82996.jpg\" alt=\"Bild 82996\" style=\"float: left;\">Im Grunde wird man auch hier wieder nach allen Regeln der Kunst mit einem Mix aus Action und subtilem Horror konfrontiert. Erneut tritt der tapfere Artjom eine an sich aussichtslose Reise quer durch die Metro und die verseuchte Oberfl\u00e4che an, lernt dabei neue Charaktere kennen und besucht auch wieder sehr ansehnliche Schaupl\u00e4tze. Die Geschichte geht dabei einerseits wieder die politischen Reibereien der letzten Menschen an, was den Hauptteil von <i>Last Light<\/i> ausmacht. Aber auch das Mysterium rund um das Volk der \u201eSchwarzen\u201c, eine humanoide, friedlich gesinnte Alien- oder Mutantenrasse wird weitererz\u00e4hlt. Auch wenn beide Titel spielerisch so ziemlich gleich sind, zieht einen das Sequel mindestens genauso in einen Sog.<\/p>\n<p><b>Mehr vom Gleichen, und das ist auch gut so<\/b><br \/>\nWie es sich f\u00fcr eine Fortsetzung geh\u00f6rt, bekommt man wieder ein paar neue Waffen an die Hand, besucht neue Schaupl\u00e4tze, und bekommt es mit neuen Gefahren zu tun. Da es sich hier ebenfalls um eine <i>Redux<\/i>-Version handelt, nehmen sich Teil 1 und 2 in Sachen Optik praktisch nichts. <i>Last Light<\/i> legt die Latte hier maximal einen Tick h\u00f6her an. Dasselbe kann man auch \u00fcber das restliche Gameplay, die Soundqualit\u00e4t, die Men\u00fcgestaltung, die Vertonung und auch die Ladezeiten sagen. Das gr\u00f6\u00dfte Unterscheidungsmerkmal ist im Grunde einzig und allein die Fortsetzung der Geschichte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82995.jpg\" alt=\"Bild 82995\" style=\"float: right;\">Der Vollst\u00e4ndigkeit trotzdem noch ein paar Worte zur Technik des zweiten Ablegers. Wieder bekommt man grundsolide 30 Bilder pro Sekunde pr\u00e4sentiert. Trotz der minimal komplexeren Gestaltung zeigte sich auch <i>Last Light<\/i> von seiner besten Seite und brummte mir im Test keine l\u00e4ngeren Ladezeiten oder verringerte Aufl\u00f6sung auf. Die Steuerung funktioniert, vor allem in Kombination mit dem Gyro-Sensor, auch hier wieder nahezu perfekt. So vergisst man nach der Gew\u00f6hnung ganz fix, dass Ego-Shooter mit dem Controller normalerweise ziemlich unbequem sind. So entwickelt man auch mit deaktivierter Zielhilfe mitunter eine ganz angemessene Pr\u00e4zision.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzer Zeit erschien bereits unser Test zu Metro 2033 Redux (Link). Der erste Teil der einzigartigen Reihe von 4A Games wusste auch nach dem Sprung auf die mobile Hardware der Nintendo Switch auf ganzer Linie zu \u00fcberzeugen. Sowohl optisch, als in Hinblick auf die Performance gab es dort praktisch nichts zu beanstanden. 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