{"id":381,"date":"2020-01-16T12:30:00","date_gmt":"2020-01-16T12:30:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=381","title":{"rendered":"Shovel Knight: King of Cards"},"content":{"rendered":"<p>Gef\u00fchlt eine halbe Ewigkeit hat es gedauert, bis <B>Shovel Knight: King of Cards<\/b> endlich seinen Weg in die H\u00e4nde der Spieler geschafft hat. Aber seid euch gewiss, das Warten hat sich gelohnt. War es doch oft ungewiss, wann die letzte Erweiterung der <i>Treasure Trove<\/i>-Sammlung nun erscheint, ist der Zeitpunkt kurz vor Weihnachten dann aber endlich gekommen. Nach dem Hauptabenteuer mit dem Schaufelkrieger h\u00f6chstpers\u00f6nlich, sowie den Geschichten rund um Plague Knight und Spectre Knight, schlie\u00dft sich nun der Kreis mit einem letzten gro\u00dfen Krach. Warum sich die gro\u00dfe L\u00fccke zwischen Ver\u00f6ffentlichungen gelohnt hat, das erfahrt ihr im folgenden Kurztest. Zu guter Letzt werfen wir au\u00dferdem nochmal einen Blick zur\u00fcck und ich verrate euch, warum <i>Shovel Knight: Treasure Trove<\/i> ein Must-Have f\u00fcr jeden Jump-\u2018n\u2018-Run-affinen Switch-Fan ist. Na dann mal auf ins Get\u00fcmmel!<\/p>\n<p><b>Lang lebe der K\u00f6nig!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82875.jpg\" alt=\"Bild 82875\" style=\"float: right;\">In dieser Erweiterung schl\u00fcpft man in die Haut des sich dezent selbst \u00fcbersch\u00e4tzenden King Knight. Ein kr\u00e4ftiger Recke in galanter goldener R\u00fcstung und einem klitzekleinen Ego-Problem. Genau diese Pr\u00e4misse sorgt aber mal wieder daf\u00fcr, dass man sich sofort in den Ritter hineinversetzen kann und versorgt die Handlung gleicherma\u00dfen mit einer gesunden Portion des gewohnten Yacht Club Games-Humors. Ziel eines K\u00f6nigs ist es selbstverst\u00e4ndlich, Macht und Ruhm zu erlangen. Das gilt in <i>King of Cards<\/i> sowohl im herrschenden Sinne, als auch in Hinblick auf das neue Kartenspiel. Wer das popul\u00e4re \u201eGwent\u201c aus <i>The Witcher 3<\/i> kennt und mag, d\u00fcrfte hier durchaus auch dran interessiert sein. Die Entwickler bauten n\u00e4mlich parallel zur eigentlich Handlung noch ein recht kniffligen Kartenschiebespiel ein. Wobei eigentlich beides sogar recht gut miteinander verwoben ist, schlie\u00dflich ist es die Hauptaufgabe des King Knights, alle Tjost-Gro\u00dfmeister zu lokalisieren und zu besiegen.<\/p>\n<p>Wer mit Kartenspielen nichts anfangen kann, oder sich schlichtweg auf das grandiose Gameplay konzentrieren m\u00f6chte, der darf jedoch beruhigt aufatmen. Im Gro\u00dfen und Ganzen ist das Tjost-Kartenspiel n\u00e4mlich optional. Wer jedoch m\u00f6glichst effizient seinen Ritter aufwerten, oder die 100 Prozent Vervollst\u00e4ndigung erreichen m\u00f6chte, wird sich wohl oder \u00fcbel auch mit der etwas verwirrend konzipierten Kartenschieberei auseinandersetzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>Mit Schwung an die Spitze<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82874.jpg\" alt=\"Bild 82874\" style=\"float: left;\">Wieder jeder seiner ritterlichen Kollegen oder Kontrahenten, hat auch King Knight sein ganz eigenes Gameplay spendiert bekommen. Im Grunde basiert alles auf einem kraftvollen Ansturm. Eckt man damit an, prallt die Spielfigur von der Wand oder von Gegnern und anderen Objekten ab, was sich auf diverse Arten verketten l\u00e4sst. Landet man etwa nach einem erfolgreichen Abpraller \u00fcber einem Sandhaufen, wird dieser ausgegraben und die altbekannten Edelsteine \u2013 die W\u00e4hrung in der <i>Shovel Knight<\/I>-Saga \u2013 gelangen ans Tageslicht. Landet man hingegen auf einem anderen zerst\u00f6rbaren Objekt oder gar dem Kopf eines Gegners, dann geht die Verketterei munter weiter. Auch wenn der R\u00fcstungstr\u00e4ger zu Beginn m\u00f6glicherweise etwas ungelenk im Vergleich zu Spectre Knight wirkt, kann man durch geschicktes Spielen doch so einige versteckte Gebiete erreichen. Generell f\u00fchlt sich das neue Gameplay wieder mal extrem befriedigend an.<\/p>\n<p>Von besagten Geheimgebieten gibt es \u00fcbrigens auch hier wieder mehr als genug. Diese stocken nicht nur geh\u00f6rig den Kontostand auf, sondern sind auch stets fair versteckt und dabei fordernd, aber nicht unfair zu erreichen. Dieselbe Balance kommt auch den Gegnern und Bossen zugute, wodurch man recht entspannt vor sich hin spielen kann. H\u00e4ngt man doch mal fest, kann man gesammelte Klunker und einige der Abzeichen (drei davon in jedem Level) aber selbstverst\u00e4ndlich auch in <i>King of Cards<\/i> wieder f\u00fcr Gesundheits- oder Magieupgrades, und zus\u00e4tzliche Power-Ups und R\u00fcstungen ausgeben. Das bringt nicht nur frischen Wind in die zahlreichen Levels, sondern motiviert auch ungemein zum Weiterspielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82873.jpg\" alt=\"Bild 82873\" style=\"float: right;\">Optisch und klanglich hat man es hingegen mit mehr vom Alten zu tun, was keineswegs schlecht ist. Das Grundspiel an sich \u00fcberzeugte bereits mit seinem liebevollen Retrocharme und dem munteren Soundtrack. Dank der Tjost-Karten und dem Deck-Management, sowie dem aufgefrischten Gameplay f\u00fchlt es sich aber nicht an, als w\u00fcrde man das gleiche Spiel zum dritten Mal spielen. Aus diesem Grund ist es auch mehr als berechtigt, dass <i>King of Cards<\/i> auch wieder als Standalone-Version im eShop verkauft wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gef\u00fchlt eine halbe Ewigkeit hat es gedauert, bis Shovel Knight: King of Cards endlich seinen Weg in die H\u00e4nde der Spieler geschafft hat. Aber seid euch gewiss, das Warten hat sich gelohnt. 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