{"id":379,"date":"2019-12-09T16:00:24","date_gmt":"2019-12-09T16:00:24","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=379","title":{"rendered":"The Stretchers"},"content":{"rendered":"<p>Tat\u00fctata, <b>The Stretchers<\/b> sind da! Nintendo schickte das Spiel rund um ein Sanit\u00e4terteam ohne gro\u00dfe Ank\u00fcndigungen am 8. November ins Rennen und konnte damit den ein oder anderen Switchbesitzer \u00fcberraschen. Nach Informationen der Kollegen von Nintendo Connect (<a href=https:\/\/nintendo-connect.de\/heimkonsole\/nintendo-switch\/the-stretchers-schlummerte-schon-vor-einem-halben-jahr-auf-nintendos-servern-58960>Link<\/a>) war der Titel bereits seit Monaten fertig f\u00fcr den Release und sollte wohl p\u00fcnktlich zur E3 ver\u00f6ffentlicht werden, was wohl am Ende nicht mehr funktionierte. \u00c4hnlich wie bei <i>SnipperClips<\/i> geht die Entwicklung des Titels \u00fcbrigens nicht auf Nintendos Kappe, stattdessen wurde der Hauptteil vom schwedischen Entwickler Tarsier Studios (<i>Little Nightmares<\/i>, <i>Little Big Planet 3<\/i>) beigetragen. Bisher bewies der japanische Publisher aber \u00e4u\u00dferstes Fingerspitzengef\u00fchl bei der Akquise von Titeln, die er zwar nicht intern entwickelt aber selbst ver\u00f6ffentlicht. Im Test kl\u00e4re ich die Frage, ob Nintendo auch dieses Mal mit ihrem Gesp\u00fcr richtig liegt.<\/p>\n<p><b>Vier F\u00e4uste (und eine Trage) f\u00fcr einen Dusler<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82809.jpg\" alt=\"Bild 82809\" style=\"float: right;\">Die Geschichte des Titels nimmt ihren Anfang in einem kleinen \u00d6rtchen auf der s\u00fcdlichen Seite von Greenhorn Island. Dort, gleich neben dem \u00f6rtlichen Krankenhaus, lebt ein eingeschworenes Team, das einem gemeinsamen Job nachgeht: Sie sind Sanit\u00e4ter und Fahrer des einzigen Krankenwagens der Stadt. Beide sind au\u00dferdem gut unterscheidbar in Blau und Rot gekleidet. Im Haus gibt es neben einem Stockbett, einer gro\u00dfen Leinwand und der Garage auch noch ein Akkordeon, das gleich das Kernelement des Gameplays demonstriert: Die Steuerung der beiden Ersthelfer erfolgt jeweils \u00fcber einen der beiden Joy-Cons, das hei\u00dft ich muss mit beiden Sticks die Figuren zum Musikinstrument navigieren, dieses mit beiden Schultertasten aufnehmen lassen und parallel auf- und zuziehen um, je nach k\u00fcnstlerischer Begabung und Fingerfertigkeit, wohlklingende Musik zu erzeugen. In der Garage angekommen setzt sich unsere Disponentin mit uns in Kontakt und berichtet dem Sanit\u00e4terteam und mir von dem neuesten Notfall: Mysteri\u00f6ses passiert auf dem \u00f6rtlichen Bauernhof! Mit Blaulicht und Martinshorn rollt der Krankenwagen aus der Garage und, je nachdem wer auf der Fahrerseite eingestiegen ist, \u00fcbernimmt ein Joy-Con die Kontrolle \u00fcber das Steuer und der andere \u00fcber das Gaspedal. Anfangs noch etwas ungeschickt man\u00f6vriere ich uns \u00fcber die gef\u00fcllte Stra\u00dfe, teilweise auch \u00fcber Fu\u00dfg\u00e4ngerwege und ganze Getreidefelder, bis hin zum Einsatzort. Dort angekommen steigt das Team aus und eine Trage wird aus dem Rucksack des jeweils Anderen gezogen. Die wird bis zum ersten Opfer gezerrt und dieser erste Patient darauf buchsiert. Mit Sack und Pack geht es zur\u00fcck zum Rettungswagen, der den Kranken geradezu einsaugt und offenbar noch ordentlich Hunger hat. Also werden auch die letzten Verletzten im Inneren des fahrbaren Unget\u00fcms verstaut und es geht zur\u00fcck zum Krankenhaus, bei dem schon die \u00c4rzte mit der neuesten Erfindung vom sogenannte Professor Doktor aufwarten: Dem Entdusler 3000! Dort werden die Passagiere, also die Dusler, hineinverfrachtet und von ihrer mysteri\u00f6sen Krankheit befreit.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82811.jpg\" alt=\"Bild 82811\" style=\"float: left;\">Das gef\u00e4llt dem b\u00f6sen Supergenie K\u00e4pt\u2019n Superhirn nat\u00fcrlich ganz und gar nicht und er droht der \u00c4rzteschaft sowie uns Helferlein furchtbare Rache an. Schlie\u00dflich hat er sich die M\u00fche gemacht, seine Mitb\u00fcrger zu verduseln und eine Heilung kommt gar nicht in Frage! Und so verschwindet der Erzfeind und wenig sp\u00e4ter landen auch schon zwei weitere Notf\u00e4lle in der Notrufzentrale. Auf der Karte kann ich mich nun f\u00fcr eine Mission entscheiden, anschlie\u00dfend geht es ohne R\u00fccksicht auf Verluste zum Zielort und dort angekommen startet ein Timer. Innerhalb dieser Zeit gilt es nun die Dusler in den Krankenwagen zu schaffen und am Krankenhaus abzuladen. Der Weg zu den Hilfebed\u00fcrftigen ist nat\u00fcrlich immer wieder durch diverse Hindernisse blockiert und weitere Mechaniken wie ein lenkbarer Wasserstrahl oder eine verschiebbare Kiste helfen beim L\u00f6sen der R\u00e4tsel. Sp\u00e4ter kommen neben den Storymissionen auch Nebenaufgaben hinzu, die sich rund um neue Mechaniken wie eine Zeitbombe, die beim Aufheben anf\u00e4ngt zu ticken, oder eine Zweimanns\u00e4ge, die rhythmisch von zwei Personen bedient werden muss, drehen. Diese finden im Laufe des Spiels immer wieder an Anwendung finden und enth\u00fcllen im Idealfall sogar versteckte Sammelobjekte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tat\u00fctata, The Stretchers sind da! Nintendo schickte das Spiel rund um ein Sanit\u00e4terteam ohne gro\u00dfe Ank\u00fcndigungen am 8. November ins Rennen und konnte damit den ein oder anderen Switchbesitzer \u00fcberraschen. 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