{"id":373,"date":"2019-11-01T10:00:24","date_gmt":"2019-11-01T10:00:24","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=373","title":{"rendered":"Atelier Ryza: Ever Darkness &#038; the Secret Hideout"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Fans der im Westen eigentlich eher nischigen <i>Atelier<\/i>-Reihe ging es in diesem Jahr praktisch Schlag auf Schlag voran. Nach <i>Nelke &#038; the Legendary Alchemists<\/i> im M\u00e4rz und <i>Atelier Lulua<\/i> im Mai steht nun n\u00e4mlich mit <b>Atelier Ryza: Ever Darkness &#038; the Secret Hideout<\/B> bereits das dritte Crafting-Abenteuer auf dem Programm. Und w\u00e4hrend sich die beiden zuvor genannten Titel dank ihrer zahlreichen Verbindungen zur Serienvergangenheit an alteingesessene Fans richten, soll Ryza nun auch Neulinge zur hohen Kunst der Alchemie bekehren. Damit gehen auch einige sp\u00fcrbare \u00c4nderungen einher, obwohl im Kern immer noch das altbekannte <i>Atelier<\/i>-Herz schl\u00e4gt. Was sich alles getan hat, was funktioniert und wo noch Verbesserungsans\u00e4tze bleiben, das erl\u00e4utere ich f\u00fcr euch in diesem Test.<\/p>\n<p><b>Raus aus der Langeweile!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82730.jpg\" alt=\"Bild 82730\" style=\"float: right;\">Hauptfigur dieses Abenteuers ist Reisalin Stout, genannt Ryza. Gemeinsam mit ihren Freunden Lent und Tao sorgt die Teenagerin gerne mal f\u00fcr Unruhe in der eher verschlafenen Dorfgemeinschaft von Rasenboden auf der Insel Kurken. Eigentlich will sie jedoch mehr von der Welt sehen und ihren eigenen Weg einschlagen statt auf ewig an die Traditionen ihrer Heimat gekettet zu sein. Und ernsthaft, was soll da drau\u00dfen schon Gef\u00e4hrliches warten? Schlie\u00dflich schaffen es diverse H\u00e4ndler ja auch wohlbehalten von Ort zu Ort! Im Zuge des eher gem\u00e4chlichen Einstiegs holt das Trio jedoch alsbald die Realit\u00e4t ein: Neben knuffigen Schleimwesen und possierlichen Wieseln ziehen leider doch ein paar bedrohlichere Wesen durch die W\u00e4lder, denen das Trio lediglich dank der Hilfe eines wandernden Alchemisten und seiner kampferfahrenen Begleiterin entkommt. Langer Rede kurzer Sinn: Von der Heldentat inspiriert will Ryza vom Alchemisten Empel die Kunst der Item-Synthese erlernen, w\u00e4hrend der aufstrebende K\u00e4mpfer und S\u00f6ldnersohn Lent bei der Kriegerin Lila in die Lehre geht und B\u00fccherwurm Tao von Empel etwas \u00fcber die Sprache einer verlorenen Zivilisation lernt. Denn, und das wird nach dem schicksalhaften Treffen schnell klar, die im Laufe dieses 25 bis 30 Stunden dauernden Abenteuers zu bereisende Gegend ist von zahlreichen Ruinen gezeichnet, die wom\u00f6glich auf mehr hinweisen als die Lebensweise eines ausgestorbenen Volkes.<\/p>\n<p>Bis die Geschichte tats\u00e4chlich diese Schiene einschl\u00e4gt, m\u00fcsst ihr jedoch bereits einiges an Zeit investieren. <i>Atelier Ryza<\/i> geht die Dinge n\u00e4mlich deutlich ruhiger an, als man es von anderen Rollenspielen gewohnt ist. Selbst bis zum ersten richtigen Bosskampf vergehen je nach Spielweise schon mal zweistellige Stundenbetr\u00e4ge \u2013 nicht dass ihr im Handlungsverlauf sonderlich viele Bosse zu erwarten h\u00e4ttet. Zuvor lebt ihr euch in den Alltag rund um Rasenboden ein und lernt die wichtigsten Personen sowie eine ganze Reihe von Nebenfiguren kennen. Tats\u00e4chlich legt <i>Atelier Ryza<\/i> sogar einen erstaunlich starken Fokus auf das t\u00e4gliche Leben der Inselbewohner. Viele von ihnen bieten umfassende Quest-Reihen, in denen ihr ihnen aus der Patsche helft oder einfach nur schaut, wie es ihnen in letzter Zeit ergeht. Ist dann doch mal euer Mitwirken gefragt, gilt es in der Regel, entweder einen bestimmten Gegenstand von Streifz\u00fcgen mitzubringen oder ihn im heimischen Alchemie-Kessel zusammenzumischen. Die Aufgaben werden dabei selten wirklich komplex und die Geschichten nie richtig tiefgr\u00fcndig, doch sie lassen das sonst eher als Hintergrund dienende D\u00f6rflein zumindest ein gutes St\u00fcck lebendiger erscheinen. So oder so: Wie f\u00fcr die allgemeine Story auch kommt ihr dabei ohne gro\u00dfe Englischkenntnisse nicht weit, denn ganz wie bei den bisherigen <i>Atelier<\/i>-Titeln fehlt leider auch hier eine deutsche \u00dcbersetzung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82725.jpg\" alt=\"Bild 82725\" style=\"float: left;\">Und wo ich gerade schon bei fehlenden Elementen bin, fallen auch Nebengeschichten rund um Ryzas Freundeskreis mehr durch ihre mangelnde Pr\u00e4senz auf. Zwar gibt es durchaus kleine Dialogsequenzen, welche euch mehr \u00fcber das Leben von Lent, Tao und Co. verraten, doch anders als bei den Vorg\u00e4ngerspielen werden sie nie eindeutig im Schnellreise-Men\u00fc angezeigt. Wenn man also eine derartige Episode findet, dann vielmehr zuf\u00e4llig, weil man zum wiederholten Male ganz Kurken und Umgebung auf den Kopf stellt. Dieses Vers\u00e4umnis ist umso auff\u00e4lliger, da s\u00e4mtliche D\u00f6rfler-Quests sehr wohl mitsamt exaktem Fundort markiert werden, selbst wenn ihr die daf\u00fcr notwendigen Anforderungen erst sp\u00e4ter im Spiel erf\u00fcllen k\u00f6nnt. Schade, denn so kommt einem die eigene Truppe weitaus weniger ausgearbeitet vor, als es bei <i>Atelier<\/i> \u00fcblich ist.<\/p>\n<p><b>Das Abenteuer ruft!<\/b><br \/>\nIhr seid bei <i>Atelier Ryza<\/i> aber nat\u00fcrlich nicht nur damit besch\u00e4ftigt, der Erz\u00e4hlung zu folgen, sondern d\u00fcrft auch die einigerma\u00dfen kompakte Umgebung erkunden. Anders als in den Vorg\u00e4ngerspielen (mit Ausnahme des Open-World-Abenteuers <i>Atelier Firis<\/i>) sind alle Gebiete logisch miteinander verkn\u00fcpft und k\u00f6nnen theoretisch komplett ohne die praktische Schnellreise-Funktion aufgesucht werden. Die Anzahl der Areale bleibt auch im eher \u00fcberschaubaren Rahmen, abseits von Rasenboden gibt es nicht einmal andere St\u00e4dte zu bereisen. Stattdessen macht ihr die Wildnis unsicher, legt euch mit Monstern an und sammelt flei\u00dfig Materialien. Die deutlich sichtbaren Sammelstellen lassen sich dabei gerne mal auf verschiedene Arten abbauen. So gibt ein Baum durch einen Schlag mit Ryzas Stab beispielsweise Fallobst her, w\u00e4hrend sich mit einer Sichel Borke abschaben l\u00e4sst oder per Hammerschlag Bienenst\u00f6cke heruntergesch\u00fcttelt werden. Die zus\u00e4tzlichen Sammelwerkzeuge lassen sich jederzeit mit der L-Taste unkompliziert durchschalten und sorgen daf\u00fcr, dass einem die Materialbeschaffung selbst in bekannten Gebieten nie zu eint\u00f6nig wird. Dank ausreichend Platz im erweiterbaren Reiseinventar l\u00e4sst sich zudem einiges einstecken, bis ein kurzer Schnellreise-Trip zur\u00fcck zum heimischen Atelier notwendig wird, damit man auch neue Sch\u00e4tze einstecken kann. Und nicht nur zum Ressourcenabbau sind die Werkzeuge gut: Man kann mit ihnen auch den \u00fcberall herumschwirrenden Gegnern einen Scheitel ziehen, um das in einem separaten Kampfbildschirm ablaufende Gefecht mit einem von diversen Vorteilen zu starten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82733.jpg\" alt=\"Bild 82733\" style=\"float: right;\">Bei den K\u00e4mpfen selbst wurde einiges geh\u00f6rig umgekrempelt. Vorbei sind die Zeiten der ruhigen, rundenbasierten Schlacht! Stattdessen tickt die am linken Bildrand sichtbare Zeitleiste gnadenlos weiter, selbst wenn man mit seinem aktiven Charakter am Zug ist und eine Aktion ausw\u00e4hlt. Dank eing\u00e4ngiger, schneller Men\u00fcs \u2013 \u00fcber die Aktionstasten setzt ihr entweder direkt zum Standard-Angriff an oder w\u00e4hlt aus euren je bis zu vier Kampffertigkeiten und ausger\u00fcsteten Nutzgegenst\u00e4nden \u2013 ist alles erstaunlich flott und pr\u00e4zise ausgew\u00e4hlt. Dadurch laufen die Fights mit einem guten, konstanten Tempo, ohne dass es allzu un\u00fcbersichtlich oder \u00fcberfordernd wird. Bei der Nutzung von F\u00e4higkeiten und Items wurde ebenfalls einiges geschraubt: So werden f\u00fcr eure mitgebrachten Gebrauchsgegenst\u00e4nde die von der gesamten Gruppe geteilten Ladungspunkte ben\u00f6tigt, die sich nur durch das vor\u00fcbergehende Opfern eines Objekts wieder aufladen lassen. Da ihr aber im sp\u00e4teren Spielverlauf dank der steigenden Gruppenanzahl deutlich mehr Items mitschleppen k\u00f6nnt, f\u00e4llt dieses Manko weitaus weniger ins Gewicht, als man zun\u00e4chst glaubt. Und weil genutzte Medikamente und Sprengstoffe an sich nicht verbraucht werden, nutzt man sie auch gerne h\u00e4ufiger.<\/p>\n<p>Dies ist gerade deswegen praktisch, weil mit der Item-Nutzung eine weitere Mechanik gest\u00fctzt wird: Der Taktik-Level der Gruppe. Im Prinzip darf man sich das wie eine Art Gangschaltung vorstellen. Durch normale Angriffe, Gegenstands-Eins\u00e4tze oder ausgeschaltete Gegner erh\u00e4lt das Team Aktionspunkte, die ab einem bestimmten Schwellenwert zur Erh\u00f6hung des Taktik-Levels genutzt werden k\u00f6nnen. Mit steigender Stufe, wobei 5 der Maximalwert ist, k\u00f6nnen Ryza und ihre Freunde mehr normale Angriffe in einer Aktion verketten oder auf st\u00e4rkere Versionen ihrer Spezialattacken zur\u00fcckgreifen. Besagte Sonderman\u00f6ver werden allerdings auch mit Aktionspunkten gespeist. Es gilt also abzuw\u00e4gen, wann man die Zeit zum Aufbau des Taktik-Levels nutzt und wann man aus allen Rohren feuert. Da ihr in all dem Wirbel nur einen Charakter direkt steuert, der mit den Schultertasten gewechselt werden kann, ist es umso erfreulicher, dass eure Teamkollegen standardm\u00e4\u00dfig nur regul\u00e4re Attacken ausf\u00fchren und erst auf euer Kommando mit ihren Special Moves ausr\u00fccken. Leider hat die Taktik-Level-Mechanik aber auch einen Nachteil: Geht ihr nicht mit einem Initiativschlag ins Gefecht, startet ihr im extrem langsamen ersten Gang und m\u00fcsst euch erst relativ m\u00fchsam auf mindestens Stufe 2 hochschlagen, damit der Kampf angenehm flie\u00dft. Trotzdem funktioniert diese Neuausrichtung des Kampfsystems insgesamt erstaunlich gut und macht nach etwas Einspielzeit sogar reichlich Laune.<\/p>\n<p><b>Ein Kessel Buntes<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82734.jpg\" alt=\"Bild 82734\" style=\"float: left;\">Auch wenn Erkundungen und Gefechte einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Teil eurer Zeit in Anspruch nehmen, geht es bei <I>Atelier Ryza<\/i> nat\u00fcrlich vornehmlich noch um das Zusammenmischen diverser Objekte. Zun\u00e4chst in Ryzas Zimmer bei ihren Eltern und sp\u00e4ter in ihrem eigenen Alchemie-Atelier hat sie die Gelegenheit, aus dem aufgelesenen Krimskrams anhand einfacher Repezepte praktische Dinge zu basteln. Auch hier l\u00e4uft wieder einiges merklich anders ab als zuvor: Jedes Rezept ist wie ein Netz aufgebaut, in das ihr die ben\u00f6tigten Materialien steckt. Ergeben die Elementpunkte der an den Knotenpunkten platzierten Ressourcen bestimmte Werte, werden die jeweils entsprechenden Eigenschaften zu eurer Sch\u00f6pfung hinzugef\u00fcgt. Auf diese Weise werden Heilungsobjekte wohltuender und Sprengs\u00e4tze zerst\u00f6rerischer. Auch die Erschaffung von Waffen und R\u00fcstungen l\u00e4uft nun komplett \u00fcber den Alchemie-Kessel, anstatt sie auf Schneider und Schmiede auszulagern \u2013 ideal, wenn man kurz und b\u00fcndig seine Truppe auf den aktuellen Ausr\u00fcstungsstand bringen m\u00f6chte. Neue Rezepte gibt es dabei kurioserweise eher selten \u00fcber die sonst bei <i>Atelier<\/i> \u00fcblichen Ingame-B\u00fccher und Dokumente. Stattdessen sind sie h\u00e4ufig in euren bereits verf\u00fcgbaren Rezepten versteckt und m\u00fcssen durch Abgehen des Material-Netzes freigeschaltet werden. Das ist beileibe nicht immer so simpel wie es klingt, weil ihr je nach Alchemisten-Stufe nur eine sehr begrenzte Anzahl von Gegenst\u00e4nden in den Topf schmei\u00dfen d\u00fcrft, bevor ihr mit dem Ergebnis leben m\u00fcsst. Sobald man jedoch ein paar Dinge zusammengestellt hat, \u00f6ffnet sich langsam das Puzzle-Potenzial des neuen Synthese-Systems und schnell arbeitet man daran, seine mitgef\u00fchrten Objekte und R\u00fcstungsgegenst\u00e4nde zu optimieren.<\/p>\n<p>Im sp\u00e4teren Spielverlauf schaltet man zudem noch ein paar Nettigkeiten frei, mit denen sich bereits erstellte St\u00fccke weiter pflegen lassen. So k\u00f6nnt ihr beispielsweise nachtr\u00e4glich weitere Knotenpunkte im Rezept-Netz ausf\u00fcllen oder gar einen beliebigen Gegenstand zur allgemeinen Verst\u00e4rkung eurer Ausr\u00fcstungsobjekte einsetzen. Hierbei gibt es jedoch auch ein paar heftige Limitationen: So l\u00e4sst sich letztere Kombi-Methode nur wenige Male pro Item anwenden und f\u00fcr die weitere Bearbeitung des Netzes werden zus\u00e4tzlich Juwelen ben\u00f6tigt, die sich nur durch das Einschmelzen anderer Dinge gewinnen lassen. Je mehr ihr einbauen wollt, desto teurer wird der Spa\u00df entsprechend. Dennoch ist es ungemein erbaulich, dass man sein Equipment nicht immer komplett von neuem zu synthetisieren hat, sondern auch einfach sein bestehendes Loadout upgraden kann. Nur neue Rezepte schaltet man auf diese Weise nat\u00fcrlich keine frei.<\/p>\n<p><b>Sch\u00f6ne neue Welt<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82732.jpg\" alt=\"Bild 82732\" style=\"float: right;\">Lief <i>Atelier Lydie &#038; Suelle<\/I> im vergangenen Jahr noch eher schlecht als recht auf der Switch, zeigt Entwickler Gust nun mit <i>Atelier Ryza<\/i> \u00e4hnlich wie bei <i>Atelier Lulua<\/i>, wie eine saubere Switch-Umsetzung auszusehen hat. Klar ist die Optik im Vergleich zum PS4-Gegenst\u00fcck immer noch ein wenig heruntergeschraubt worden und stellenweise fallen ein paar verwaschene Texturen und flackernde Schattenr\u00e4nder auf, doch insgesamt erstrahlen die Insel Kurken und das Festland auch auf Nintendos Konsole in einer erstaunlichen Pracht. Und all das ohne schwerwiegende Framerate-Einbr\u00fcche! Auf diese Weise kommen die vielf\u00e4ltigen Umgebungen mit ihren kleinen Details und Orientierungspunkten richtig gut zur Geltung. Auch in musikalische Hinsicht zeigt sich <i>Atelier Ryza<\/i> von seiner guten Seite und pr\u00e4sentiert ma\u00dfgeblich fr\u00f6hliche Melodien, die das beschauliche Abenteuer sch\u00f6n untermalen. Nicht zuletzt plaudert die Truppe nat\u00fcrlich auch reichlich, die Sprachausgabe gibt es allerdings \u201enur\u201c in ihrer japanischen Original-Version. Auf eine zus\u00e4tzliche englische Vertonung, wie sie bis <i>Atelier Firis<\/i> \u00fcblich war, verzichtete Koei Tecmo bedauernswerterweise wieder einmal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Fans der im Westen eigentlich eher nischigen Atelier-Reihe ging es in diesem Jahr praktisch Schlag auf Schlag voran. 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