{"id":341,"date":"2019-07-31T17:00:04","date_gmt":"2019-07-31T17:00:04","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=341","title":{"rendered":"Fire Emblem: Three Houses"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82292.jpg\" alt=\"Bild 82292\" style=\"float: right;\">Es wird wieder einmal Zeit, sich f\u00fcr einen von drei Pfaden zu entscheiden! Und nein, anders als bei <i>Fire Emblem Fates<\/I> damals (zu den Tests: <a href=http:\/\/www.planet3ds.de\/test\/488-review-fire-emblem-fates.html><i>Verm\u00e4chtnis<\/i><a>, <a href=http:\/\/www.planet3ds.de\/test\/489-review-fire-emblem-fates.html><i>Herrschaft<\/i><\/a>, <a href=http:\/\/www.planet3ds.de\/artikel\/158-sonstiges-fire-emblem-fates-offenbarung-auf-dem-pruefstand\/seite1.html><i>Offenbarung<\/i><\/a>) wird die Wahl nicht an der Kasse getroffen, sondern im Spiel selbst \u2013 ganz ohne Aufpreis. <b>Fire Emblem: Three Houses<\/b> geht die Dinge aber auch insgesamt anders an, als man es von der Strategie-RPG-Reihe aus dem Hause Intelligent Systems kennt. Im Fokus steht ein als Milit\u00e4rakademie dienendes Kloster und ihr verdingt euch als Dozent am Institut \u2013 entsprechend geregelt sieht euer Alltag aus. Dass es immer noch unverkennbar <i>Fire Emblem<\/I> ist, was von den neuen Ideen funktioniert und was noch etwas Feinschliff vertragen k\u00f6nnte, verrate ich euch im folgenden Test.<\/p>\n<p><b>Nicht f\u00fcr die Schule\u2026<\/B><br \/>\nMoment, Dozent? Wie kommt es denn dazu? Nun, eigentlich zieht eure Hauptfigur Byleth \u2013 wahlweise m\u00e4nnlich oder weiblich und in allen F\u00e4llen frei benennbar \u2013 zusammen mit Vater Jeralt als S\u00f6ldner durch die Lande. Das \u00e4ndert sich, als ihr auf drei adelige Studenten des Klosters Garreg Mach sto\u00dft, die ihr nach einem kleinen Einf\u00fchrungsgepl\u00e4nkel zu eben jener Ortschaft eskortiert. Die dort ans\u00e4ssige Leiterin Rhea, auf die Jeralt nicht gut zu sprechen ist und auch bei Byleth ein mulmiges Gef\u00fchl ausl\u00f6st, bedankt sich und l\u00e4dt euch dazu ein, doch als Magister zu arbeiten und eines der drei H\u00e4user zu unterrichten. Ein kurzer Rundgang mit optionalen Vorstellungen der Klassen sp\u00e4ter, d\u00fcrft ihr auch direkt eure Wahl treffen, die sich auf den weiterf\u00fchrenden Handlungsverlauf auswirkt. Im ersten Spielteil bleiben die Unterschiede dabei in der Regel \u00fcberschaubar, sp\u00e4ter spalten sich die Pfade jedoch geh\u00f6rig voneinander ab \u2013 mehrfaches Durchspielen der mit um die 50 Stunden pro Haus ohnehin langen Geschichte lohnt sich also. Dies auch deswegen, weil ihr nicht alle Informationen zum gro\u00dfen Ganzen auch auf allen Handlungsrouten erhaltet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82278.jpg\" alt=\"Bild 82278\" style=\"float: left;\">Die stolze Spielzeit verdankt <i>Fire Emblem: Three Houses<\/i> jedoch weniger dem massiven Umfang, als der umgekrempelten Struktur. Jedes Kapitel umfasst einen Spielmonat, dessen Abschlussgefecht erst ganz zum Schluss wartet. Bis dahin kommt ihr euren T\u00e4tigkeiten als Dozent nach und d\u00fcrft beispielsweise das Klostergel\u00e4nde erkunden, um mit den Sch\u00fclern und Lehrern zu plaudern, aufgelesene Fundsachen zu ihren Besitzern zur\u00fcckzubringen oder die Motivation eurer Sch\u00fctzlinge beispielsweise durch eine gemeinsame Mahlzeit zu steigern. All dies sorgt nicht nur daf\u00fcr, dass Byleth Bande mit den Charakteren kn\u00fcpft \u2013 mehr dazu sp\u00e4ter \u2013, sondern erlaubt es euch auch, in der folgenden Schulwoche Einzelunterricht zu erteilen. Nur ausreichend motivierte Studenten k\u00f6nnen auf diese Weise Erfahrungsboni in den verschiedenen Meisterschaftsstufen wie Schwertkunst, Reitf\u00e4higkeit und F\u00fchrungsst\u00e4rke erzielen, je nach eingestellter Zielsetzung werden \u00fcber die im Schnelldurchlauf behandelte Woche hinweg aber auch zwei festgelegte F\u00e4higkeiten regul\u00e4r ausgebildet. Und da die Erfahrung im Umgang mit Lanze, Kampfhandschuh und Co. im Praxiseinsatz auf dem Schlachtfeld nur sehr sp\u00e4rlich gewonnen wird, ist dies so ziemlich die einzige Methode, effektiv die Fertigkeiten eurer Sch\u00fctzlinge auszubilden. Anders sieht es da bei eurem Charakter selbst aus, der sich entweder auf ein Mal pro Woche verf\u00fcgbare Seminare oder direkte Instruktionen von anderen Lehrk\u00f6rpern im Zuge der Klostererkundung verlassen muss, um sein Wissen zu vertiefen.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite er\u00f6ffnet diese Struktur reichlich M\u00f6glichkeiten zum Feinschliff eures Trupps, der \u00fcbrigens wirklich nur aus den Sch\u00fclern der Akademie sowie ein paar Lehrern und ans\u00e4ssigen Rittern bestehen kann. Nervig hierbei: Wollt ihr Charaktere anderer H\u00e4user f\u00fcr eure Seite gewinnen, m\u00fcsst ihr erst bestimmte Werteanforderungen erf\u00fcllen. Falls ihr also im Haus der Goldenen Hirsche startet und die Bogensch\u00fctzin Bernadetta von den Schwarzen Adlern in eurem Trupp haben m\u00f6chtet, m\u00fcsst ihr zun\u00e4chst an euren Bogenk\u00fcnsten und dem St\u00e4rke-Wert arbeiten. Daf\u00fcr sind die Karrierepfade eurer Einheiten theoretisch vollkommen euch \u00fcberlassen, auch wenn manche Figuren wie die von Beginn an mit Angriffsmagie ausgestattete Lysinthia oder der mit kr\u00e4ftigen F\u00e4usten gesegnete Haudegen Raphael sich einfacher in gewisse Rollen pressen lassen als andere. Um neue Charakterklassen freizuschalten, muss die jeweilige Person lediglich \u00fcber die passenden F\u00e4higkeitsr\u00e4nge verf\u00fcgen \u2013 alles andere, inklusive der tats\u00e4chlich ausger\u00fcsteten Bewaffnung, ist euch \u00fcberlassen. Weil die Wochen aber je nach Aktionsplan reichlich Zeit in Anspruch nehmen, vergehen pro Kapitel schon mal mehrere Stunden. Das schlaucht tierisch und l\u00e4sst beizeiten sogar vergessen, dass ihr euch hin und wieder in eigentlich ziemlich kritischen Situationen befinden sollt.<\/p>\n<p><b>\u2026sondern f\u00fcr das Leben lernen wir<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82288.jpg\" alt=\"Bild 82288\" style=\"float: right;\">Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird es dennoch unausweichlich zum Hauptkampf des jeweiligen Kapitels kommen. Hier l\u00e4uft alles gewohnt taktisch, wenn auch merklich anders ab. Zwar zieht ihr nach wie vor abwechselnd mit dem Gegner all eure Einheiten \u00fcber das Schlachtfeld, der Teufel steckt jedoch im Detail. Das klassische Waffendreieck, welches nach dem Stein-Schere-Papier-Prinzip \u00c4xte, Lanzen und Schwerter gegeneinander ausspielt, gibt es wieder einmal nicht. Stattdessen werden Vorteile entweder \u00fcber die Ausbildung der dazugeh\u00f6rigen Waffenfertigkeiten oder mit entsprechendem Kampfger\u00e4t selbst erzielt. Neben diversen passiven Boni stehen dabei auch bis zu drei aktive Angriffsman\u00f6ver zur Auswahl. So k\u00f6nnen Faustk\u00e4mpfer beispielsweise nach ihrem Angriff direkt am Gegner vorbeihuschen oder feindliche Ritter mit einem r\u00fcstungsbrechenden Schlag drangsaliert werden. Allerdings verbrauchen derartige Aktionen mehr Waffenhaltbarkeit. Immerhin sind zerbrochene Waffen nicht komplett verloren und k\u00f6nnen sogar mit Minimalschaden weiter genutzt oder in der Schmiede repariert werden. Theoretisch soll dies dazu anregen, behutsamer und \u00fcberlegter zu spielen, in der Praxis verf\u00fcgen die meisten Mittelklassewaffen jedoch derma\u00dfen viele Haltbarkeitspunkte, dass man damit locker einige Gefechte auskommt. Auch das Magiesystem wurde \u00fcbrigens umgekrempelt: Zauber werden allein \u00fcber die dazugeh\u00f6rigen Attribute Vernunft und Glaube erlernt, k\u00f6nnen lediglich von gewissen Klassen genutzt werden und verf\u00fcgen \u00fcber eine bestimmte Anzahl von Ladungen, die sich nach jedem Gefecht automatisch regeneriert.<\/p>\n<p>Die Details hat man sowohl als Neuling als auch als <i>Fire Emblem<\/i>-Veteran insgesamt ziemlich schnell intus, sodass man seine Truppe nach nur wenigen Einf\u00fchrungspartien gekonnt \u00fcber das Schlachtfeld beordert. Wer sich \u00fcbrigens zu letzteren z\u00e4hlt, sollte unbedingt auf dem h\u00f6heren der beiden Start-Schwierigkeitsgrade beginnen. Auf normaler Stufe kam mir <i>Three Houses<\/i> insgesamt zu einfach vor \u2013 innerhalb weniger Kapitel war mein Trupp quasi dauerhaft \u00fcberlevelt, wirklich verzwickte Situationen pr\u00e4sentierten sich mir nur selten. F\u00fcr den absoluten Notfall und das gelegentliche unsch\u00f6ne Ableben \u2013 das dauerhafte Ausscheiden eurer Charaktere gibt es optional ebenfalls wieder \u2013 d\u00fcrft ihr \u00fcbrigens auch wieder am Rad der Zeit drehen. Ganz wie bei <i>Fire Emblem Echoes<\/i> lassen sich ein paar Z\u00fcge zur\u00fcckspulen, damit ihr gegebenenfalls Fehler korrigieren k\u00f6nnt. Sogar beim Scheitern eurer Mission gibt euch das Spiel die Gelegenheit, lieber ein paar Schritte zur\u00fcckzugehen anstatt das komplette Gefecht von Anfang an aufrollen zu m\u00fcssen. Auf diese F\u00e4higkeit darf jedoch nur begrenzt pro Schlacht zur\u00fcckgegriffen werden, man sollte es also umgekehrt auch nicht \u00fcbertreiben.<\/p>\n<p><b>Gemeinsam sind wir stark<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82285.jpg\" alt=\"Bild 82285\" style=\"float: left;\">Ein niedriger Schwierigkeitsgrad muss jedoch nicht unbedingt immer in Langeweile m\u00fcnden. Daf\u00fcr sorgen die angenehm strukturierten Auftr\u00e4ge. Klar m\u00fcssen in der Regel entweder alle feindlichen Soldaten vom Feld gefegt oder zumindest die Kommandanten ausgeschaltet werden, durch Sonderziele mit Bonusbelohnungen oder fiese \u00dcberraschungen wird man jedoch stets auf Trab gehalten. Speziell K\u00e4mpfe mit mehrere Felder beanspruchenden Gro\u00dfmonstern k\u00f6nnen gerne etwas haariger ausfallen, verf\u00fcgen sie doch \u00fcber besondere Angriffe mit enormer Reichweite sowie mehrere Energieleisten, die es niederzuk\u00e4mpfen gilt. Hier kommt aber auch ein weiteres taktisches Element zum Tragen: die Strategeme. Jeder Einheit l\u00e4sst sich \u2013 sofern der F\u00fchrungswert entsprechend ausgebildet ist \u2013 ein Bataillon zuweisen, welches einerseits passive Werteboni mitbringt, andererseits aber auch besondere Man\u00f6ver erlaubt. Von simplen Angriffsaktionen \u00fcber fl\u00e4chendeckende Heilung eigener Truppen bis hin zum heimt\u00fcckischen Giftschlag ist alles dabei. Speziell die Riesenbestien richten ihre Aufmerksamkeit auf diejenigen, die sie mit einem derartig auff\u00e4lligen Angriff in die Zange nehmen. Das erlaubt es euch, die richtig fiesen Attacken wegzulenken \u2013 ein sch\u00f6ner, taktischer Touch.<\/p>\n<p>Wer trotzdem ein wenig Nachhilfe braucht, kann sich alternativ zu den Seminaren oder Klosterrundg\u00e4ngen auch in freien Gefechten austoben \u2013 auf normaler Schwierigkeitsstufe sogar praktisch unendlich von ihnen. Nebst Gold und Erfahrungspunkten bringen diese zudem auch n\u00fctzliche Materialien zum Schmieden st\u00e4rkerer Waffen oder anderer Nettigkeiten ein. Vielmehr lassen sich in den Extra-Schlachten auch diverse Nebenquests finden, bei denen ihr nicht selten die Heimatsituation eurer Sch\u00fcler n\u00e4her kennenlernt oder euren Kollegen in diversen Angelegenheiten aushelft. Vorher m\u00fcsst ihr euch jedoch ausreichend mit ihnen anfreunden, was wiederum durch flei\u00dfige Plaudereien und moralische Unterst\u00fctzung im Kampf geschieht. Nebeneinander platzierte Einheiten k\u00f6nnen dann kleine Werteboni beisteuern, je nach St\u00e4rke des Bandes, die mit jeweils einer netten Dialogsequenz quittiert wird. In diesen Gespr\u00e4chen kommen serientypisch die Charaktere voll zur Geltung und verraten euch auch einige Dinge, die ihr im normalen Spielablauf sonst nicht erfahrt \u2013 dieser konzentriert sich n\u00e4mlich ma\u00dfgeblich auf Byleth, den jeweils gew\u00e4hlten Haussprecher sowie das allgemeine Weltgeschehen. Hochzeiten und daraus resultierende rekrutierbare Kinder wie in <i>Fire Emblem: Awakening<\/i> und <i>Fates<\/i> gibt es im Rahmen der Hauptgeschichte \u00fcbrigens keine. Das ist vielleicht auch gut so, da auf diese Weise wenigstens keine irrsinnige Begr\u00fcndung f\u00fcr die Existenz der erstaunlich gro\u00dfen Nachkommen erdacht werden muss &#8211; mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen an die verborgenen Reiche von <i>Fates<\/i>.<\/p>\n<p><b>Sch\u00f6ne neue Schule<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82276.jpg\" alt=\"Bild 82276\" style=\"float: right;\">Mit dem Sprung auf die Switch und damit wieder eine Heimkonsole \u2013 oder zumindest ein heimkonsolenn\u00e4heres System \u2013 erfuhr <i>Fire Emblem<\/i> nach den 3DS-Inkarnationen ein geh\u00f6riges technisches Upgrade. Speziell die Charaktermodelle sahen nie besser aus, auch wenn sie teilweise etwas mehr Mimik vertragen k\u00f6nnten \u2013 der Augenbereich wirkt gerne mal etwas leblos. Ihr k\u00f6nnt nun sogar optional das gesamte Schlachtfeld in einer 3D-Nahansicht erkunden und eure Einheiten sogar direkt \u00fcber die schachbrettartige Umgebungsstruktur navigieren. An sich eine coole Idee, nur scheitert sie an der mangelhaften \u00dcbersicht. Zwar verdeutlichen Zielanzeiger, wann immer sich eine eurer Einheiten im Aufmerksamkeitsradius der Feinde befindet, doch selbst mit der gro\u00df eingeblendeten Karte am rechten Bildrand sieht man aus der \u00fcblichen Vogelperspektive schlichtweg mehr. Nichtsdestotrotz hat es etwas, seine gesamte Streitmacht inklusive zugewiesener Bataillone direkt begutachten zu k\u00f6nnen. Ferner l\u00e4uft das Spiel sowohl am Fernseher als auch \u00fcber das Switch-eigene Display zufriedenstellend sauber. Schade ist daf\u00fcr, dass ihr teils recht lange Ladezeiten in Kauf nehmen m\u00fcsst. Speziell das Lehrplan-Management l\u00e4dt gerne mal etwas l\u00e4nger, daf\u00fcr sind die Wartepausen zugegebenerma\u00dfen aber auch recht selten. Zu der ansehnlichen visuellen Komponente gesellt sich \u00fcbrigens auch eine famose Klangwelt. Der Soundtrack ist wieder einmal gro\u00dfartig geworden und unterstreicht das Geschehen perfekt \u2013 egal ob nun f\u00fcr ruhige Momente im Klosteralltag, aufbrausende Schlachten oder betr\u00fcbende Ereignisse. Auch die vollst\u00e4ndig in englischer und japanischer Sprachausgabe vertonten Dialoge k\u00f6nnen sich h\u00f6ren lassen und gl\u00e4nzen mit verspielten Leistungen, die den Figuren gekonnt Leben einhauchen. Da ist es umso kurioser, dass Protagnist Byleth selbst praktisch keine gesprochene Zeile hat und seine Stimme nur im Kampf erklingen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Strichwort kurios: Das gilt auch f\u00fcr einige der Bonus-Features. So werdet ihr zu Spielbeginn gefragt, ob ihr euch mit dem Spielserver verbinden m\u00f6chtet. Dies ist rein optional, \u00f6ffnet euch jedoch ein paar nette Statistiken zu den Entscheidungen anderer Spieler \u2013 beispielsweise wie die gesamte Zockerbasis die jeweiligen freien Ingame-Tage verbracht hat oder welche Charaktere in besagtem Monat am h\u00e4ufigsten zu einer Tasse Tee eingeladen wurden. Etwas gehaltvoller ist hingegen der Empfang von Austauschstudenten, also den K\u00e4mpfern anderer Spieler, die euch als unterst\u00fctzende Adjutant-Einheit im Kampf zur Seite stehen und nach Schlachtenende eine F\u00e4higkeit vererben k\u00f6nnen. Oder ihr spielt mit ihnen eine Partie Verstecken \u2013 auch das ist m\u00f6glich. Zu guter Letzt wurde auch an die amiibo-Sammler gedacht, wenn auch mit einer eher alibihaften Einbindung. Im gut versteckten amiibo-Pavillon lassen sich durch das Einlesen der NFC-Statuetten zuf\u00e4llige Gegenst\u00e4nde verschiedenen Wertes oder Bonus-Musikst\u00fccke f\u00fcr freie Gefechte erhalten. Nett, aber nicht von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FxzWLMZN1Pk\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird wieder einmal Zeit, sich f\u00fcr einen von drei Pfaden zu entscheiden! Und nein, anders als bei Fire Emblem Fates damals (zu den Tests: Verm\u00e4chtnis, Herrschaft, Offenbarung) wird die Wahl nicht an der Kasse getroffen, sondern im Spiel selbst \u2013 ganz ohne Aufpreis. 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