{"id":331,"date":"2019-06-20T18:00:15","date_gmt":"2019-06-20T18:00:15","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=331","title":{"rendered":"Pinball FX3: Williams Pinball Volume 3 (DLC)"},"content":{"rendered":"<p>Die Flipper-Maschinerie von Zen Studios kennt kein Halten mehr \u2013 gerade seitdem das Team die Lizenz zur Digitalisierung der Williams- und Bally-Automaten erhalten hat. Nun steht n\u00e4mlich bereits das vierte Dreiergespann im eShop zur Verf\u00fcgung, weswegen es h\u00f6chste Eisenbahn wird, Runde 3 auf den Zahn zu f\u00fchlen. Diese bietet abermals eine bunt gemischte Auswahl aus der reichhaltigen Pinball-Historie des WMS-Labels. So warten eindrucksvolle Zaubershows ebenso auf euch wie ungew\u00f6hnliche Bankraube und eine gepflegte Kneipenschl\u00e4gerei. Und eines ist hierbei sicher: Auch <b>Williams Pinball Volume 3<\/b> bereichert <i>Pinball FX3<\/I> um denkw\u00fcrdige Tische!<\/p>\n<p><b>Der Zauber des Kneipen-Raubzugs<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82007.jpg\" alt=\"Bild 82007\" style=\"float: left;\">Gehen wir das Trio also mal wieder der Reihe nach durch. In <i>Theatre of Magic<\/i> mimt ihr den B\u00fchnenzauberer und m\u00fcsst daf\u00fcr sorgen, dass die zahlreichen Tricks auch reibungslos verlaufen. Zum Start muss dabei in der Regel der gro\u00dfe Zauberkoffer im linken Mittelfeld des Tisches anvisiert werden und auch w\u00e4hrend der Zauberei wird der kubische Kasten h\u00e4ufig zum Hauptziel gemacht \u2013 sei es, weil ihr in seiner Tasche eine Kugel zu versenken habt, oder weil die magnetische Seite nach einem dekorativen Metallball schreit. Wer auf den reinen Punkterausch steht, kommt dabei \u00fcbrigens voll und ganz auf seine Kosten: Die Missionsziele m\u00f6gen in der Regel eher simpel strukturiert sein, daf\u00fcr hagelt es aber Punkte in Millionenh\u00f6he. Allein f\u00fcr den anf\u00e4nglichen Kunstschuss kann man schon mal ein paar Millionen kassieren. Ein paar visuelle Nettigkeiten wie der (leider etwas verwaschene) Spiegel im Hintergrund oder die im Remaster-Modus animierten Tricks der Zauberin im Spielfeldzentrum runden das Erlebnis gekonnt ab.<\/p>\n<p>Wer es weniger friedfertig haben m\u00f6chte und stattdessen einfach mal eine gute Rauferei braucht, der sollte im <i>Champion Pub<\/i> vorbeischauen. Dieser Tisch l\u00e4sst sich im Prinzip recht gut mit dem Nintendos NES-Klassiker <i>Punch-Out<\/i> vergleichen \u2013 nur dass ihr anstelle einer renommierten Box-Liga eben die Rangliste der lokalen Kneipe erobert. Dabei will zuerst durch Sandsack-Treffer oder Trainingseinheiten wie beispielsweise ein magnetisch gest\u00fctztes Seilspring-Minigame die Energieleiste am unteren Spielfeldrand aufgef\u00fcllt werden, bevor ihr die Kugel an einer beliebigen Stelle arretiert und der Sandsack gegen einen mechanischen (oder wahlweise animierten) Boxer eingewechselt wird. Nun geht\u2019s ans Eingemachte: Durch gezielte Sch\u00fcsse entlang der Kopftreffer-Rampen oder der Wampe des Gegners versucht ihr, ihn rechtzeitig niederzuringen. Ist das geschehen, winkt eine dicke Punktebelohnung. Weitere Aufgaben wie der stilecht betitelte Multibrawl-Mehrkugelmodus sorgen zudem daf\u00fcr, dass ihr beim Aufbau eurer Kr\u00e4fte nicht vor Langeweile einnickt. Oder ein betrunkener T\u00f6lpel fordert euch zum Spontankampf heraus, der mit gewaltigen Punktemultiplikatoren lockt \u2013 im <i>Champion Pub<\/i> ist eben alles m\u00f6glich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/82008.jpg\" alt=\"Bild 82008\" style=\"float: right;\">Bis hierhin war das Flipper-Aufgebot noch \u00e4u\u00dferst gew\u00f6hnlich. Wenn ihr jedoch eine bedeutend andere Erfahrung haben m\u00f6chtet, die sich von \u00fcblichen Pinball-Konventionen freispricht, dann ist <i>Safecracker<\/I> einen Blick wert. Das Ziel ist simpel: Ihr sollt eine Bank ausrauben. Anders als bei regul\u00e4ren Flippern m\u00fcsst ihr zu diesem Zweck jedoch nicht drei Kugeln haushalten, sondern arbeitet unter einem strikten Zeitlimit, w\u00e4hrenddessen ihr stets mit neuen Stahlsph\u00e4ren versorgt werdet, sollte sie mal unten durchrutschen \u2013 erst nach Ablauf des Limits droht das tats\u00e4chliche Aus. Das Zeitkontingent kann dabei durch Erf\u00fcllen gewisser Aufgaben erh\u00f6ht werden, deutlich lukrativer ist es jedoch, den gro\u00dfen Safe anzupeilen. Hierf\u00fcr muss man lediglich in einen der drei Eing\u00e4nge \u2013 Dach, Keller oder Vordereingang \u2013 einsteigen und schon wechselt die Perspektive zum Spielbrett im Kopfaufsatz des Tisches. Und nun wird es spannend, denn nur mit W\u00fcrfelgl\u00fcck kommt man auch tats\u00e4chlich zum zentralen Tresor. Immerhin: Wird man gefasst oder von einem unliebsamen Ereignisfeld wieder zum Flipper-Feld zur\u00fcckbef\u00f6rdert, kann man durch geschicktes Spiel wieder direkt dort einsteigen, wo man unterbrochen wurde. Der wahre Clou kommt jedoch beim erfolgreichen Beutezug: Ganz wie beim Originalautomaten erh\u00e4lt man dann n\u00e4mlich eine Sammelm\u00fcnze, die man bei der n\u00e4chsten Partie einwerfen kann, um zum Sondermodus zu wechseln. Dann habt ihr 90 Sekunden, um so viele Punkte wie m\u00f6glich einzufahren \u2013 und dieser Modus ist mit seinen Millionenwerten bedeutend lukrativer als eine Standard-Partie, bei der eine erste Million bereits eine respektable Leistung ist. Leider sorgt genau diese Diskrepanz zwischen den zwei Modi, dass sich der ganze Tisch eher halbgar anf\u00fchlt. So interessant das Gimmick an sich auch ist, macht die Punktehatz im Normal-Modus einfach nicht so viel Laune.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Flipper-Maschinerie von Zen Studios kennt kein Halten mehr \u2013 gerade seitdem das Team die Lizenz zur Digitalisierung der Williams- und Bally-Automaten erhalten hat. Nun steht n\u00e4mlich bereits das vierte Dreiergespann im eShop zur Verf\u00fcgung, weswegen es h\u00f6chste Eisenbahn wird, Runde 3 auf den Zahn zu f\u00fchlen. 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