{"id":323,"date":"2019-05-29T21:00:59","date_gmt":"2019-05-29T21:00:59","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=323","title":{"rendered":"Assassin&#8217;s Creed III Remastered"},"content":{"rendered":"<p>Lange Zeit scheute ich mich vor der Spieleserie um die es heute gehen soll. Nach und nach wurde die Neugier dann aber doch immer gr\u00f6\u00dfer, was nicht zuletzt an diversen Freebies von Ubisoft lag, aber auch an Empfehlungen und Lobpreisungen von Freunden. Anl\u00e4sslich des etwas verz\u00f6gerten Switch-Launches von <b>Assassin&#8217;s Creed III Remastered<\/b> war es aber nun mal h\u00f6chste Zeit Hand an die Reihe zu legen, und so viel vorweggenommen: Es gef\u00e4llt! Was aber noch besser gef\u00e4llt ist der Fakt, dass im Remaster nicht nur eine modernisierte Version des Hauptspiels <i>Assassin&#8217;s Creed III<\/i> enthalten ist, sondern auch eine Portierung des einstigen Vita-Spinoffs <i>Assassin&#8217;s Creed III: Liberation<\/i>. Als w\u00e4re das nicht schon Besch\u00e4ftigung genug, hat man auch noch kurzerhand alle DLC-Inhalte mit in Paket gelegt. Es gab und gibt also alle H\u00e4nde voll zu tun! Meine Eindr\u00fccke nach etwa 20 Stunden Spielzeit will ich euch daher nicht vorenthalten, daher wie immer viel Freude beim Lesen!<\/p>\n<p><b>Die (nicht so gute) alte Kolonialzeit<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81873.jpg\" alt=\"Bild 81873\" style=\"float: right;\">Wie die \u00dcberschrift schon andeutet, spielt der dritte Ableger der Serie in der damaligen Zeit der Kolonialisierung, also im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert. Die Briten etablierten Handelsrouten nach Amerika und beanspruchten Land f\u00fcr sich, und genau in diesem Konflikt siedelt sich auch die Geschichte an. Statt um politische Spannungen geht es aber viel mehr um die Vorherrschaft der Templer, einer altehrw\u00fcrdigen Schatten-Organisation, der es vor allem um Macht durch Kontrolle geht. So schl\u00fcpft man auch direkt zu Beginn in die Rolle eines Templers namens Haytham, der nach Amerika ausgesandt wird um dort den Einfluss des Ordens auszuweiten. In der Haut dieses erfahrenen K\u00e4mpfers bekommt man behutsam das recht komplexe Gameplay der Spielereihe n\u00e4hergebracht, was f\u00fcr einen sanften Einstieg sorgt. So manche Feinheiten wie spezielle T\u00f6tungsman\u00f6ver oder das elegante Bewegen \u00fcber die D\u00e4cher Bostons muss man dann aber stellenweise auch selbst erproben.<\/p>\n<p>So spielt man sich zun\u00e4chst einige Stunden langsam ins Geschehen rein, bis man dann endlich zum richtigen Hauptakteur des Spiels kommt: Connor. Wie dieser Schwenk zustande kommt werde ich nat\u00fcrlich jetzt nicht vorwegnehmen. Trotzdem kann man bereits entnehmen, dass <i>Assassin&#8217;s Creed III<\/i> eine ganze Weile braucht um \u00fcberhaupt erstmal in Fahrt zu kommen. Besagter Protagonist tr\u00e4gt eigentlich \u2013 gem\u00e4\u00df seiner indianischen Abstammung &#8211; einen traditionellen, aber dadurch auch beinahe unmerkbaren Namen. Den Rufnamen Connor erhielt er durch seinen Lehrmeister, einem Assassinen im Ruhestand. Wer sich also schon gefragt, warum man anfangs einen Templer spielte: Von diesem Moment an spielt man als waschechter Assassine mit allen Finessen. Der weitere Spielverlauf ist nach dem eher schl\u00e4frigen Start dann aber Moment f\u00fcr Moment spannender und entfaltet tats\u00e4chlich so etwas wie einen Sog, wenngleich man hier keine Meisterleistung im Stile von Ken Levines <i>Bioshock<\/i> erwarten darf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81872.jpg\" alt=\"Bild 81872\" style=\"float: left;\">Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, wird sicher schon ahnen worum es grob geht. Alle anderen d\u00fcrfen sich auf allerlei Missionen rund um den Kampf der Assassinen gegen die Vormachtstellung der Templer, den Kampf US-amerikanische Patrioten gegen die Briten, und vor allem um das Verdr\u00e4ngen der eigentlichen Ureinwohner freuen. Allein mit der in zw\u00f6lf Sequenzen aufgeteilten Hauptgeschichte ist man gut und gerne zehn Stunden besch\u00e4ftigt. Dazu gesellt sich dann noch ein etwa f\u00fcnfst\u00fcndiger Story-DLC rund um die Geschicke von George Washington sowie ein paar kleinere Bonusmissionen, die man sich kostenfrei aus dem eShop laden darf. So weit, so gut, aber das eigenst\u00e4ndige Spinoff <i>Liberation<\/i> ist ja auch noch da!<\/p>\n<p><b>Leg\u2018 dich nicht mit Aveline an!<\/b><br \/>\nZum ersten Mal innerhalb der Reihe durfte man in diesem Ableger eine Frau spielen. Diese h\u00f6rt auf den Namen Aveline de Grandpr\u00e9 und wurde durch das Verschwinden ihrer eigentlichen Eltern von einer reichen Familie adoptiert. Die Geschichte spielt sich gr\u00f6\u00dftenteils in der von der spanischen Flotte besetzten Stadt New Orleans, doch auch andere Gebiete wie einen nahegelegen Sumpf darf im Laufe der &#8211; im Vergleich zum Hauptspiel nur rund achtst\u00fcndigen Geschichte &#8211; erkunden. Diese etwas k\u00fcrzere Handlung spielt sich zwar auch ganz nett, kommt aber leider nicht an die Tiefe von <i>Assassin&#8217;s Creed III<\/i> heran und f\u00fchlt sich stellenweise sogar recht schn\u00f6de und belanglos an. Daf\u00fcr \u00fcberzeugt der kleine Ableger durch einige interessante Gameplay-Aspekte. So kann sich Aveline wahlweise als echte, aber auch sehr auff\u00e4llige Assassinin verkleiden, oder sie greift wahlweise zur einer f\u00fcr damalige dunkelh\u00e4utige Sklaven typische Verkleidung, was durchaus weniger auff\u00e4llt. Will man sich ganz anonym durch die Stra\u00dfen bewegen, darf man die K\u00e4mpferin sogar ins feine Kleid schl\u00fcpfen lassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81870.jpg\" alt=\"Bild 81870\" style=\"float: right;\">Jedes dieser Outfits hat seine Vor- und Nachteile. Grunds\u00e4tzlich gilt aber: Je unauff\u00e4lliger, desto schw\u00e4cher. W\u00e4hrend die Heldin sich im Assassinengewand und als Sklavin noch recht gut verteidigen und sogar klettern kann, sind die M\u00f6glichkeiten im feinen Zwirn dann doch arg begrenzt, weshalb man im Sumpfgebiet beispielsweise gar nicht erst zur \u201eDame\u201c greifen darf. Das bringt inmitten der ganzen Verlockungen einer \u201eOpen World\u201c frischen Wind in die Sache und h\u00e4tte gerne auch so im Hauptspiel vertreten sein d\u00fcrfen. Open World \u00fcbrigens deswegen in Anf\u00fchrungszeichen, da man zwar in recht weitl\u00e4ufigen, frei begehbaren Gebieten spielt, dieser dann aber trotzdem auf verschiedene Karten aufgeteilt sind. Gl\u00fccklicherweise halten sich die Ladezeiten aber bei beiden Spielen sehr gut in Grenzen \u2013 und das sogar beim Laden einer komplett anderen Karte. L\u00e4nger als ein paar Sekunden muss man hier nicht warten und darf sogar w\u00e4hrenddessen im Ladebildschirm etwas als Protagonist herumlaufen. Das ist bei komplexeren Switch-Spielen keineswegs selbstverst\u00e4ndlich. Zuletzt gl\u00e4nzte beispielsweise der Port von <i>My Time at Portia<\/i> (<a href=http:\/\/www.planetswitch.de\/test\/317-review-my-time-at-portia.html>zum Test<\/a>) f\u00fcr reichlich Kaffeepausen.<\/p>\n<p><b>Tarzan trifft Batman<\/b><br \/>\nFalls sich der ein oder andere Leser nun nicht sicher ist, auf welches Spiel sich eine Aussage nun speziell bezog, der darf beruhigt sein. Weitestgehend spielen sich die beiden Ableger n\u00e4mlich sehr gleich, lediglich ein paar Unterschiede in Sachen Animationen und Umfang machen sich bemerkbar \u2013 hier macht sich das kleinere Budget von <i>Liberation<\/i> bemerkbar. Doch nicht falsch verstehen: Beide Spiele f\u00fchlen sich dennoch an wie richtige AAA-Produktion, k\u00e4mpfen daf\u00fcr aber auch mit denselben Macken, doch dazu sp\u00e4ter mehr. Zun\u00e4chst noch ein etwas tieferer Einblick ins Gameplay.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81869.jpg\" alt=\"Bild 81869\" style=\"float: left;\">Den gr\u00f6\u00dften Anteil \u2013 und daf\u00fcr ist die Reihe nat\u00fcrlich ber\u00fchmt \u2013 machen wohl das Klettern und der Parcours-Lauf aus. Engelsgleich schwingt man sich an allen m\u00f6glichen Bauwerken hoch und springt \u00fcber D\u00e4cher und Z\u00e4une wie kein zweiter. Sollte man denken! Die Kraxelei ist nat\u00fcrlich auch damals schon recht gut gewesen, kommt aber in diesem Remaster noch lange nicht an sp\u00e4tere Ableger der Serie heran. Oft rennt der Protagonist oder die Protagonistin einfach eine Stra\u00dfenlaterne hoch, spring in den sicheren Tod statt auf den n\u00e4chsten Ast und so weiter und so fort. Je l\u00e4nger man spielt, desto sicherer wird man allerdings und lernt die T\u00fccken des Systems kennen. Selbiges gilt auch f\u00fcr das \u00e4u\u00dferst gut gelungene Kampfsystem. Anfangs haut man noch wie ein Barpr\u00fcgler ohne Sinn und Verstand drauf, sp\u00e4ter entwaffnet man gekonnt Soldaten mit Bayonett-Musketen, kontert fiese Angriffe und perforiert eine Kehle nach der anderen. So spa\u00dfig das auch sein mag, der weitaus ansprechendere, aber auch anspruchsvolle Weg ist immer noch der leise Weg \u2013 oder nach feinster Assassinen oder Templer-Art. Soll man beispielsweise einen Kommandanten in einem der vielen zu erobernden Forts (<i>AC III<\/i>) ausschalten, kann man sich freilich einfach durch Haupttor begeben und einen nach dem anderen umhauen. Um aber nicht von den Massen \u00fcberrannt oder erschossen zu werden, kann man auch B\u00fcsche und Heukarren geschickt nutzen um sich unauff\u00e4llig anzun\u00e4hern. Dann sucht man sich noch eine erh\u00f6hte Position und setzt zum gekonnten Luftattentat mit den ikonischen Arm-Sprungmessern an. Um sich dann aus dem Staub zu machen. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann man auch noch jede Menge Zeit in den St\u00e4dten und deren Umland verprassen. In beiden Spielen finden sich etwa kleinere Sammelgegenst\u00e4nde und Missionen um die Reisekasse etwas aufzustocken. Auch kann man in beiden F\u00e4llen per Schiff-Management rudiment\u00e4r Handel treiben. Dort kauft man jedoch lediglich in einem Men\u00fc Waren von Handelsschiffen, und exportiert diese wiederum zu einem besseren Kurs in andere Gebiete. Das motiviert jedoch wenig bis gar nicht, denn auch so mangelte es kaum am Geld. Im Hauptspiel darf man dar\u00fcber hinaus sogar noch mithelfen ein Herrenhaus, nein sogar eine ganze Siedlung neu aufzubauen. Dazu erledigt man Missionen im waldigen Gebiet der Indianer, wirbt Handwerker an, produziert Waren und vieles mehr. Auch das ist ganz nett, doch wesentlich spannender sind da schon die wenigen, aber sehr interessanten \u201emaritimen\u201c Missionen. Hier schnallt man sich ans virtuelle Steuer einer sehr stattlichen Fregatte und darf neue Gebiete bereisen. Nat\u00fcrlich bleibt auch das eine oder andere Seegefecht nicht aus. Diese Schlachten sind immer wieder ein Highlight, wenngleich sie auch sehr simpel gehalten sind. Das war nat\u00fcrlich noch l\u00e4ngst nicht alles an Besch\u00e4ftigung, doch jedes kleine Detail zu nennen w\u00fcrde hier schlichtweg den Rahmen sprengen. Werfen wir daher abschlie\u00dfend noch einen Blick auf das technische Ger\u00fcst.<\/p>\n<p><b>Tolle Optik, toller Soundtrack, miese Qualit\u00e4t<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81868.jpg\" alt=\"Bild 81868\" style=\"float: right;\">Hach, wo soll ich nur anfangen\u2026 Wer schon mal ein Spiel der Reihe gezockt hat, wird sicher wissen wie detailliert die Umgebungen und Charaktere mitunter sind. Dann kommt noch die aufgebohrte Optik des Remasters dazu. Wie soll das nur auf der Switch mit ihrem schwachen, mobilen Chipsatz laufen? Das dachte sich wohl auch die Entwickler und strichen kurzerhand das Meiste weg. Vom Glanz der \u201egro\u00dfen\u201c Konsolen- und PC-Versionen ist hier leider nicht viel \u00fcbrig. Lediglich ein paar Modernisierungsma\u00dfnahmen, etwa bei der Kantengl\u00e4ttung oder den Schatten, haben es in die Switch-Version geschafft. Die bessere Lichtstimmung oder die detaillierteren Texturen mussten leider weichen, weshalb das Ganze optisch leider optisch eher an das Original heranreicht. Bedauernswerterweise waren die Sparma\u00dfnahmen auch bitter n\u00f6tig, denn selbst auf dem reduzierten Stand haben beide Spiele mit einer sehr wackeligen Framerate zu k\u00e4mpfen. Das Verhalten ist hier aber bei beiden Teilen unterschiedlich und etwas verwirrend. In einer Analyse auf Youtube fanden etwa die Jungs von Digital Foundry (<a href=https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g-TbwwW90iY>Link<\/a>) heraus, dass das Hauptspiel zwar mit 1080p, also FullHD, im Dock l\u00e4uft, aber auch sehr mit der 30FPS-Grenze zu k\u00e4mpfen hat. Gerade in sehr detailreichen Gebieten oder in Massenk\u00e4mpfen l\u00e4uft das Spiel gern mal mit Bildraten um die 15-20 FPS. Im portablen Modus hingegen l\u00e4uft das Spektakel dank der nativen 720p-Aufl\u00f6sung zumindest etwas geschmeidiger, was sich auf der Switch schon \u00f6fters beobachten lie\u00df. Beide Szenarien sind aber dennoch entspannt spielbar und bereiten Freude, nur h\u00e4tte eine dynamische Aufl\u00f6sungsskalierung wie etwa bei <i>DOOM<\/i> sicher geholfen. <i>Assassin&#8217;s Creed: Liberation Remastered<\/i> wiederum legt nochmal ein anderes Verhalten an den Tag. Hier gibt es hin und wieder Abschnitte, wo sich alles wunderbar fl\u00fcssig, also nach stabilen 30FPS, anf\u00fchlt. Auf der Gegenseite l\u00e4uft das Spiel dann aber auch gr\u00f6\u00dftenteils mit einer verl\u00e4sslich niedrigen Framerate um die 20FPS, was dann \u00fcber l\u00e4ngere Zeit doch etwas st\u00f6rt.<\/p>\n<p>Auch beim Soundtrack hat Ubisoft etwas gepatzt. Aus irgendwelchen Gr\u00fcnden hat man n\u00e4mlich den Soundtrack und die Sprachsamples derma\u00dfen durch Komprimierung kastriert, dass man das direkt heraush\u00f6rt. Die eigentlich recht soliden deutschen, und hervorragend charismatischen englischen Sprecher h\u00f6ren sich n\u00e4mlich \u00e4u\u00dferst dumpf an und sind im Hauptspiel sogar so abnorm leise, dass Untertitel Pflicht sind. Dieses Problem besteht aber zumindest im Spinoff gl\u00fccklicherweise nicht. Ebenfalls verschont wurde <i>Liberation<\/i> von einem extrem nervigen Sound-Bug, der im Hauptspiel ordentlich nervt. An s\u00e4mtlichen \u00dcberg\u00e4ngen, sei es ein Gespr\u00e4ch, aktualisierte Missionsziele oder das Ende einer Cutscene: St\u00e4ndig knackt und zuckelt der Sound vor sich hin. Gepaart mit der kompressionsgeplagten Audioqualit\u00e4t und der wackligen Bildrate sorgt abseits vom grandiosen Gameplay zumindest die technische Seite f\u00fcr ordentlichen Unmut. Bis zum Zeitpunkt des Verfassens (29. Mai 2019) war auch seitens Ubisoft noch kein Patch in Sicht. Hoffnungsfroherweise wird dieser aber demn\u00e4chst nachgereicht. Schaut man jedoch r\u00fcber auf <i>Rayman Legends: Definitive Editon<\/i> (<a href=http:\/\/www.planetswitch.de\/test\/321-review-rayman-legends-definitive-edition.html>zum Test<\/a>), so hat dieses alte Spiel bis heute noch kein Update f\u00fcr arg nervige Bugs im sp\u00e4teren Spielverlauf erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange Zeit scheute ich mich vor der Spieleserie um die es heute gehen soll. 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