{"id":318,"date":"2019-05-04T16:00:20","date_gmt":"2019-05-04T16:00:20","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=318","title":{"rendered":"My Time at Portia"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81797.jpg\" alt=\"Bild 81797\" style=\"float: right;\">Willkommen in Portia, einem wundervoll ruhigen Ort, in dem ihr all eure Sorgen vergessen k\u00f6nnt! Hier ist es so entspannt, dass euch die Reiseleiter bei jedem Spielstart erst einmal zu einer f\u00fcnfmin\u00fctigen Ruhepause verdonnern, damit ihr auch gelassen das Handwerker-Leben in Angriff nehmen k\u00f6nnt! Okay, aber im Ernst: Wenn es allein um den Ersteindruck geht, hat die Switch-Umsetzung von <b>My Time at Portia<\/b> bereits viel verschenkt. Es kann nicht angehen, dass man rund drei Minuten bis zum Titelbildschirm zu warten hat, nur um danach noch einmal zwei Minuten D\u00e4umchen zu drehen, damit auch der Spielstand geladen ist. Zum Gl\u00fcck ist das die vermutlich gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde, die euch in der sonst eigentlich spannenden Lebenssimulation erwartet \u2013 auch wenn es in der Switch-Fassung dennoch so einige andere Macken gibt, auf die ich im Zuge dieses Testberichts eingehen werde.<\/p>\n<p><b>Frisch ans Werk<\/b><br \/>\nAber zun\u00e4chst ein Kurzabriss der Geschichte f\u00fcr all diejenigen, die den Anspielbericht von meinem gesch\u00e4tzten Mitreisenden Nicola (<a href=http:\/\/www.planetswitch.de\/test\/299-preview-my-time-at-portia.html>Link<\/a>) nicht gelesen haben: Euch verschl\u00e4gt es ins sch\u00f6ne Portia, die Hauptstadt einer malerischen Insel mit wundersch\u00f6ner Natur und geheimnisvollen Ruinen aus einer Zeit vor der Apokalypse. Ach ja, <i>My Time at Portia<\/i> gesellt sich zu den postapokalyptischen Spielen, was man dem Stand der Welt jedoch wenig anmerkt. F\u00fcr euch ist das zun\u00e4chst jedoch irrelevant, denn ihr \u00fcbernehmt die hiesige Werkstatt eures verschwundenen Vaters. Schlie\u00dflich will Geld verdient werden, damit ihr hier auch \u00fcberlebt! Der Schuppen ist jedoch aufgrund mangelhafter Wartung extrem heruntergekommen und abseits eines Basteltisches sowie einer Montageplattform bleibt euch nichts an Werkzeug. Also hangelt ihr euch zun\u00e4chst an den ersten Auftr\u00e4gen entlang, um die Werkstatt auf euren Namen zu registrieren, Werkzeuge zusammenzusetzen und ein paar erste Verwertungsmaschinen zu bauen. Das geschieht \u00fcber prinzipiell simple Men\u00fcs und setzt lediglich voraus, dass sich die notwendigen Materialien entweder in eurem Rucksack oder der Lagertruhe befinden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81790.jpg\" alt=\"Bild 81790\" style=\"float: left;\">Ist alles an Ort und Stelle, geht es langsam ans Eingemachte. Ihr werdet regelm\u00e4\u00dfig mit Hauptaufgaben versorgt, die schrittweise neue Bereiche der Spielwelt freischalten. Zu Beginn m\u00f6chte da beispielsweise eine Br\u00fccke zu einer kleinen Insel repariert werden, f\u00fcr die ihr auf eurer werkstatteigenen Montageplattform erst einmal die Baust\u00fccke zusammensetzen m\u00fcsst. Zu diesem Zweck \u00f6ffnet ihr am Pult \u2013 nach einer bemerkbaren Ladepause \u2013 das Handwerkerbuch und sucht die Bauanleitung f\u00fcr die Br\u00fcckek\u00f6pfe und das Hauptst\u00fcck heraus. L\u00f6blich: Jede Seite des illustrierten B\u00fcchleins schl\u00fcsselt euch genau auf, welche Rohstoffe oder verarbeiteten Elemente ihr zum Bau eurer Wunschkonstruktion ben\u00f6tigt und in vielen F\u00e4llen sogar, an welcher Maschine ihr sie fertigen k\u00f6nnt oder wo es sie zu finden gibt. Davon bleibt jedoch nicht viel \u00fcbrig, wenn ihr den Bauplan tats\u00e4chlich in Angriff nehmt. Dann zeigt euch das Pult nur die ben\u00f6tigten Endprodukte und markiert alles, was ihr bereits platziert habt. Man kann eben nicht alles haben. Gleiches gilt f\u00fcr das parallele Bearbeiten mehrerer Baupl\u00e4ne: Erst mit der dritten, enorm teuren sowie riesigen Aufr\u00fcstungsstufe der Montageplattform k\u00f6nnt ihr \u00fcber eine zweite Sektion automatisch andere Ger\u00e4tschaften bauen lassen. Das kann enorm nerven, wenn man mehrere Montageauftr\u00e4ge parallel bearbeiten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Vorausgesetzt, man hat daf\u00fcr \u00fcberhaupt die Materialien. Die m\u00fcssen nat\u00fcrlich erst einmal auf vielerlei Art angeschafft werden. Beispielsweise, indem man die zuf\u00e4llig generierten Minen auf den Kopf stellt. Hier lassen sich auch diverse Reliktteile und gelegentlich sogar M\u00f6belst\u00fccke ausgraben, die euch vollst\u00e4ndig zusammengesetzt im Eigenheim platziert Boni auf eure Charakterwerte verleihen. Oder ihr erkundet gef\u00e4hrliche Dungeons, in denen unz\u00e4hlige Monster und lukrative Sch\u00e4tze \u2013 darunter auch die immer wieder f\u00fcr Bauten notwendigen Motoren aus der pr\u00e4apokalyptischen Zivilisation \u2013 auf euch warten. Oder ihr geht es entspannter an und f\u00e4llt Holz, gebt euch mit ein paar Blumenk\u00e4sten der sehr simplen Farmerei hin oder baut Stallungen f\u00fcr pflegeleichte Tiere. Speziell f\u00fcr den Materialienabbau und das K\u00e4mpfen hagelt es in gesunder Regelm\u00e4\u00dfigkeit Erfahrungspunkte, die beim Levelaufstieg nicht nur eure Basis-Werte und Ausdauer erh\u00f6hen, sondern auch einen Skillpunkt f\u00fcr die ausgiebige Fertigkeitenliste freischalten. So l\u00e4sst sich daf\u00fcr sorgen, dass ihr Freundschaften einfacher kn\u00fcpft, beim Tagebau mehr Materialien erhaltet oder schlichtweg mehr im Kampf einstecken k\u00f6nnt. Unterhaltsamerweise behaupten die Tutorial-Texte noch, dass man lediglich f\u00fcnf Punkte pro Zeile einer Fertigkeiten-S\u00e4ule investieren kann, bevor man in der n\u00e4chsten Zeile weiterzumachen hat \u2013 ein \u00dcberbleibsel der Early-Access-Version f\u00fcr den PC, denn in der Switch-Version ist das nicht mehr der Fall.<\/p>\n<p><b>Gut Ding will Weile haben<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81794.jpg\" alt=\"Bild 81794\" style=\"float: right;\">Stichwort Freundschaften: Ihr k\u00f6nnt euch mit so ziemlich allen Bewohnern des Eilands nach bester <i>Story of Seasons<\/i>-Manier anfreunden und diverse Junggesellen sogar heiraten, wenn ihr denn die Bande ausreichend gest\u00e4rkt habt. Leider ist der Prozess erwartungsgem\u00e4\u00df nicht sonderlich tiefgr\u00fcndig, auch wenn es zumindest ein paar Dialogoptionen gibt, die die Konkurrenz nicht bietet. Neben dem t\u00e4glichen Gespr\u00e4ch und der Geschenk\u00fcbergabe k\u00f6nnt ihr die gesammelte Belegschaft von Portia zu Stein-Schere-Papier oder gar zu einem ehrenhaften Faustkampf herausfordern \u2013 letzteres gilt auch f\u00fcr die kranke B\u00fcrgermeistertochter Ginger und die alte Bauerndame Sophie, die in solchen F\u00e4llen jedoch Ersatzk\u00e4mpfer als Stellvertreter in den Ring schicken. Wer sich nur darauf versteift, braucht jedoch Ewigkeiten mit den immergleichen Textboxen, bis ihr \u00fcberhaupt auf die zweite Freundschaftsstufe kommt. Viel lukrativer ist es da schon, gelegentliche Nebenquests f\u00fcr die Bewohner in Angriff zu nehmen, ihre Essensw\u00fcnsche zu erf\u00fcllen oder sich den Handwerker-Auftr\u00e4gen aus dem B\u00fcrgerb\u00fcro zu widmen. An jedem Werktag findet ihr hier diverse Fertigungsw\u00fcnsche, die sich je nach Rang mal mehr, mal weniger schnell und einfach erledigen lassen. Bei Erf\u00fcllung hagelt es Geld, Erfahrungs-, Ruf- und Beziehungspunkte. Prinzipiell eine sch\u00f6ne Sache, bl\u00f6derweise d\u00fcrft ihr pro Tag nur einen Auftrag annehmen. Das bremst auch diese Sache leider geh\u00f6rig aus.<\/p>\n<p>Die wohl gr\u00f6\u00dfte Bremse ist aber wohl leider der Fertigungsprozess von Gegenst\u00e4nden allgemein. Alles, was nicht an der einfachen Werkbank oder Montageplattform zusammengestellt werden kann, ben\u00f6tigt n\u00e4mlich vor allem Zeit. Ihr m\u00f6chtet Holzkohle f\u00fcr Karbonstahl anfertigen? Lasst entsprechend viel Holz f\u00fcr ein paar Ingame-Stunden im Ofen brutzeln. Es wird Stoff f\u00fcr das Dach eines T\u00f6ff-T\u00f6ffs \u2013 so hei\u00dfen hier die Schnellreisebusse \u2013 ben\u00f6tigt? Ab mit den Rohmaterialien in die Stoffschneidemaschine und geduldig warten. Nicht selten werden sind f\u00fcr manche Produkte mehrere Schritte notwendig und gerade zu Beginn f\u00e4llt euer verf\u00fcgbarer Platz f\u00fcr die effektive Platzierung mehrerer Fertigungsstationen zu gering aus. Als Resultat kann ich jetzt keine Karbonstahlbarren mehr sehen, weil die allein im ersten Drittel des Haupthandlung derma\u00dfen h\u00e4ufig gebraucht werden, dass ich mehrere Ingame-Tage mit deren Fertigung verschwenden musste, um irgendwie wieder voranzukommen. Schlimmer wird es nur, wenn die Barren dann zu Platten weiterzuverarbeiten sind, weil dann weitere Wartezeiten dazukommen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81799.jpg\" alt=\"Bild 81799\" style=\"float: left;\">Also muss ich mich irgendwie ablenken. Neben der Rohstoffsammelei und einfacheren Auftr\u00e4gen g\u00e4be es zu diesem Zweck noch gelegentliche Stadtfeste. Die sind an und f\u00fcr sich ganz nett, allerdings nicht unbedingt immer intuitiv und teils auch mit viel Warterei verbunden. Das Kampfsportturnier im Sommer ist beispielsweise in mehrere Etappen unterteilt, w\u00e4hrend derer ihr bis zu eurem Zug warten m\u00fcsst und h\u00f6chstens den NPCs beim Wetteifern zuschauen k\u00f6nnt. Sofern denn mal alles sauber l\u00e4uft, doch auf die technische Seite des Spiels komme ich sp\u00e4ter noch einmal zur\u00fcck. Die Registrierung f\u00fcr den Angelwettbewerb wird hingegen etwas ungeschickt versteckt und f\u00fcr K\u00f6der muss man selbst sorgen \u2013 wer also keine ausreichende Menge an W\u00fcrmern mitbringt, kann einpacken. All das sorgt daf\u00fcr, dass die Feste sich im ersten Spieljahr mehr wie ein \u00c4rgernis anf\u00fchlen, durch das man unbeholfen durchstolpert. Wenn man sie jedoch mal gerafft hat, k\u00f6nnen sie zum Teil recht gut unterhalten. Speziell die Jagd nach Geistermarken im Sp\u00e4tsommer ist mir hier positiv in Erinnerung geblieben, muss man hier doch nicht nur die \u00fcberall in der Stadt auftauchenden Marken im Auge behalten, sondern auch die mit Bet\u00e4ubungswaffen ausgestattete Konkurrenz.<\/p>\n<p><b>My Time at Loading Screen<\/B><br \/>\nDie wohl gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde, mit der die Konsolen-Version von <i>My Time at Portia<\/i> allgemein und die Switch-Version im Besonderen zu k\u00e4mpfen hat, ist die technische Seite. Im jetzigen Zustand des Spiels sind mir deutlich mehr Fehler aufgefallen, als mir lieb war. Allein der eingangs angesprochene Startvorgang, der seine f\u00fcnf Minuten in Anspruch nimmt, ist schon enorm abschreckend. Danach fallen Ladepausen bei Areal\u00fcberg\u00e4ngen zum Gl\u00fcck weitestgehend kompakt aus, dennoch muss man Wartezeiten beim \u00d6ffnen des Handwerkerbuchs oder gar beim Abbau von Materialien in Kauf nehmen. Richtig schlimm wirkt sich dass auf die K\u00e4mpfe aus, die dank der Ruckler bei der Trefferregistrierung nie fl\u00fcssig laufen und sich somit auch nie wirklich gut anf\u00fchlen. Wer kleinere B\u00e4ume abholzt, muss zudem hin und wieder mal f\u00fcr ein, zwei Sekunden auf ein eingefrorenes Bild starren, bevor es weitergeht. Da fragt man sich beizeiten, ob das Spiel nicht sang- und klanglos abgest\u00fcrzt ist. Was \u00fcbrigens ebenso nervig w\u00e4re wie das Ableben des eigenen Charakters, denn dann muss man die ganze Spielstandladeprozedur \u2013 zur Wiederholung: gut zwei bis drei Minuten Wartezeit \u2013 noch einmal durchmachen. Hinzu kommen zahlreiche kosmetische Fehler wie unsichtbare B\u00e4ume, die sich zwar f\u00fcr Obst treten lassen, aber zum Abholzen nicht da sind, oder Dorfbewohner, die entweder in der Landschaft herumzucken, an Objekten h\u00e4ngenbleiben oder gar in W\u00e4nden verschwinden. In mehreren F\u00e4llen sind beispielsweise eindeutig vor Ort anwesende NPCs nicht zum zuvor angesprochenen Kampfsportturnier in den Ring getreten, sodass der Kontrahent ohne Gegenwehr gewann und man als Zuschauer nicht zu sehen bekam. Dass das Spiel optisch dann auch eher karg aussieht, weil den Landschaften beispielsweise das Gras fehlt, wirkt da fast noch wie das verschmerzbarste \u00dcbel \u2013 irgendwo m\u00fcssen immerhin f\u00fcr die schw\u00e4chere Switch Abstriche gemacht werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/81798.jpg\" alt=\"Bild 81798\" style=\"float: right;\">An der Sprachausgabe h\u00e4tte man allerdings nicht sparen sollen, denn die fehlt kurioserweise derzeit bei den Konsolen-Versionen von <i>My Time at Portia<\/i>. Die Folge: S\u00e4mtliche Zwischensequenzen kommen komplett ohne Sound daher. Keine Musik, keine Soundeffekte, nichts. Diese deutsch untertitelten Stummfilme wirken einfach nur befremdlich. Und da enden die Probleme mit der Konsole nicht: Die Controller-Steuerung wirkt gleicherma\u00dfen ungelenk. Da f\u00fcr vielerlei Aktionen offensichtlich keine Tasten mehr frei waren, muss das Handwerkerbuch beispielsweise mit dem rechten Analogstick durchgebl\u00e4ttert werden, w\u00e4hrend man mit den Steuerkreuzkn\u00f6pfen einen der beiden sichtbaren Baupl\u00e4ne anw\u00e4hlt. Hinzu kommt, dass bestimmte Steuerungshinweise in keinster Weise vermerkt werden. Dass man zum Beispiel im Inventarbildschirm Gegenst\u00e4nde vom Rucksack in die Schnellleiste verschieben kann, indem man die X-Taste dr\u00fcckt, habe ich nur zuf\u00e4llig nach \u00fcber zehn Stunden manuellem Item-Verschiebens herausgefunden. All das sorgt f\u00fcr eine Erfahrung, bei der selbst ich als Controller-Bef\u00fcrworter fast geneigt bin, lieber zur Maus und Tastatur greifen zu wollen. Nur dass mir dies bei der Switch-Version nat\u00fcrlich nicht helfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/JtX-8Qgebfo\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen in Portia, einem wundervoll ruhigen Ort, in dem ihr all eure Sorgen vergessen k\u00f6nnt! Hier ist es so entspannt, dass euch die Reiseleiter bei jedem Spielstart erst einmal zu einer f\u00fcnfmin\u00fctigen Ruhepause verdonnern, damit ihr auch gelassen das Handwerker-Leben in Angriff nehmen k\u00f6nnt! 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