{"id":31,"date":"2017-03-23T21:30:10","date_gmt":"2017-03-23T21:30:10","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=31","title":{"rendered":"Super Bomberman R"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72999.jpg\" alt=\"Bild 72999\" style=\"float: right;\">Schaut man sich das d\u00fcrftige Launch-Lineup der Nintendo Switch an, dann st\u00f6\u00dft man dabei auf viele Portierungen bereits existenter Titel. Der neben <i>The Legend of Zelda<\/i> bekannteste Name unter den Startspielen d\u00fcrfte allerdings <i>Bomberman<\/i> sein, wenn man allein die langj\u00e4hrige Tradition der Reihe ins Auge fasst. Mehr als drei\u00dfig Jahre hat die popul\u00e4re Serie mittlerweile auf dem Buckel, seitdem Hudson Soft im Jahre 1983 das Deb\u00fct namens <i>Bomberman<\/i>, welches in Europa <i>Eric and the Floaters<\/i> hie\u00df, ver\u00f6ffentlichte. Mit <b>Super Bomberman R<\/b> soll nun das dreiundrei\u00dfigste Jubil\u00e4um gefeiert werden, und schon das kunterbunte Cover stimmt auf den bemerkenswerten Geburtstag ein. Doch wie spielt sich <i>Bomberman<\/i> im Jahre 2017, nachdem viele Jahre lang kein Konsolen-Ableger der Reihe erschienen ist und Konami das Franchise von Hudson Soft \u00fcbernommen hat? Kann das Spiel auch im Singleplayer \u00fcberzeugen oder bleibt es weiterhin ein reines Multiplayer-Freudenfest? Und in welchem Ma\u00dfe profitiert der neue Ableger von den Funktionen der Switch? All das und noch viel mehr m\u00f6chte ich in den folgenden Abs\u00e4tzen kl\u00e4ren, doch zuerst muss ich meine verbalen Bomben in Stellung bringen. Feuer frei!<\/p>\n<p><b>Tradition in (nicht immer) neuem Gewand<\/b><br \/>\nJahrelang herrschte rund um <i>Bomberman<\/i> Funkstille und die vielen Anh\u00e4nger des gepflegten Bombenschmei\u00dfens fragten sich schon, ob in n\u00e4chster Zeit \u00fcberhaupt noch ein Titel aus der Welt des eifrigen Bombenlegers erscheinen w\u00fcrde &#8211; doch nun werden die Fans passend zum Release der Switch gerufen, um B\u00f6sewicht Buggler in Schach zu halten. Dieser m\u00f6chte n\u00e4mlich nichts anderes, als die Weltherrschaft an sich zu rei\u00dfen, was die acht verschiedenfarbigen Bomberman-Krieger nat\u00fcrlich verhindern wollen. So sind tats\u00e4chlich acht unterschiedliche Charaktere spielbar, die vom gew\u00f6hnlichen wei\u00dfen Bomberman bis hin zu seinem roten, blauen oder auch pinken Pendant reichen. Dabei haben die Protagonisten nat\u00fcrlich auch allesamt unterschiedliche Pers\u00f6nlichkeiten, was einen in den launigen Zwischensequenzen des Singleplayer-Modus&#8216; nicht nur ein Mal schmunzeln l\u00e4sst. Die verschworene Gemeinschaft macht sich in der simplen Story jedenfalls auf, um Bugglers Plan von der Eroberung des Sternensystems zu vereiteln und damit die Welt zu retten, womit die schlichte Erz\u00e4hlung auch bereits abgehandelt ist. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72033.jpg\" alt=\"Bild 72033\" style=\"float: left;\">Solltet ihr ein Multiplayer-Spektakel wie dieses tats\u00e4chlich allein spielen m\u00fcssen, dann k\u00f6nnt ihr euch gleich in die f\u00fcnfzig verschiedenen Level st\u00fcrzen, die euch <i>Super Bomberman R<\/i> innerhalb von f\u00fcnf aufeinanderfolgenden Welten kredenzt. Beachtet dabei aber, dass jede Welt zuerst mit acht normalen Spielabschnitten aufwartet, ehe die beiden letzten Level einen ausgedehnten Bosskampf bereithalten. Trotz der kristallklaren Optik, mit der das Spiel versucht zu bestechen, kommen die spielerischen Innovationen dabei merklich zu kurz &#8211; am grundlegenden Spielprinzip hat sich n\u00e4mlich nicht wirklich viel ge\u00e4ndert. Das allerdings k\u00f6nnte bei einigen Traditionalisten aber durchaus auch auf Gegenliebe sto\u00dfen, was ich angesichts des bew\u00e4hrten Fundaments absolut verstehen kann. <i>Super Bomberman R<\/i> wirft euch noch immer in diverse Arenen, die einem Schachbrett \u00e4hnlich aufgebaut sind und zahlreiche Gegner beherbergen. Zudem stellen sich euch nat\u00fcrlich auch umherstehende Bl\u00f6cke in den Weg, welche ebenso wie die zu meidenden Kontrahenten weggesprengt werden m\u00fcssen. Dar\u00fcber hinaus empfiehlt es sich, die nach der Sprengung herumliegenden Items einzusammeln, denn die Kampfst\u00e4rke eurer Bomben richtet sich auch nach den eingesammelten Upgrades und kommt euch insbesondere in den Bossk\u00e4mpfen, aber nat\u00fcrlich auch im Multiplayer zugute.<\/p>\n<p><b>Leichte Kost, die schwer im Magen liegt<\/b><br \/>\nWie man es von <i>Bomberman<\/i> seit jeher gewohnt ist, wirft das Gameplay eigentlich keine Fragen auf &#8211; ran an die Joy-Cons uns los geht&#8217;s! Und dennoch unterscheiden sich Einzelspieler-Kampagne und Mehrspielermodus nat\u00fcrlich deutlich voneinander, wenn man allein das Tempo des Spielablaufes betrachtet. W\u00e4hrend im Singleplayer stets bestimmte Bedingungen zu erf\u00fcllen sind, um den Sieg zu erringen, setzt der Multiplayer auf pure Action. Sollte man allein unterwegs sein, dann wird einem meist abgefordert, alle Feinde des jeweiligen Levels zu besiegen, wenngleich es zuweilen auch andere Anforderungen an euch gibt. So kann es durchaus mal sein, dass ihr die Schl\u00fcssel des Abschnittes finden oder gewisse Schalter bedienen m\u00fcsst, um zum n\u00e4chsten Level voranzuschreiten. Rein strategisch fordern die Missionen nicht wirklich, auch wenn jedes Mal ein anderes Vorgehen und ein neuer Plan n\u00f6tig ist. Muss man einfach alle Gegner aus dem Weg sprengen, dann kann man sicherlich unbedarfter vorgehen als beim Suchen von Schl\u00fcsseln, das das Ableben der Gegner nicht zwingend erforderlich macht. Ein wenig Abwechslung schaffen zumindest die Eigenschaften der umherstehenden Bl\u00f6cke, die in manchen F\u00e4llen sogar verbunden sind und in einer Kettenreaktion hochgehen, sobald ihr auch nur einen von ihnen in die Luft jagt. Verglichen mit dem wesentlich rasanteren Multiplayer ist das Spiel, sollte man wirklich keine Freunde zur Hand haben, leider nur eine graue Maus &#8211; zwar unterscheiden sich die Welten optisch voneinander, spielerisch ist aber beim besten Willen keine wirkliche Herausforderung oder gar Vielfalt zu erkennen. Erst recht, wenn dann noch die M\u00e4ngel hinzukommen.<\/p>\n<p><b>Optische und spielerische Perspektivlosigkeit<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72037.jpg\" alt=\"Bild 72037\" style=\"float: right;\">Auch wenn die Zwischensequenzen vor Humor nur so strotzen und die Charaktere allesamt mit ganz pers\u00f6nlichen Eigenschaften daherkommen, so kann der Klamauk nicht \u00fcber die Schw\u00e4chen des vorliegenden Materials hinwegt\u00e4uschen. So erfrischend die moderne Optik von <i>Super Bomberman R<\/i> auf Screenshots auch wirken mag, oftmals ist sie wahrlich eher Fluch als Segen. Nat\u00fcrlich schaut das alles ganz h\u00fcbsch aus, doch die Isometrie sorgt letztlich f\u00fcr viele Momente der Frustration: Nicht immer l\u00e4sst sich erahnen, wo die gelegte Bombe am Ende landet, wenn man seine eigene Position oft gar nicht mehr wirklich einsch\u00e4tzen kann. Klar, dass man in solchen F\u00e4llen nur noch den Bildschirmtod findet und das Tablet entnervt beiseite legt &#8211; da k\u00f6nnte man doch glatt die Floskel bem\u00fchen, dass weniger manchmal eben mehr ist. Immerhin haben es die fr\u00fcheren <i>Bomberman<\/i>-Ableger, die mittlerweile fast aus der Zeit gefallen zu sein scheinen, doch auch geschafft, ohne einen solchen Makel auszukommen! Mit der Zeit passt man sich zwar an die Gegebenheiten an, angenehm wird die gebotene Perspektive aber nie. <\/p>\n<p>Immerhin: Habt ihr eine Welt vollst\u00e4ndig geschafft, dann werdet ihr mit M\u00fcnzen belohnt und k\u00f6nnt diese im Shop des Spieles eintauschen. Insbesondere die zus\u00e4tzlichen Maps sind absolut lohnenswert, der virtuelle Laden wertet also tats\u00e4chlich den Multiplayer auf und steigert die Motivation zumindest ein wenig, nachdem sie vorher schon fast auf dem Nullpunkt angekommen war. \u00dcbrigens k\u00f6nnt ihr im Shop auch einige Blickf\u00e4nge erstehen, mit denen ihr das Aussehen eures Sch\u00fctzlings nach euren W\u00fcnschen gestalten und es letztlich sogar im Online-Multiplayer pr\u00e4sentieren k\u00f6nnt. Und auch die Bossk\u00e4mpfe, die jede Welt beschlie\u00dfen, k\u00f6nnen \u00fcberzeugen. W\u00e4hrend ihr euch in der ersten Phase des Fights der urspr\u00fcnglichen Variante des Endgegners entgegenstellt, verwandelt sich diese nach ihrer Niederlage in ihre vollkommene Form, die euch nat\u00fcrlich ordentlich unter Beschuss nimmt. Im Grunde die einzigen H\u00f6hepunkte des Singleplayers, auch wenn es in den Bossk\u00e4mpfen zuweilen etwas hastig zugeht. Vielleicht sollten sich die Entwickler von sich selbst inspirieren lassen, um beim n\u00e4chsten Titel durchg\u00e4ngig zu unterhalten?<\/p>\n<p><b>Unter Freunden ein Fest<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/71882.jpg\" alt=\"Bild 71882\" style=\"float: left;\">So monoton <i>Super Bomberman R<\/i> in v\u00f6lliger Einsamkeit auch erscheinen mag, so durchschlagend punktet es in Gesellschaft von Freunden. Der Multiplayer l\u00e4sst sich sowohl kooperativ als auch kompetitiv angehen &#8211; ein Umstand, der schnell erkl\u00e4rt ist: Ihr k\u00f6nnt euch entweder zusammen mit einem Freund in den Storyverlauf st\u00fcrzen oder aber gegen mehrere Freunde antreten, was vom ersten Augenblick an das typische <i>Bomberman<\/i>-Feeling aufkommen l\u00e4sst. Im lokalen Multiplayer funktioniert dies sowohl an einer einzigen Konsole als auch mit mehreren Exemplaren, wobei insgesamt bis zu acht Spieler teilnehmen k\u00f6nnen &#8211; und dieses Freudenfest der Bombenlegung l\u00e4sst sich sogar im Online-Modus spielen, was den ohnehin gelungenen Mehrspielermodus gekonnt abrundet. Viele Worte muss ich sicherlich nicht mehr verlieren, wenn es um den lokalen Multiplayer geht, da das Prinzip aus Jahrzehnten der Videospielhistorie bekannt ist und hier auch wieder die gewohnte Vogelperspektive zum Tragen kommt. \u00c4rgerlich ist lediglich die deutlich zu intelligente KI, die den Spielerpool bei Bedarf auff\u00fcllt, denn den Schwierigkeitsgrad kann man im Multiplayer nicht anpassen. Weitere Kritik muss verloren werden, wenn es um den anf\u00e4nglichen Bestand an Maps geht, denn hier bietet man dem Spieler zu Beginn lediglich acht St\u00fcck, wovon beileibe nicht alle \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Zwar bieten einige von ihnen taktischen Spielraum und Hindernisse wie Verstecke und Bombenmagneten, insgesamt aber l\u00e4sst die Kreativit\u00e4t im Mapdesign durchaus zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. M\u00f6chte man noch mehr Karten freischalten, dann muss man sich alleine oder zu zweit in den Story-Modus wagen, selbst wenn einem dieser nicht zusagt. <\/p>\n<p>Da bei\u00dft sich die Katze durchaus in den Schwanz, wie eine Redensart sagt, denn viele Spieler kaufen <i>Super Bomberman R<\/i> sicherlich nur wegen des Multiplayers und werden nun dazu gezwungen, im Singleplayer Vorarbeit zu leisten, um den vollst\u00e4ndigen Genuss \u00fcberhaupt erst entfalten zu k\u00f6nnen. Ein paar Worte noch zum Online-Modus, da dieser euch mit dem Liga-Kampf und dem Freien Kampf gleich zwei Spielmodi kredenzt: In den freien K\u00e4mpfen geht es schlicht und ergreifend um lockere Partien nach dem \u00fcblichen Schema, w\u00e4hrend euch die Liga-K\u00e4mpfe mit Sicherheit ein wenig mehr fordern werden. Beginnend mit der Baby-Liga k\u00f6nnt ihr euch hier n\u00e4mlich hocharbeiten und Punkte sammeln, um in h\u00f6here Ligen aufzusteigen, w\u00e4hrend ihr durch Niederlagen Punkte einb\u00fc\u00dft. Leider beklagen die Spieler im Online-Modus momentan trotz erstem Patch noch nervige Verz\u00f6gerungen nach jeder Eingabe, was die Freude \u00fcber den eigentlich gelungenen Multiplayer ein wenig tr\u00fcbt, doch Konami m\u00f6chte hier immerhin weiter nachbessern.<\/p>\n<p><b>Volle Kontrolle? Von wegen!<\/b><br \/>\nBis dato meinte ich eigentlich immer, mit der Switch alles unter Kontrolle zu haben, wenn es um die Handhabung meiner Spiele ging. Weit gefehlt, wenn wir von <i>Super Bomberman R<\/i> reden! Verteilt man n\u00e4mlich seine Joy-Cons unter den Mitspielern, dann m\u00fcssen sie mit der unpr\u00e4zisen und hakeligen Steuerung der Tasten und des Analog-Sticks Vorlieb nehmen. Kaum eine Eingabe funktioniert hier wie gew\u00fcnscht. Da kann es durchaus schon mal passieren, dass ein Schritt um die Ecke einer Map nicht klappt und man sich selbst ins Totenreich bef\u00f6rdert, oder dass man gegnerischen Bomben aller M\u00fche zum Trotz nicht ausweichen kann. Es war sicherlich nicht das Ansinnen der Entwickler, unfreiwillige Missgeschicke herbeizuf\u00fchren, doch negativ muss man dieses virtuelle Selbstmordkommando sicherlich anmerken.<\/p>\n<p><b>Technik<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72039.jpg\" alt=\"Bild 72039\" style=\"float: right;\">Die an fr\u00fchere Zeichentrickserien angelehnten Zwischensequenzen habe ich ja bereits ausgiebig gelobt, denn diese lockern den tristen Alltag der belanglosen Einzelspieler-Kampagne erfreulicherweise merklich auf. Die kleinen Filmchen sind aufw\u00e4ndig gestaltet, verleiten den Spieler nicht selten zu ausgiebigen Lachern und haben vor allem eines: Charme. Dar\u00fcber hinaus sind die Clips vollst\u00e4ndig auf Englisch vertont, deutsche Untertitel inklusive. Auch Sonderw\u00fcnsche werden erf\u00fcllt, denn die Optionen lassen euch das gesamte Spiel auf Japanisch stellen. Bemerkenswert ist auch der fetzige Soundtrack, der mit seinen Ohrwurm-Qualit\u00e4ten an fr\u00fchere Zeiten erinnert und bestens zu <i>Bomberman<\/i> passt. Und zumindest im Bezug auf die Grafik darf ich sogar den Einzelspieler-Modus loben, da dieser mit seiner kristallklaren Optik und ansehnlichen Lichteffekten punktet. Zwar ist das Leveldesign nicht sonderlich einfallsreich, allerdings fordert die Technik die Hardware hier bedeutend mehr als im Multiplayer &#8211; ohne dabei aber Glanzpunkte zu setzen. Im Mehrspielermodus hingegen orientiert sich <i>Super Bomberman R<\/i> etwas mehr an den besten Tagen der Serie, was sicherlich auch der etwas minimalistischeren Grafik und dem gewohnteren Blickwinkel zuzuschreiben ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schaut man sich das d\u00fcrftige Launch-Lineup der Nintendo Switch an, dann st\u00f6\u00dft man dabei auf viele Portierungen bereits existenter Titel. Der neben The Legend of Zelda bekannteste Name unter den Startspielen d\u00fcrfte allerdings Bomberman sein, wenn man allein die langj\u00e4hrige Tradition der Reihe ins Auge fasst. 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