{"id":28,"date":"2017-03-17T08:00:01","date_gmt":"2017-03-17T08:00:01","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=28","title":{"rendered":"Snipperclips: Zusammen schneidet man am besten ab!"},"content":{"rendered":"<p><b>Snipperclips: Zusammen schneidet man am besten ab!<\/b>, so lautet der Titel in seiner vollen Pracht. Um euch und mir selbst etwas Gutes zu tun, belassen wir es im Folgenden aber besser bei <i>Snipperclips<\/i>. Die Rede ist nat\u00fcrlich von dem eShop-\u00dcberraschungshit, in dem man allein oder mit Freunden die Kontrolle \u00fcber kleine Papierwesen \u00fcbernimmt. In den Hauptrollen h\u00f6ren diese auf die Namen Snip und Clip. Was ich in der bunten Papierwelt alles erlebt habe und ob sich ein Kauf lohnt, das zeige ich im folgenden Kurztest. Viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n<p><b>Einer nimmt Snip, ein anderer nimmt Clip<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72289.jpg\" alt=\"Bild 72289\" style=\"float: right;\">Eigentlich kann man <i>Snipperclips<\/i> auch allein und mit bis zu drei Mitspielern daddeln. Am besten funktioniert das Spiel jedoch zu zweit, zumindest gilt das f\u00fcr den Hauptmodus. Dieser enth\u00e4lt drei thematisch abgegrenzte Welten mit je 15 Level. Der Einstieg ist denkbar einfach: Man selbst greift sich einen Joy-Con und \u00fcberreicht einem Freund den anderen. Diese werden im <i>Snipperclips<\/i> ausschlie\u00dflich quer gehalten, weshalb sich aus Gr\u00fcnden der Ergonomie die Anbringung der Schlaufenschiene lohnt. Der Pro Controller oder andere Griffweisen der Joy-Cons werden leider nicht unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>In den ersten paar Stufen wird man durch recht simple R\u00e4tsel und ein subtiles Tutorial behutsam in die Steuerung und Physik des Spiels eingewiesen. Das Spielprinzip ist dabei ebenso simpel wie der Einstieg in die Levelmechaniken. Im Grunde geht es nur darum, sich gegenseitig so auszuschneiden, dass die vom Level gefragte L\u00f6sung realisiert werden kann. Dazu kann man sich bewegen, springen und, ganz wichtig, mit SL und SR die Papierkumpels drehen. Die Beinchen bleiben dabei aber auf dem Boden, man dreht also praktisch nur den Papierk\u00f6rper. Hat man sich mal verschnitten, ist das kein Problem, da man per praktischer Undo-Funktionen den Fehler schnell beheben kann. Hat man sich sogar komplett vertan, h\u00e4lt man die Undo-Taste einfach gedr\u00fcckt und stellt sich so g\u00e4nzlich wieder her. Um auch sch\u00f6n pr\u00e4zise schneiden zu k\u00f6nnen, kann man sich zudem mit dem Analogstick nach oben strecken oder hinhocken. Leider ist es recht schwer, eine bestimmte H\u00f6he zu finden, da man die H\u00f6he nicht fixieren kann &#8211; es ist also reichlich Feingef\u00fchl gefragt.<\/p>\n<p><b>Scheiden, Tragen, Zustechen<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/72292.jpg\" alt=\"Bild 72292\" style=\"float: left;\">Ein gro\u00dfer Pluspunkt des Spiels sind die teils extrem verspielten R\u00e4tsel. Zwar ist die L\u00f6sung meistens recht offensichtlich, doch an der Umsetzung h\u00e4ngt man gut und gerne auch mal ein paar Minuten. Teilweise kann man sogar vom optimalen L\u00f6sungsweg abweichen und einfach improvisieren. Das Sprichwort \u201eViele Wege f\u00fchren nach Rom\u201c trifft auch auf <i>Snipperclips<\/i> zu! Die Aufgaben unterschieden sich in ein paar Kategorien. Mal muss man sich gegenseitig zurechtschneiden, mal etwas zum Zielort transportieren oder aber ein paar Luftballons zerstechen. Hier und da gibt es auch noch leicht abweichende Missionsarten, doch im Grund f\u00fchrt man immer dieselben Aufgaben aus, nur jedes Mal in etwas anderer Form. Das ist ein wenig schade, da w\u00e4ren etwas einzigartigere Level sehr w\u00fcnschenswert gewesen. Zwar wiederholen sich die Thematiken irgendwann, das tut dem kooperativen Spielspa\u00df jedoch keinen Abbruch.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, spielt man <i>Snipperclips<\/i> am besten mit einem Freund. Es ist aber mit gewissen H\u00fcrden auch komplett allein spielbar. Als Solist schaltet man dazu einfach zwischen Snip und Clip hin und her, die jeweils eingenommene Pose wird beim Wechsel nat\u00fcrlich beibehalten. Dann gibt es da noch den Partymodus, in welchem vier Papierlinge von der Partie sind. Auch hier kommt man zu zweit gut zurecht, es k\u00f6nnen aber bis zu vier Spieler teilnehmen. Der Hauptmodus gibt insgesamt 45 Level her, der Party-Modus &#8211; welcher nicht allein spielbar ist &#8211; kommt jedoch nur auf 21 R\u00e4tsel. Das ergibt eine etwas magere Gesamtmenge von nur 66 R\u00e4tseln, die sich noch dazu etwas zu sehr \u00e4hneln. Als Trost gibt es aber noch drei Blitzduell-Modi. Dort kann man sich wahlweise im Basketball, Hockey oder Dojo im Multiplayer mit bis zu vier Spielern messen. Im Dojo geht es \u00fcbrigens darum, sich gegenseitig kaputt zu schneiden. Die Modi machen schon enorm Spa\u00df, k\u00f6nnen allerdings auch nur f\u00fcr kurze Zeit motivieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Snipperclips: Zusammen schneidet man am besten ab!, so lautet der Titel in seiner vollen Pracht. Um euch und mir selbst etwas Gutes zu tun, belassen wir es im Folgenden aber besser bei Snipperclips. 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