{"id":264,"date":"2018-11-07T15:00:26","date_gmt":"2018-11-07T15:00:26","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=264","title":{"rendered":"Deru: The Art of Cooperation"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80883.jpg\" alt=\"Bild 80883\" style=\"float: right;\">Gleich zum Launch der Switch servierten uns Nintendo und SFB Games mit <i>Snipperclips<\/i> \u00fcberraschend fesselnde Koop-Kost, die sich direkt zum Geheimtipp mauserte (<a href=http:\/\/www.planetswitch.de\/test\/23-kurztest-snipperclips-zusammen-schneidet-man-am-besten-ab.html>zum Test<\/a>). Doch irgendwann ist auch die sch\u00f6nste Knobelei mal vorbei und dann sehnt man sich nach neuem Futter. Hier kommt <b>Deru: The Art of Cooperation<\/b> ins Spiel, das sich den Grundgedanken gleich in den Untertitel gesetzt hat. Wer erfolgreich die kompakten Knobel-Abschnitte abschlie\u00dfen m\u00f6chte, muss gut zusammenarbeiten. Oder man bringt es auf die Reihe, zwei Punkte gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen zu bewegen, ohne sich dabei das Gehirn zu verknoten. Es sieht simpel aus, ist im Prinzip auch schnell erkl\u00e4rt und allem voran macht das Ergebnis unheimlich viel Spa\u00df.<\/p>\n<p><b>Besch\u00fctzer und Besch\u00fctzter<\/b><br \/>\nAufgabe einer jeden Stufe ist es, eure schwarzen und wei\u00dfen geometrischen Figuren zu ihren jeweiligen Zielpunkten zu navigieren. Diese sind jeweils einem Analogstick der Joy-Cons zugewiesen. Idealerweise schnappt sich dabei ein Spieler den linken Mini-Controller und der andere den rechten, man kann sie aber auch als Einzelspieler klassisch im Grip oder im Handheld-Modus nutzen. Online-Modi gibt es \u00fcbrigens keine. Jedenfalls mag das \u00e4u\u00dferst einfach klingen, doch ohne Hindernisse kommt auch <i>Deru<\/i> nicht aus. Jeder bildschirmgro\u00dfe Level ist n\u00e4mlich von flie\u00dfender, schwarzer und wei\u00dfer Suppe ges\u00e4umt, die eure jeweils gleichfarbige Figur bei Ber\u00fchrung zersetzt. Umgekehrt kann der entgegengesetzte Farb-Pol den Fluss stoppen \u2013 und darin liegt auch schon der Kernaspekt der Kooperation. Es gilt also, geschickt Wege f\u00fcr den jeweils anderen Lichtpunkt zu schaffen und so schlussendlich beide zu ihren Bestimmungsorten zu transportieren. Wie eingangs erw\u00e4hnt: Ein schnell erkl\u00e4rtes Spielprinzip.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80884.jpg\" alt=\"Bild 80884\" style=\"float: left;\">Die Kopfn\u00fcsse machen aber auch ungemein Laune. Manche Puzzles m\u00f6gen auf den ersten Blick fast schon abschreckend komplex wirken, sie bleiben jedoch stets fair und sind mit etwas \u00dcberlegung und Geschick knackbar. Besser ist es nat\u00fcrlich, wenn man tats\u00e4chlich einen Spielpartner f\u00fcr Absprachen parat hat, zumal das die Steuerung ungemein vereinfacht. Das gleichzeitige Bewegen zweier asynchroner Punkte auf dem Screen, die manchmal auch in entgegengesetzte Richtungen m\u00fcssen, empfand ich im Alleingang zumindest alles andere als leicht. Dies wird umso kniffliger, da jede Welt mit neuen Kniffen aufwartet, die es zu meistern gilt. So steuert ihr beispielsweise im zweiten Level-Set Sph\u00e4ren, die ihre Masse zwischen sich und dem Partner hin- und herschieben k\u00f6nnen. Der kleinere Punkt wird dabei schneller, w\u00e4hrend der gr\u00f6\u00dfere Fleck mehr Farbflussfl\u00e4che blockiert. Auf explizitere Beispiele m\u00f6chte ich an dieser Stelle jedoch verzichten, da die Entdeckung und das eigenst\u00e4ndige Aust\u00fcfteln der R\u00e4tsel den Hauptreiz des kompakten und doch zufriedenstellend umfangreichen Knobelvergn\u00fcgens darstellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich zum Launch der Switch servierten uns Nintendo und SFB Games mit Snipperclips \u00fcberraschend fesselnde Koop-Kost, die sich direkt zum Geheimtipp mauserte (zum Test). Doch irgendwann ist auch die sch\u00f6nste Knobelei mal vorbei und dann sehnt man sich nach neuem Futter. 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