{"id":249,"date":"2018-10-17T10:00:00","date_gmt":"2018-10-17T10:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=249","title":{"rendered":"Diablo III: Eternal Collection"},"content":{"rendered":"<p>Tag X r\u00fcckt n\u00e4her, dann kehrt Blizzard zur\u00fcck zu Nintendo. Seit gef\u00fchlt einem Jahrhundert gab es keinen richtigen Titel des Teams f\u00fcr eine Nintendo-Plattform. Nun ist es in nicht mal mehr einem halben Monat soweit und die <b>Diablo III: Eternal Collection<\/b> erscheint endlich f\u00fcr die Nintendo Switch. Dabei handelt es sich \u2013 so viel kann man schon vorweg nehmen \u2013 wohl um die bisher umfangreichste Version der mittlerweile schon fast als Klassikers zu bezeichnenden Software. Warum gerade die Switch-Version so umfangreich wird und was die Portierung sonst noch so auszeichnet, das durften ich mir mit zwei Mitarbeitern von Blizzard in Berlin vor Ort anschauen.<\/p>\n<p><b>Wenn man vom Teufel spricht\u2026<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80110.jpg\" alt=\"Bild 80110\" style=\"float: right;\">\u2026dann steht man pl\u00f6tzlich auf einem Friedhof mitten in der Nacht und \u00fcberall ploppen Skelette und andere Untote aus der Erde, die unserem Protagonisten nach dem Leben trachten. Wie gut wenn man Verb\u00fcndete an seiner Seite hat, wie etwa mit dem Totenbeschw\u00f6rer in der Anspielsession in Berlin. Dieser kann als Spezialit\u00e4t beispielsweise Helferleine in allen Farben und Formen beschw\u00f6ren und sich selbst etwas aus dem Kampf zur\u00fcckziehen. Dieser Charakter wurde \u00fcbrigens als letztes zum Kader von <i>Diablo III<\/i> hinzugef\u00fcgt. Auch der Kreuzritter aus dem gro\u00dfen Add-On <i>Reaper of Souls<\/i> ist selbst verst\u00e4ndlich mit an Bord. Besagtes Add-On erweitert \u00fcbrigens die \u00fcber vier Akte gestreckte Hauptgeschichte um einen ganzen f\u00fcnften Akt. Soviel zum Grundstoff, doch so wirklich klingt das Ganze noch nicht nach \u201e<i>Eternal Collection<\/i>\u201c.<\/p>\n<p>Die Switch-Version bietet auch \u00fcber alle statischen Zusatzinhalte hinaus jede Menge Content. So wird man auch hier in wechselnden Seasons antreten k\u00f6nnen, dabei reichlich zufallsgenerierte Dungeons durchstreifen und das epischste Loot abgreifen. Das kann man sicherlich hervorragend allein tun, mehr Spa\u00df macht das Spektakel aber erst im Koop. Hier werden ebenfalls reichlich M\u00f6glichkeiten geboten, die ich euch aber im n\u00e4chsten Abschnitt n\u00e4herbringen m\u00f6chte. Zun\u00e4chst aber noch zu den Switch-exklusiven Inhalten. Dabei handelt es sich letztlich um das letzte Qu\u00e4ntchen Stoff, der die Switch-Version so \u201eEternal\u201c macht. Gro\u00df angek\u00fcndigt wurde ja seitens Nintendo bereits der Transmog-Skin von Ganondorf, den man im Laufe des Spiels erhalten wird. Diesen k\u00f6nnt ihr auf jede beliebige R\u00fcstung anwenden und so als F\u00fcrst der Finsternis aus Hyrule herumstolzieren. Auch mit dabei ist ein <i>Zelda<\/i>-Huhn mit der aus dem Englischen \u00fcbernommenen Bezeichnung Cucco, das euch als Pet auf Schritt und Tritt folgt. Zus\u00e4tzlich dazu gibt es auch noch ein Paar <i>Majora&#8217;s Mask<\/i>-inspirierte Energiefl\u00fcgel sowie einen Avatarrahmen passend zum <i>The Legend of Zelda<\/i>.<\/p>\n<p><b>Die technische Seite<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80102.jpg\" alt=\"Bild 80102\" style=\"float: left;\">Wie gerade schon angeschnitten macht das Geschnetzel gegen die Heerscharen des Teufels im Koop mehr Spa\u00df. Dazu gibt es einige M\u00f6glichkeiten, wie man sich zusammenfinden kann. So kann man sich wahlweise lokal mit bis zur vier Spielern auf einem Bildschirm versammeln, ohne WLAN mit vier Switch-Handhelds zusammen lokal spielen, oder man spielt ganz einfach online mit Fremden oder Freunden. F\u00fcr Letzteres wird nat\u00fcrlich eine Nintendo Switch Online-Mitgliedschaft vorausgesetzt. Wer <i>Diablo III<\/i> schon mal gespielt hat wird wissen, dass man einiges an belegten Tasten zu managen hat, da man schon zu Beginn schnell Skill um Skill lernt. Interessanterweise hat es Blizzard aber trotzdem erm\u00f6glicht, die <i>Eternal Collection<\/i> mit einem einzelnen Joy-Con zu bedienen. Dazu wurden zwar manche Aktionen\u00fcber eine Umschalttaste doppelt belegt und die Ausweichrolle geschieht nun per ruckartiger Bewegung des Mini-Controllers, doch spielbar ist das Ganze auch so allemal. Dadurch wird es mit zwei Sets Controllern leichter m\u00f6glich, vier Spieler vor dem Bildschirm zu vereinen.<\/p>\n<p>Auf Seiten der Optik sieht die Portierung erstaunlich gew\u00f6hnlich aus, also fast schon so als w\u00fcrde man auf einer PlayStation 4 oder auf dem PC-Spielen. Obwohl es sich bei der Switch um ein Mobile Device mit entsprechend stromsparender Hardware handelt, wird <i>Diablo III<\/i> auf der Switch mit 960p, also fast FullHD, berechnet, was auch dementsprechend h\u00fcbsch aussieht. Dabei werden sowohl im TV-, als auch im Handheld-Modus 60 Bilder pro Sekunde anvisiert. Auch mit zwei Spielern, etlichen beschworenen Helfern und einer schier unendlichen Flut an Gegnern konnte ich in der Anspielrunde keine st\u00f6renden Ruckler oder Slowdowns feststellen k\u00f6nnen. Ich bilde mir jedoch ein, dass mitten im Gemetzel kurz mal die Detailtiefe, also die Aufl\u00f6sung herunterskaliert wurde, was jedoch auch Einbildung gewesen sein kann. Solche Beobachtungen sollten sich dann sp\u00e4testens im Test verdeutlichen, wirklich gest\u00f6rt hat das aber beim Metzeln nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag X r\u00fcckt n\u00e4her, dann kehrt Blizzard zur\u00fcck zu Nintendo. Seit gef\u00fchlt einem Jahrhundert gab es keinen richtigen Titel des Teams f\u00fcr eine Nintendo-Plattform. Nun ist es in nicht mal mehr einem halben Monat soweit und die Diablo III: Eternal Collection erscheint endlich f\u00fcr die Nintendo Switch. 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