{"id":231,"date":"2018-09-08T10:00:39","date_gmt":"2018-09-08T10:00:39","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=231","title":{"rendered":"Octopath Traveler"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80423.jpg\" alt=\"Bild 80423\" style=\"float: right;\">Warum nur eine Geschichte erz\u00e4hlen, wenn man auch acht bieten kann? <b>Octopath Traveler<\/b> gibt sich in dieser Hinsicht zumindest sehr ambitioniert und verl\u00e4sst sich hierbei sogar in weiten Teilen auf pers\u00f6nlichere Handlungsstr\u00e4nge, als man sie von sonstigen Genrekollegen kennt. Au\u00dferdem stellt der Switch-Exklusivtitel Squares n\u00e4chsten Versuch dar, ein klassisches Rollenspiel japanischer Machart gl\u00e4nzen zu lassen \u2013 mit dem zuletzt ver\u00f6ffentlichten <i>Lost Sphear<\/i> ist dieses Vorhaben ja leider nicht so recht gelungen (<a href=http:\/\/www.planetswitch.de\/test\/149-kurztest-lost-sphear.html>zum Test<\/a>). So viel kann ich schon einmal vorwegnehmen: Mit den Erz\u00e4hlungen aus Orsterra haben die f\u00fchrenden K\u00f6pfe der <i>Bravely<\/i>-Spiele und das Studio Acquire ein famoses RPG-Erlebnis auf die Beine gestellt, das sich trotz diverser Schw\u00e4chen auf jeden Fall lohnt. Was genau ich damit meine, erl\u00e4utere ich euch in diesem Test.<\/p>\n<p><b>W\u00e4hle deinen Weg<\/b><br \/>\nMit welcher der acht Geschichten ihr beginnt, ist \u00fcbrigens euch \u00fcberlassen. Zu Beginn w\u00e4hlt ihr aus den verf\u00fcgbaren Charakteren einen aus, den ihr fortan als festen Bestandteil eurer Gruppe durch die Spielwelt leitet. Ihr k\u00f6nnt beispielsweise die junge H\u00e4ndlerin Tressa dabei begleiten, wie sie ein altes Tagebuch aufliest und wichtige Haltestellen des unbekannten Reisenden besucht oder als Langfinger Therion nach einem verpatzten Diebstahlversuch die wertvollen Drachensteine einer reichen Dame aufsp\u00fcren. Oder ihr verfolgt das Schicksal des einstigen Ritters Olric, dessen Leben als freischaffene Dorfwache durch einen Banditen\u00fcberfall und Hinweise auf einen alten Bekannten auf den Kopf gestellt wird und er somit in die Welt hinauszieht, um Antworten zu finden. Oder ihr verfolgt alle gleichzeitig. Ihr habt n\u00e4mlich nach Abschluss des ersten Kapitels eurer Startfigur die M\u00f6glichkeit, alle sieben verbleibenden Reisenden aufzulesen und \u2013 sobald ihr ihre jeweiligen Story-Anf\u00e4nge erledigt habt \u2013 die fortw\u00e4hrenden Kapitel in beliebiger Reihenfolge anzugehen. Theoretisch gibt euch <i>Octopath Traveler<\/i> sogar die Option, gar keine weiteren Gef\u00e4hrten zu rekrutieren und solo euer Gl\u00fcck zu suchen, dies ist jedoch vielmehr als Herausforderung des Entwicklerteams anstelle eines ernsthaften Vorschlags zu verstehen. Da ihr das Rollenspiel auch mit nur einer Person beenden k\u00f6nntet, gl\u00e4nzen die nicht f\u00fcr die jeweilige Handlung relevanten Figuren in den Zwischensequenzen auch leider durch Abwesenheit, was den Eindruck einer Reisegemeinschaft schw\u00e4cht. Kurze Dialogszenen zwischen jeweils zwei Begleitern nach diversen Zwischensequenzen sollen hier zumindest etwas aushelfen und bringen auch einen guten Schuss Humor und Herz ins Spiel, wirken aber nat\u00fcrlich bei weitem nicht so involviert wie direkte Beitr\u00e4ge im Story-Verlauf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80416.jpg\" alt=\"Bild 80416\" style=\"float: left;\">Das Rollenspiel erwartet dennoch eindeutig von euch, dass ihr zumindest einen Gro\u00dfteil der Helden in eure Gruppe aufnehmt. Frisch aus dem ersten Kapitel entlassen, werdet ihr n\u00e4mlich voraussichtlich noch im einstelligen Charakterlevel-Bereich sein und dann verdutzt auf die Stufenempfehlung f\u00fcr den n\u00e4chsten Abschnitt starren, die bei etwa 22 anf\u00e4ngt. Also dient das Durchleben der anderen Geschichten auch der pragmatischen Vorbereitung f\u00fcr die anstehenden Story-Teile. Dieses Gef\u00fchl wird ferner dadurch gest\u00e4rkt, dass mit jedem Kapitelabschluss die Gegnerstufe des entsprechenden Bereichs angehoben wird, bis ein gewisser Grenzwert erreicht ist. Langweilig wird der erste, kreisrunde Marsch durch den zentralen Teil von Orsterra somit nicht und f\u00fcr einen steten Fluss an Erfahrungspunkten und Geldmitteln ist gesorgt. Trotzdem reichen die Ma\u00dfnahmen leider nicht ganz aus, um den \u00dcbergang in die jeweils n\u00e4chste Kapitelstufe komplett zu gl\u00e4tten. Der Sprung, den die St\u00e4rke der Normalo-Gegner und Handlungs-Bosse im n\u00e4chsten Abschnitt hinlegt, ist gewaltig und f\u00fchlt sich selbst nach Abschluss aller acht Geschichten einer Stufe wie der Lauf gegen eine massive Mauer an. Das ist vor allem deswegen frustrierend, weil nur die bis zu vier aktiven Gruppenmitglieder tats\u00e4chlich Erfahrungspunkte verdienen und die Ausr\u00fcstungspreise schon im zweiten Spielteil derma\u00dfen stark anziehen, dass man seine Crew nicht ohne etwas Flei\u00dfarbeit aufr\u00fcsten kann. Je nachdem, welche Charaktere ihr aufbaut, k\u00f6nnen zumindest Folge\u00fcberg\u00e4nge in die n\u00e4chsten Story-Stufen deutlich sauberer laufen \u2013 schlichtweg weil euch mehr Werkzeuge zur Selbstverteidigung zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p><b>Auf Boost und Bruch<\/b><br \/>\nStichwort Selbstverteidigung: Wann immer ihr au\u00dferhalb von St\u00e4dten oder innerhalb von bewachten Gem\u00e4uern unterwegs seid, lauern nat\u00fcrlich auch Zufallsbegegnungen mit diversen Monstern und Unholden auf euch. Die Intermezzos laufen stets rundenweise ab, wobei die Zugreihenfolge innerhalb einer Runde durch den Geschwindigkeitswert und kleinere Modifikatoren bestimmt wird \u2013 ganz klassisch eben. Etwas taktische W\u00fcrze kommt durch zwei Elemente ins Spiel: Zum Einen verf\u00fcgt jeder Gegner \u00fcber Schildpunkte, die sich durch Angriffe mit effektiven Mitteln verringern lassen. Feueranf\u00e4llige Feinde werden etwa bei Flammenattacken weich und gefl\u00fcgelte Bestien lassen sich in der Regel mit Pfeilen drangsalieren. Gefundene Schwachstellen werden zudem stets gut sichtbar auf dem Kampfbildschirm vermerkt, sodass ihr im Prinzip nur rumprobieren und euch nichts merken m\u00fcsst. Sind die Schildpunkte abgearbeitet, wechselt der Gegner f\u00fcr zwei Z\u00fcge in den gebrochenen Zustand, w\u00e4hrend dessen er bet\u00e4ubt ist und mehr Schaden pro Treffer kassiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80418.jpg\" alt=\"Bild 80418\" style=\"float: right;\">Diese Mechanik l\u00e4sst sich gut mit dem Boost-System kombinieren, das dezent an die Brave-Angriffe aus <i>Bravely Default<\/i> erinnert, jedoch etwas anders funktioniert. Ihr sammelt n\u00e4mlich pro ungeboostetem Zug stets einen Boost-Punkt und m\u00fcsst nicht etwa eine Runde f\u00fcr ein Verteidigungsman\u00f6ver opfern. Die gebunkterten BP lassen sich dann \u00fcber die Schultertasten aktivieren und entweder in st\u00e4rkere Spezialf\u00e4higkeiten oder eine Vielzahl von Standard-Angriffen investieren. Speziell letzteres Element ist nat\u00fcrlich ungemein praktisch, um die Schildanzeige zu zerm\u00fcrben und einen entscheidenden Vorteil zu erlangen. Und gerade bei den nicht sonderlich einfachen Bossfights sind derartige Taktiken entscheidend, insbesonders wenn der Gro\u00dfgegner einen starken, wenn nicht sogar potenziell t\u00f6dlichen Angriff vorbereitet.<\/p>\n<p>Klingt eigentlich nach einem guten Kampfsystem und funktioniert im Gro\u00dfen und Ganzen auch wunderbar. Da selbst normale Gefechte teilweise recht knackig ausfallen k\u00f6nnen \u2013 gerade wenn man von einer Kapitelebene in die n\u00e4chste \u00fcbergeht \u2013, kann man sich auch recht selten auf Standard-Man\u00f6ver verlassen. Man muss tats\u00e4chlich mit dem Schwachpunkt- und Boost-System spielen, um effektiv voranzukommen. Leider treiben es speziell die Bosse doch ein wenig auf die Spitze. Gerade in der Anfangsphase des Spiels und, ich kann es nicht oft genug schreiben, beim Start einer neuen Kapitelstufe kommen einem die Riesengegner wie schier undurchdringliche Schadensschw\u00e4mme vor. Ich spreche hier auch nicht von Ausdauer-Matches, bei denen der Gegner eure Vorr\u00e4te zu zerm\u00fcrben versucht, sondern schlicht und ergreifend viel zu lang dauernde K\u00e4mpfe, bei denen ihr stets die selben Kommandos in der selben Reihenfolge rauspfeffert. Da bringen auch die kleinen Tricks, die diverse Bosse auffahren, nicht sonderlich viel Abwechslung rein. Immerhin relativiert sich das Problem, je weiter ihr innerhalb einer Story-Ebene kommt.<\/p>\n<p>Was hingegen leider relativ gleich bleibt, ist das Niveau der Dungeons. So mag es nat\u00fcrlich ziemlich eindrucksvoll sein, dass man sich aufgrund der Spielstruktur relativ frei auf der Oberwelt herumtreiben darf, die H\u00f6hlen und Kerker fallen jedoch nie besonders auf. Vielmehr bestehen nicht wenige von ihnen aus recht verschlungenen Korridoren, deren Sackgassen am Ende von Abzweigungen den ein oder anderen kleinen Schatz bieten. Auflockernde R\u00e4tsel oder \u00e4hnliche Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten abseits der Zufallsk\u00e4mpfe gibt es leider keine. Daf\u00fcr sehen sie zumindest allesamt sehr stimmig aus.<\/p>\n<p><b>Ein Held f\u00fcr alle F\u00e4lle<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80422.jpg\" alt=\"Bild 80422\" style=\"float: left;\">Da eure Gef\u00e4hrten aus verschiedenen Lebensbereichen stammen, ist es nat\u00fcrlich umso verst\u00e4ndlicher, dass sie alle auf ihre Weise zur Reise beitragen. Das schl\u00e4gt sich auf gleich zweierlei Art auf das Spiel aus: Im Kampf verf\u00fcgt jeder Charakter \u00fcber seine ihm eigene Jobklasse und eine besondere F\u00e4higkeit. Apotheker Alfyn ist beispielsweise in der Lage, gefundene Kr\u00e4uter in Medikamente umzuwandeln, w\u00e4hrend J\u00e4gerin H&#8217;aanit wilde Bestien fangen und anschlie\u00dfend als Helfer herbeirufen kann. Diese figurenspezifischen F\u00e4higkeiten lassen sich zwar nicht auf andere K\u00e4mpfer \u00fcbertragen, erlernbare Job-Skills hingegen schon, sobald man die entsprechenden Schreine in der Spielwelt aufgesucht hat. Auf diese Weise kann man im Prinzip mit nur vier Charakteren die acht Berufe in die Schlacht f\u00fchren und so beispielsweise Zugriff auf ihre jeweiligen Waffengattungen oder Zauberspr\u00fcche haben \u2013 ideal, um jede m\u00f6gliche Schwachstelle beim Gegner anzugreifen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit den sogenannten Wege-Aktionen, von denen es im Prinzip vier Arten gibt. Therion und Tressa k\u00f6nnen etwa auf das Inventar von Dorfbewohnern zugreifen, w\u00e4hrend Priesterin Ophelia und T\u00e4nzerin Primrose Leute dazu bringen, ihnen zu folgen. Diese Doppelung hat jedoch einen tieferen Sinn: W\u00e4hrend eine Variante gesetzestreuer Natur ist und in der Regel das Erreichen eines Mindestlevels voraussetzt, kann die andere Version mit der Gefahr des Scheiterns auch fr\u00fcher genutzt werden. Das Risiko dabei: Vergeigt ihr die Risiko-Aktion zu oft, nimmt euer lokaler Ruf Schaden und muss erst durch eine m\u00e4chtige Finanzspritze in der \u00f6rtlichen Bar reingewaschen werden, bevor die Bewohner wieder mit euch handeln oder Diebstahlversuche erm\u00f6glichen. Diese Wege-Aktionen m\u00fcsst ihr \u00fcbrigens auch immer wieder im Spielverlauf nutzen. Sei es, um einfach in den jeweiligen Story-Kapiteln voranzukommen, oder aber auch, um die nicht immer ganz eindeutig entschl\u00fcsselbaren Nebenquests zu l\u00f6sen. Letzterer gibt es n\u00e4mlich massig, die daf\u00fcr in der Regel aber auch ziemlich kompakt ausfallen. Die Herausforderung besteht meist darin, \u00fcberhaupt das Ziel zu entschl\u00fcsseln. Ob ihr einen D\u00f6rfler von Punkt A nach B geleiten m\u00fcsst oder erst an einem meist v\u00f6llig anderen Ort gewisses Wissen mit Alfyns und Cyrus&#8216; Aushorch-F\u00e4higkeit aufgabeln m\u00fcsst, wird in vielen F\u00e4llen nicht direkt klar. Da diese Zusatzaufgaben euch zumeist gut mit Geldmitteln und Gegenst\u00e4nden belohnen, sind sie den Aufwand zumindest wert.<\/p>\n<p><b>Retro-Charme mit einer modernen Note<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80421.jpg\" alt=\"Bild 80421\" style=\"float: right;\">Bei <i>Octopath Traveler<\/i> haben sich die Macher f\u00fcr einen wahrlich ungew\u00f6hnlichen Look entschieden. Ein fl\u00fcchtiger Blick l\u00e4sst es durch die pixeligen Charaktere und nicht weniger verpixelten Umgebungstexturen fast wie ein 16-Bit-RPG aussehen. Tats\u00e4chlich sind die Areale jedoch dreidimensional modelliert und sehen mit all den stimmungsvollen Grafikeffekten in Aktion alles andere als schlecht aus. Der W\u00fcstensand glitzert im glei\u00dfenden Sonnenlicht, Staubwolken w\u00fcten durch Schluchten und die Schatten der Baumwipfel sorgen f\u00fcr das passende Waldmarsch-Gef\u00fchl. Kleine Details wie etwa der Diorama-Look von R\u00e4umlichkeiten verleiht dem Spiel ebenfalls eine gewisse Pers\u00f6nlichkeit. Und auch in den K\u00e4mpfen gibt es trotz simpler Animationen reichlich Effekte f\u00fcrs Auge, allem voran das sehr zufriedenstellende Glasklirren beim Brechen der Schildanzeige. Und wo ich schon die Audio-Komponente anspreche, muss ich den Soundtrack in h\u00f6chsten T\u00f6nen loben. Jede Gegend und jeder Charakter verf\u00fcgt \u00fcber eigene, erkennbare Melodien, die direkt ins Ohr gehen. Da macht das Erkunden der weitl\u00e4ufigen Landschaften gleich noch viel mehr Spa\u00df! Die Kampfmelodien sind zudem allesamt derma\u00dfen grandios, dass ich mich im fast schon auf jedes noch so kurze Gefecht freue, nur weil ich sie dann wieder zu h\u00f6ren kriege. Sprachausgabe gibt es \u00fcbrigens ebenfalls, allerdings sind die zahlreichen Dialoge nur stellenweise vertont. Schade, denn die englische Tonspur ist \u2013 wenn man sich an gewisse Eigenheiten wie H&#8217;aanits Shakespeare-Englisch gew\u00f6hnt \u2013 erstklassig. Und wer sich lieber auf Japanisch zuquassseln l\u00e4sst, findet auf dem Modul nat\u00fcrlich auch die entsprechende Original-Sprachausgabe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum nur eine Geschichte erz\u00e4hlen, wenn man auch acht bieten kann? Octopath Traveler gibt sich in dieser Hinsicht zumindest sehr ambitioniert und verl\u00e4sst sich hierbei sogar in weiten Teilen auf pers\u00f6nlichere Handlungsstr\u00e4nge, als man sie von sonstigen Genrekollegen kennt. 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