{"id":220,"date":"2018-08-25T20:47:06","date_gmt":"2018-08-25T20:47:06","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=220","title":{"rendered":"Away: Journey to the Unexpected"},"content":{"rendered":"<p>Wer kennt sie heutzutage nicht: Die Roguelikes (oder auch Roguelites), die sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreuen. Nachdem <i>The Binding of Isaac<\/i> wie eine, zugegebenerma\u00dfen sehr merkw\u00fcrdig programmierte, Bombe eingeschlagen ist, kamen immer weitere Titel dieser Art zum Vorschein, in der das eigene Ableben nur der Anfang von etwas Neuem ist. Genau so sieht es auch bei <B>Away: Journey to the Unexpected aus<\/B>, das sich dieses Jahr bei Playdius auf der gamescom gezeigt hat und von Jedermann angespielt werden konnte. Ich habe mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mit den Leutchen einen Termin auszumachen, damit ich mir mal ein etwas besseres Bild von dem Titel machen kann. Leider konnte ich allerdings nur die PC-Version anspielen.<\/p>\n<p><B>Die minimalistische Story<\/B><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80187.jpg\" alt=\"Bild 80187\" style=\"float: right;\">Wie in diversen anderen Titeln des Genres pr\u00e4sentiert sich die Geschichte des Spiels eher episodenhaft, nachdem man bestimmte Abschnitte abgeschlossen hat. Zu Beginn ist nur eines bekannt: Die Eltern des Protagonisten arbeiten an einer streng geheimen Sache und aus irgendwelchen Gr\u00fcnden kommen sie nun seit l\u00e4ngerer Zeit nicht mehr zur\u00fcck nach Hause. Das bereitet auch schon die Gro\u00dfeltern Sorge, sodass sich unser Protagonist selbst auf den Weg in die weite (und logischerweise prozedural generierte) Welt begibt, um herauszufinden, was mit ihnen geschehen ist.<\/p>\n<p><B>Der Kampf ums \u00dcberleben<\/B><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80188.jpg\" alt=\"Bild 80188\" style=\"float: left;\">Am Anfang ist man noch sehr wenig ausger\u00fcstet \u2013 einzig und allein ein St\u00f6ckchen hat man zur Verteidigung. In den dreidimensionalen Arealen lauern dabei diverse Gegner auf einem, die jedoch allesamt zweidimensional animiert sind. Das mag etwas merkw\u00fcrdig klingen, aber ich muss sagen dass die Optik vermutlich einer der besten Aspekte ist. W\u00e4hrend sich die grunds\u00e4tzliche Umgebung im sattem Cel-Shading-Look pr\u00e4sentiert, sehen die Figuren im Spiel aus, als w\u00e4ren sie einem Comic entsprungen und sind dabei sogar noch echt gut animiert. Das gleiche gilt f\u00fcr die Spezialeffekte sobald man mal die Gelegenheit hat bekommt, Feuerb\u00e4lle oder \u00e4hnliches zu schmei\u00dfen, die bei Auftreffen auf dem Boden oder Gegner sehr zufriedenstellend explodieren. Hut ab, das sieht jetzt schon echt gut aus.<\/p>\n<p>Die K\u00e4mpfe selbst stellen sich bisher allerdings noch als etwas schwierig heraus. Gerade als ich angefangen habe fiel es mir unfassbar schwer, die Reichweite des Stocks einzusch\u00e4tzen. Dadurch bekam ich das Gef\u00fchl, ich k\u00f6nnte Gegner nur treffen, wenn sie mir davor bereits eine verpasst haben. Mit der Zeit hat es allerdings schon besser funktioniert und es zeigt sich das Element, das in vielen Titeln des Genres wichtig ist: Einfach zu erlernen, sehr schwer zu meistern. Man ist allerdings auch nicht nur auf das eigene St\u00f6ckchen angewiesen, auf dem Weg trifft man auf diverse Charaktere, mit denen man verhandeln kann. Tut man dies auf die richtige Art und Weise, treten sie der eigenen Truppe bei und man kann ihre F\u00e4higkeiten verwenden (so zum Beispiel das vorher angesprochene Verschie\u00dfen eines Feuerballs). Die Nutzung dieser F\u00e4higkeiten unterliegt allerdings einer Beschr\u00e4nkung, sodass man nicht unendlich mit diesen m\u00e4chtigen Waffen um sich schie\u00dfen kann.<\/p>\n<p><B>Und da war er tot<\/B><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/80189.jpg\" alt=\"Bild 80189\" style=\"float: right;\">Wie es nunmal so kommt, bin ich aber nach einer Weile doch gestorben und hier konnte ich sehen, wie es mit der Zeit weitergehen wird: Man erh\u00e4lt Erfahrungspunkte, die ab einer bestimmten Anzahl neue F\u00e4higkeiten f\u00fcr den Protagonisten freischalten. Ich habe so zum Beispiel eine Aufladeangriff freigeschaltet, was die sp\u00e4teren Gegner mit ihrer hohen Lebensenergie wesentliche leichter gemacht h\u00e4tte. Darunter soll es allerdings noch weitere F\u00e4higkeiten und auch schlichtweg Upgrades f\u00fcr die eigene Lebensenergie oder St\u00e4rke geben. Was genau da alles kommen wird, wird sich aber wohl erst zu Release zeigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kennt sie heutzutage nicht: Die Roguelikes (oder auch Roguelites), die sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit erfreuen. Nachdem The Binding of Isaac wie eine, zugegebenerma\u00dfen sehr merkw\u00fcrdig programmierte, Bombe eingeschlagen ist, kamen immer weitere Titel dieser Art zum Vorschein, in der das eigene Ableben nur der Anfang von etwas Neuem ist. 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