{"id":193,"date":"2018-06-26T17:00:00","date_gmt":"2018-06-26T17:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=193","title":{"rendered":"Pok\u00e9mon: Let&#8217;s Go, Pikachu! \/ Let&#8217;s Go, Evoli!"},"content":{"rendered":"<p>Bisheriges Gameplay-Videomaterial zu den <b>Pok\u00e9mon Let&#8217;s Go<\/b>-Spielen zeigte f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil den Vertania-Wald und die Marmoria-City-Arena. Bei der Pr\u00e4sentation zu den Titeln w\u00e4hrend Nintendos Post-E3-Events wurden erneut dieselben Inhalte gezeigt, ein Teil davon war jedoch vor Ort spielbar und das ist das Thema dieses Hands-Ons.<\/p>\n<p><b>Auf in den Wald, wo das Gras hoch w\u00e4chst<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/79577.jpg\" alt=\"Bild 79577\" style=\"float: left;\">Es gab Demos von beiden Editionen, die Demo die ich gespielt habe, war von <i>Let&#8217;s Go, Evoli<\/i>. Gestartet habe ich am Eingang des Vertania-Walds, der im Vergleich zu fr\u00fcheren Kanto-Spielen dieses mal d\u00fcsterer erscheint. Man hat gleich direkt das hohe Gras in Sicht, wo dann auch die wilden Pok\u00e9mon streunen. Um einen Kampf einzuleiten &#8211; wenn man das \u00fcberhaupt Kampf nennen kann &#8211; braucht man blo\u00df die Pok\u00e9mon zu ber\u00fchren. Man kann also nun entspannt durch das hohe Gras spazieren, ohne Angst vor zuf\u00e4lligen Begegnungen zu haben. Zumindest meistens, denn Pok\u00e9mon wie Myrapla sehen selbst wie hohes Gras aus und sind leicht zu \u00fcbersehen. Manche wilde Pok\u00e9mon haben blaue oder rote Funken um sich, was indiziert, dass sie von ihrer Gr\u00f6\u00dfe her entweder winzig oder riesig sind. Den Gr\u00f6\u00dfenunterschied sieht man aber erst in einem richtigen Kampf, denn vorher muss das Taschenmonster gefangen werden. Man hat auch kaum eine andere Wahl. Wie das abl\u00e4uft erkl\u00e4r ich gleich, wenn es um den Pok\u00e9ball Plus geht. Nachdem man also die Kreatur gefangen hat, gibt es Erfahrungspunkte f\u00fcr das gesamte Team, das kommt aber vom EXP-Teiler und nicht weil es standardm\u00e4\u00dfig vom Spiel aktiviert ist. W\u00e4hrend wir den Wald erforschen, l\u00e4uft unser Partner Schiggy hinterher. In der Pr\u00e4sentation wurde demonstriert, dass man den Partner selbst aussuchen kann und manche Pok\u00e9mon wie etwa Onix sind so gro\u00df, dass man auf ihnen reiten kann. Je nach Edition tr\u00e4gt man jedoch Pikachu oder Evoli zu jeder Zeit mit sich. Mit ihnen startet man auch in jeden Trainerkampf; es gibt sogar eine nette Animation zu Beginn, wo der Trainer seine Pok\u00e9mon in den Kampf buchst\u00e4blich wirft. Die Titel-Taschenmonster eignen sich \u00fcbrigens auch als Item-Radar, denn ist ein verstecktes Item in der N\u00e4he, wedeln die Pok\u00e9mon mit ihrem Schwanz. Im Wald befinden sich aber auch noch Trainer, gegen die ich antreten konnte. Diese sind die gleichen wie im Original und haben auch ihre originalen Spr\u00fcche drauf. Neu bei den K\u00e4mpfen ist, dass man beim Sieg nicht nur Geld, sondern nun auch Items wie Pok\u00e9b\u00e4lle erhalten kann. <\/p>\n<p><b>Der Pok\u00e9ball Plus als Controller<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/79570.jpg\" alt=\"Bild 79570\" style=\"float: right;\">Die Demo wurde mit dem Pok\u00e9ball Plus Controller gespielt. Dieser besitzt neben einem Control Stick einen A- und B-Knopf, welche unauff\u00e4llig in die Hardware integriert wurden. Den Charakter damit \u00fcber den Bildschirm zu bewegen funktioniert problemlos. Jedoch muss der Stick eingedr\u00fcckt werden um die A-Taste zu verwenden, was man auf Dauer nicht mitmachen will. Au\u00dferdem kann es dabei vorkommen, dass man den Stick in eine Richtung bewegt und einen falschen Men\u00fcpunkt ausw\u00e4hlt. In dem kleinen Teil ist ein Gyrosensor eingebaut um mit einer Wurfbewegung Pok\u00e9mon zu fangen. Wie auch in <i>Pok\u00e9mon Go<\/i> wird ein schrumpfender Kreis angezeigt, welcher indiziert, wann man zu Werfen hat. Da der Ball im Spiel erst nach der Bewegung geworfen wird, ist das Erlebnis nicht sonderlich immersiv. Immerhin reicht es nicht, einfach den Controller zu sch\u00fctteln, da man tats\u00e4chlich auch zu schwach, zu weit oder daneben werfen kann \u2013 exakt wie in <i>Pok\u00e9mon Go<\/i> also. Game Freak behauptet, dass die HD-Vibration des Pok\u00e9balls besser sei als die des Joycons und dem kann ich pers\u00f6nlich voll und ganz zustimmen. Auf Augenh\u00f6he mit dem Pro-Controller ist es allemal. Man sp\u00fcrt wirklich etwas im Ball hin und her schwanken und wenn man etwas erfolgreich gefangen hat, h\u00f6rt man den Schrei des Pok\u00e9mon aus den Lautsprechern des Controllers, was eine nette Kleinigkeit ist. Ein vollst\u00e4ndiger Ersatz zum Joy-Con ist es allerdings nicht, da man hin und wieder auch noch andere Tasten als A und B ben\u00f6tigt. Von daher sehe ich diese Hardware eher als Accessoire oder Sammlerst\u00fcck f\u00fcr Hardcore-Fans und <i>Pok\u00e9mon Go<\/i>-Spieler.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bisheriges Gameplay-Videomaterial zu den Pok\u00e9mon Let&#8217;s Go-Spielen zeigte f\u00fcr einen gro\u00dfen Teil den Vertania-Wald und die Marmoria-City-Arena. 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