{"id":184,"date":"2018-06-10T12:00:35","date_gmt":"2018-06-10T12:00:35","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=184","title":{"rendered":"Pinball FX3: Medieval Pack (DLC)"},"content":{"rendered":"<p>Das Mittelalter. Ein klassisches Fantasy-Setting, das \u2013 je nach Geschmacksrichtung \u2013 gerne mit Drachen, Rittern und Zauberei aufwartet. Perfekter Stoff f\u00fcr puren Flipper-Spa\u00df! Im <b>Medieval Pack<\/b> vereint das Team von Zen Studios gleich zwei alte Tische in einem schmucken <i>Pinball FX3<\/i>-Paket \u2013 das schr\u00e4ge <i>Epic Quest<\/i> sowie der gew\u00f6hnlichere <i>Excalibur<\/i>-Tisch. Letzterer d\u00fcrfte Spielern von <i>Zen Pinball 3D<\/i> (<a href=http:\/\/www.planet3ds.de\/test\/111-kurztest-zen-pinball-3d.html>zum Test<\/a>) bereits bekannt vorkommen. Warum sich das Duo auch in seiner Switch-Inkarnation lohnt, verrate ich euch in diesem Test.<\/p>\n<p><b>Von ehrhaften Helden und raffgierigen Rabauken<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/79647.jpg\" alt=\"Bild 79647\" style=\"float: left;\">Besch\u00e4ftigen wir uns doch am besten gleich mit dem bodenst\u00e4ndigeren der beiden Tische. <i>Excalibur<\/i> nimmt sich die gute, alte Artus-Sage zum Vorbild und dreht sich dementsprechend um das Ritterleben im mittelalterlichen England. Dabei steht sogar eine breite Palette an Aufgaben offen. So l\u00e4sst sich nach einigen gezielten Sch\u00fcssen etwa die kleine Burg am oberen rechten Spielfeldrand st\u00fcrmen, was sogar komplett mit Katapultsch\u00fcssen und eingerissenen T\u00fcrmen geschieht. Oder ihr versucht euch auf der Minispielfl\u00e4che im oberen linken Eckchen am Schaukampf gegen einen Ritters-Champion. Der heilige Gral und die Ritter der Tafelrunde spielen nat\u00fcrlich ebenfalls eine Rolle und kommen bei den Kern-Missionsmodi zum Zuge. Diese fallen jedoch insgesamt ziemlich gleichstr\u00f6mig aus und fordern h\u00e4ufig von euch Kombo-Sch\u00fcsse \u00fcber die Bahnen des Tisches. Was die ganze Angelegenheit trotzdem spannend macht, ist das ziemlich ungew\u00f6hnliche Layout. So sendet die zentrale Excalibur-Bahn etwa eure Kugel direkt zu einer der Inlanes, je nachdem, wie ihr vorher mit den Zielen am Rand der Bahn die Weiche gestellt habt. Merlins Multiball-Modus, f\u00fcr den ihr die rechte Querrampe richtig erwischen m\u00fcsst, ist zudem ebenfalls nicht ohne \u00dcbung zu erreichen \u2013 immerhin hilft hier ein am linken Spielfeldrand angebrachter Flipper-Arm ungemein aus. Insgesamt ein ziemlich spannender und fordernder Tisch, trotz eines eher \u201egew\u00f6hnlichen\u201c Settings.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/79646.jpg\" alt=\"Bild 79646\" style=\"float: right;\"><i>Epic Quest<\/i> schl\u00e4gt wiederum eine andere Marschrichtung ein. Hier geht es, ganz salopp ausgedr\u00fcckt, ums klassische Looten und Leveln. Der von euch gespielte und am linken Rand stets herumtanzende Schwertschwinger Max, dessen Design irgendwie dezent an den Entertainer Stefan Raab erinnert, ist n\u00e4mlich auf fette Beute aus und haut zu diesem Zweck allerlei Ungeziefer der Fantasy-Welt um \u2013 nat\u00fcrlich immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen. Die Monster lassen sich dabei an drei Punkten aufsp\u00fcren: In einer einfach erreichbaren Zentral-Mulde, die f\u00fcr Waldgesch\u00f6pfe steht, einer versteckte H\u00f6hle am rechten Rand sowie am Orcanium-Holzkonstrukt, das sich nur \u00fcber das kleine Feld in der oberen linken Ecke erreichen l\u00e4sst. An Kreaturen haben die Leute von Zen Studios dabei nicht gespart. Egal ob W\u00f6lfe, Oger oder R\u00e4uber \u2013 es gibt reichlich Kanonenfutter, das ihr von ihrem weltlichen Besitz trennen m\u00fcsst. Die K\u00e4mpfe selbst, w\u00e4hrend der Alpollo-\u00e4hnliche Sprites im Punktmatrix-Display den Gegner symbolisieren, werden schlussendlich mit eurem Flipper-Geschick entschieden. Mit der Schwert-Rampe und dem Smash-Ziel leitet ihr Angriffe ein, die Schild-Rampe sowie die gro\u00dfe Ausweich-Au\u00dfenbahn dienen wiederum zur Abwehr. Solltet ihr im Orcanium durch vorherige Besuche Zauber gebunkert haben, k\u00f6nnt ihr diese \u00fcber das Konstrukt ebenfalls ausl\u00f6sen. Das alles l\u00e4uft so lange, bis Max oder sein Kontrahent das Zeitliche segnen. Klingt simpel und ist es im Prinzip auch, macht aber irgendwie Laune. Leider laufen die vielen K\u00e4mpfe nun mal alle so ab, was auf Dauer ein wenig eint\u00f6nig werden kann. Immerhin: Jeder Sieg wird mit Ausr\u00fcstungsst\u00fccken belohnt, die ihr euch in der Zentral-Mulde schnappen und Max anlegen k\u00f6nnt. So kommt glatt ein wenig Rollenspielfeeling auf! Ferner d\u00fcrft ihr f\u00fcr jedes erlegte Monster eine Kugel beim Prinzessin-Drehfeld bunkern, das bei gen\u00fcgend Munition zum gro\u00dfen Multiball-Modus ausruft. Das sorgt ebenfalls f\u00fcr willkommene Abwechslung bei diesem sonst ziemlich gleichf\u00f6rmigen Tisch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Mittelalter. Ein klassisches Fantasy-Setting, das \u2013 je nach Geschmacksrichtung \u2013 gerne mit Drachen, Rittern und Zauberei aufwartet. Perfekter Stoff f\u00fcr puren Flipper-Spa\u00df! 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