{"id":12,"date":"2017-01-15T18:00:04","date_gmt":"2017-01-15T18:00:04","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-30T00:00:00","slug":"","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ps.501-legion.de\/?p=12","title":{"rendered":"Splatoon 2"},"content":{"rendered":"<p>Die Wii U hatte in ihrer \u00fcberschaubaren Software-Bibliothek nur wenige waschechte Hits, die gro\u00dfe Wellen schlugen. <i>Splatoon<\/i> war jedoch ohne jeden Zweifel einer davon. Das erstaunt umso mehr, da es sich hier doch um einen Team-Shooter mit Fokus auf Online-Partien handelt \u2013 zwei Gebiete, auf denen Big N notorisch schwachbr\u00fcstig aufgestellt ist! Von daher war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis wir die Inklinge auch auf der Nintendo Switch klecksen sehen, mit einem waschechten Nachfolger rechneten wir so schnell jedoch noch nicht. Schade nur, dass die in Frankfurt anspielbare Demo-Version noch nicht allzu viel davon zeigte, was die Zahl in <b>Splatoon 2<\/b> rechtfertigt.<\/p>\n<p><b>Farbe frei!<\/b><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ps.501-legion.de\/files\/image_db\/71892.jpg\" alt=\"Bild 71892\" style=\"float: right;\">Was uns n\u00e4mlich vor Ort erwartete, war das klassische <i>Splatoon<\/i>-Gameplay, wie wir es von der Wii U kennen. Im Territorialkampf m\u00fcssen zwei Teams mit jeweils vier Spielern versuchen, m\u00f6glichst viel Bodenfl\u00e4che mit ihrer Farbe zu versehen. Wer am Ende der Partie die gr\u00f6\u00dfte Fl\u00e4che f\u00fcr sich beansprucht, gewinnt. Kennt man ja. Die Farbe dient dabei nicht nur reiner Zierde, sondern ist f\u00fcr die spielbaren Inklinge von taktischer Bedeutung. So k\u00f6nnen sie sich auf Knopfdruck in ihre Tintenfisch-Form verwandeln und so durch Kleckse des eigenen Teams rasen oder sich in ihnen verstecken. Ferner f\u00fcllen sie durch die Tauchg\u00e4nge ihre eigenen Farbvorr\u00e4te wieder auf \u2013 die Munition ist n\u00e4mlich stark beschr\u00e4nkt. Die Steuerung geht dabei extrem geschmeidig von der Hand und setzt beim Zielen auf einen Mix aus grober Analogstick-Ausrichtung und Feinabstimmung \u00fcber die Bewegungssensoren. Das ist nicht unwichtig, denn andere Zielhilfen sucht ihr hier vergebens!<\/p>\n<p>Jetzt wird man sich nat\u00fcrlich unweigerlich fragen, was eigentlich mit den GamePad-Features des Wii U-Vorg\u00e4ngers passiert ist \u2013 schlie\u00dflich war der Blick auf die Karte und das touchscreengesteuerte Springen zu Teamkameraden ein taktisch wichtiger Teil der Farbschlacht. Diese Funktionen wurden nun auf die X-Taste ausgelagert, mit der sich jederzeit die Karte auf den Bildschirm rufen l\u00e4sst. Danach kann man entweder per neigungsgesteuertem Punktzeiger oder \u00fcber Steuerkreuzkommandos zu seinen Kollegen bzw. zur Team-Basis springen. Eine gute L\u00f6sung! Ebenfalls sch\u00f6n ist, dass wir zwischen den Runden unser Ausr\u00fcstungsset und damit auch unsere Waffe auswechseln konnten \u2013 ein Feature, das dieses Mal hoffentlich auch mit in die Vollversion \u00fcbertragen wird.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"100%\" height=\"428\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/19YnediT4C0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wii U hatte in ihrer \u00fcberschaubaren Software-Bibliothek nur wenige waschechte Hits, die gro\u00dfe Wellen schlugen. Splatoon war jedoch ohne jeden Zweifel einer davon. Das erstaunt umso mehr, da es sich hier doch um einen Team-Shooter mit Fokus auf Online-Partien handelt \u2013 zwei Gebiete, auf denen Big N notorisch schwachbr\u00fcstig aufgestellt ist! Von daher war [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7969,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-12","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7969"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ps.501-legion.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}